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	<title>OUTDOORSEITE &#187; Rheinsteig</title>
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	<description>Hauptsache draußen!</description>
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	<itunes:summary>Die Outdoorseite beschäftigt sich mit allem rund um das Thema Outdoor. Von Ausrüstungstests über Wanderstrecken, die neusten Gadgets oder die spektakulärsten Events - hier ist für jeden aktiven Outdoorer etwas dabei.</itunes:summary>
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		<title>24 Stunden auf dem Rheinsteig</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 11:50:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wandern & Trekking]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinsteig]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Mittelrheintal ist das alpinste Tal in Mitteleuropa außerhalb der Alpen. Und es ist das sportlichste Tal Deutschlands: Rheinsteig-Erlebnislauf, Rüdesheimer Rieslingman-Triathlon, Mittelrhein-Marathon, Rheingauer Mountainbike-Marathon und Rhine-on-Skates zählen bei Hobbysportlern zu den Highlights des Jahres. Jetzt haben auch trainierte Wanderer Gelegenheit, an ihre Grenzen zu gehen. Der Natur- und Landschaftsführer Wolfgang Blum bietet auch in diesem Jahr wieder seine Wanderung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Mittelrheintal ist das alpinste Tal in Mitteleuropa außerhalb der Alpen. Und es ist das sportlichste Tal Deutschlands: Rheinsteig-Erlebnislauf, Rüdesheimer Rieslingman-Triathlon, Mittelrhein-Marathon, Rheingauer Mountainbike-Marathon und Rhine-on-Skates zählen bei Hobbysportlern zu den Highlights des Jahres. Jetzt haben auch trainierte Wanderer Gelegenheit, an ihre Grenzen zu gehen.<span id="more-4488"></span></strong></p>
<p>Der Natur- und Landschaftsführer Wolfgang Blum bietet auch in diesem Jahr wieder seine Wanderung &#8220;Rheinsteig pur&#8221; an, bei der erprobte Wanderer am Pfingstsamstag, dem 26. Mai 2012, antreten können.</p>
<p>Startpunkt der Wanderung ist Geisenheim. Von dort aus werden die Teilnehmer mit Bussen nach Kestert gefahren, von wo aus sie dem <a title="Reisebericht zum Rheinsteig 2009" href="http://outdoorseite.de/reisebericht-zum-rheinsteig-2009/">Rheinsteig</a> zum Klettersteig Rabenack und zur Loreley folgen. Eine erste Stärkung gibt es am Abend am Leiselsfeld (Spitznack), eine Mitternachtssuppe wird in Kaub serviert und das Frühstück wird in der Rotweinlaube im Assmannshäuser Höllenberg eingenommen. Die Wanderer erreichen nach 24 Stunden am Pfingstsonntagmorgen den Geisenheimer Weinprobierstand.</p>
<p>Teilnehmen können gut trainierte Wanderer, für die längere Touren von insgesamt 72 Kilometern mit steilen An- und Abstiegen kein Problem darstellen. Wer unterwegs abbrechen will, wird zu einem Bahnhof (nachts zum Auto) gebracht. Die Wanderer werden von Sanitätern begleitet.</p>
<p>Ein Informationsblatt zum &#8220;Rheinsteig pur&#8221; von 2011 gibt es <a title="Rheinsteig pur" href="http://www.rheinsteig.de/fileadmin/files/Home/20110611_24h_rheinsteig_pur.pdf" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Ahrsteig soll Eifel- und Rheinsteig verbinden</title>
		<link>http://outdoorseite.de/ahrsteig-soll-eifel-und-rheinsteig-verbinden/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 10:33:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wandern & Trekking]]></category>
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		<description><![CDATA[Für mich als (Fast-)Eifler ist es doch immer wieder schön zu hören, dass sich am Wegenetz in der Region etwas tut. Nachdem im Jahr 2009 der Eifelsteig fertiggestellt und mit den &#8220;Traumpfaden&#8221; 14 neue Tageswanderungen ausgeschildert wurden, wird nun der Ahrsteig in Angriff genommen werden, der als eigenständiger Wanderweg Eifelsteig und Rheinsteig verbinden soll. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-large wp-image-2196" title="_panorama_mayschoss002-1024x424" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2011/01/panorama_mayschoss002-1024x424-622x257.jpg" alt="" width="570" height="235" /></p>
<p>Für mich als (Fast-)Eifler ist es doch immer wieder schön zu hören, dass sich am Wegenetz in der Region etwas tut.</p>
<p>Nachdem im Jahr 2009 der <a title="Eifelsteig" href="http://www.eifelsteig.de" target="_blank">Eifelsteig</a> fertiggestellt und mit den &#8220;Traumpfaden&#8221; 14 neue Tageswanderungen ausgeschildert wurden, wird nun der <a title="Ahrsteig" href="http://www.ahrsteig.com/" target="_blank">Ahrsteig</a> in Angriff genommen werden, der als eigenständiger Wanderweg Eifelsteig und <a title="Rheinsteig" href="http://www.rheinsteig.de/" target="_blank">Rheinsteig</a> verbinden soll.</p>
<p>Der 103 km lange Weg mit seinen geplanten zehn Etappen zwischen der Ahrquelle in Blankenheim und der Mündung in Remagen soll in 2011 zum größten Teil fertig gestellt werden und bereits komplett ausgeschildert sein. Leider wird sich die offizielle Eröffnung auf 2012 verschieben, da die Betretungsrechte auf dem rheinland-pfälzischen Teil des Weges noch nicht vollständig geklärt sind.</p>
<p>Es bleibt also abzuwarten, was sich da im nahen Mittelgebirge tut. Es kribbelt jetzt schon in den Füßen…</p>
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		<title>Reisebericht zum Rheinsteig 2009</title>
		<link>http://outdoorseite.de/reisebericht-zum-rheinsteig-2009/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 10:45:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wandern & Trekking]]></category>
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		<description><![CDATA[Da sind wir wieder zu Hause &#8211; leider&#8230; Sechs schöne Tage am Rhein liegen hinter uns. Und kaum zu Hause, regnet&#8217;s in Aachen in Strömen. Da hatten wir während unseres Rheinsteigabenteuers wesentlich besseres Wetter. Aber der Reihe nach: Tag 1 / Koblenz &#8211; Lahnstein Los ging&#8217;s in Aachen um 7.27 Uhr. Mit der Bahn kamen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da sind wir wieder zu Hause &#8211; leider&#8230; Sechs schöne Tage am Rhein liegen hinter uns. Und kaum zu Hause, regnet&#8217;s in Aachen in Strömen. Da hatten wir während unseres Rheinsteigabenteuers wesentlich besseres Wetter. Aber der Reihe nach:</p>
<h3><span style="font-weight: normal;">Tag 1 / Koblenz &#8211; Lahnstein</span></h3>
<p style="text-align: left;"><img class="size-large wp-image-2259 aligncenter" title="001" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2009/09/001-585x438.jpg" alt="" width="585" height="438" />Los ging&#8217;s in Aachen um 7.27 Uhr. Mit der Bahn kamen wir von direkt von unserer Haustür in 2 1/2 Stunden nach Koblenz-Ehrenbreitstein, wo unser Abenteuer starten sollte. Unterhalb der Festung Ehrenbreitstein fanden wir ziemlich schnell die gelben Zeichen, die uns zum eigentlichen Rheinsteig führten. Entlang des Rheins ging es durch Ehrenbreitstein, wo wir uns erst einmal ein kleines Frühstück gönnten. Ein paar Meter hinter der Bäckerei ging es dann auch schon in den Wald, das sogenannte Bienhorntal.</p>
<p style="text-align: left;">Am Ende des kleinen Bienhorntals überquerten wir eine Straße und gelangten in militärisches Gebiet, welches mit einem Schild &#8220;Zutritt während Übungen strengstens untersagt&#8221; gekennzeichnet war. Etwa 2 Sekunden nachdem ich behauptete, im Übungsfall wäre hier ein Hinweis zu finden, fielen die ersten Schüsse etwa 50 Meter von uns entfernt. Also ging&#8217;s mit leichter Panik durch das Gebiet, dem die Schüsse rund um uns herum aber nichts von seiner Idylle nehmen konnten. Und ziemlich schnell bekamen wir einen Eindruck davon, wie abwechslungsreich der Rheinsteig sich doch für seine Wanderer darstellt: Hinter einer Kurve im Wald gelangte man direkt auf eine riesige Weidefläche, die sich in einer weiten Hügellandschaft vor uns ersreckte. Ein wenig weiter gelangten wir an den &#8220;Lichter Kopf&#8221;, einen von Soldaten im Jahr 1928 gebauten Holzturm, der leider wegen Baufälligkeit geschlosen war.</p>
<p>Viele kleine abwechsungsreiche Streckenabschnitte folgten an diesem Tag noch, bis wir &#8211; vorher noch einen schönen Ausblick auf den Allerheiligenberg geworfen &#8211; zur Ruppertsklamm kamen. Hier also dann für den ersten Tag schon mal Adventure pur! Über steile Felsrippen und durch schmale Flussbettchen ging es etwa 2 Kilometer bergab. Unten angekommen brauchten wir keinen Kilometer mehr, bis wir am Campingplatz ankamen. Zwischendurch stärkten wir uns noch mit einem kalten Getränk (es war übrigens 30°C warm) im &#8220;Schleusenhäuschen&#8221; am Yachthafen von Lahnstein. Nachdem wir dann unser Zelt um ersten Mal aufgebaut, uns frisch gemacht und beim Campingplatzbesitzer die Brötchen für den nächsten Tag bestellt hatten ging es erst einmal in den Ort. Dort kauften wir ein paar Sachen ein und konnten auf einer schönen Rheinterrasse zu Abend essen. Todmüde lagen wir um 21 Uhr im Zelt direkt am Wasser und konnten noch einen letzten Blick auf die beleuchtete Burg Lahneck oberhalb von Lahnstein werfen.</p>
<h3><span style="font-weight: normal;">Tag 2 / Lahnstein &#8211; Braubach</span></h3>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-2260" title="002" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2009/09/002-585x438.jpg" alt="" width="585" height="438" />Schön früh ging es wieder raus, denn die ertsen Sonnenstrahlen ließen die Temperatur im Zelt schlagartig ansteigen. Nachdem wir uns für den Tag fertig gemacht hatten, konnten wir auf einem kleinen Bootssteg neben unserem Zelt mit den eingekauften Sachen und den bestellten Brötchen ein kleines Frühstück einnehmen. Danach brachen wir unser Zelt ab und es ging weiter &#8211; weiter bergauf erst einmal&#8230; Tatsächlich ist es so, dass man tagsüber auf einer Höhe von etwa 250 &#8211; 380 Höhenmetern wandert und diese jeden Abend zum Übernachten verlässt, um sie dann morgens wieder zu erklimmen. So kamen wir an fast allen Tagen mit den zahlreichen Tälern auf etwa 650 &#8211; 750 Höhenmeter, die wir zu bewältigen hatten.</p>
<p>Auf dem Weg von Lahnstein nach Braubach konnten wir wieder die abwechslungsreichen Streckenabschnitte des Rheinsteigs genießen. Von flachen Waldwegen bis zu steilen Felsrippen mit Sicherungsseil war alles dabei. Diese Etappe war die kürzeste Etappe auf unserer Reise, lediglich 8 Kilometer lang.</p>
<p>In Braubach angekommen war es nicht mehr weit bis zum Campingplatz. Auch hier konnten wir direkt am Rhein übernachten, was seine Vor- und Nachteile hat. Nachteilig ist auf jeden Fall, dass man das Gefühl hat, alle paar Minuten führe ein Dampfer durch seinen Kopf, denn die riesigen Rheindampfer machen einen gewaltigen Lärm, wenn sie stromaufwärts durch das Wasser pflügen &#8211; selbstverständlich auch nachts&#8230; Hinzu kommt jeweils eine Bahnlinie mit Güterzügen auf der linken und der rechten Rheinseite&#8230;</p>
<h3><span style="font-weight: normal;">Tag 3 / Braubach &#8211; Boppard</span></h3>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-2261" title="003" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2009/09/003-585x438.jpg" alt="" width="585" height="438" />Auch an diesem Tag hatte wir also einen Anstieg bis auf 237 Höhenmeter zu bewältigen. Nach einem sehr günstigen Frühstück in einer lokalen Bäckerei ging es dann los. Bei Höhenmeter 169 gelangten wir erst einmal zur Marksburg, die wir am Vortag vom Tal aus sehen konnten. Die Marksburg ist übrigens die einzige nicht zerstörte Höhenburg am Mittelrhein. Hier gönnten wir uns also einen Kaffee &#8211; zu Touristenpreisen natürlich&#8230;</p>
<p>Nicht nur auf dieser Etappe wurden wir mit wunderschönen Ausblicken auf den Rhein und das Rheintal für die vielen erklommenen Höhenmeter entlohnt. Wie auf allen Etappen verlässt man den Rehin an einigen Stellen, um hinter irgendwelchen Kurven dann wieder auf ih zu stoßen.</p>
<p>Da in Osterspai und auch in Filsen bereits alle Unterkünfte ausgebucht waren, mussten wir auf Boppard ausweichen. Ausweichen deshalb, weil wir die Rheinseite wechseln mussten. Das ist im Rheintal nur per Fähre möglich, also setzen wir am späten Nachmittag von Filsen nach Boppard über. In Boppard fand an diesen Tagen der sogenannte Zwiebelmarkt statt, über den wir noch gingen, bevor wir unsere Pension aufsuchten. Nachdem wir uns dort einquartiert hatten machte ich beim Abendessen auf einer Rheinterrasse eine weitere Erfahrung für&#8217;s Leben: Bestelle nie Hausmannskost bei einem Chinesen! Danach schauten wir uns noch etwas in Boppard um, bevor wir zum ersten Mal seit Tagen in einem Bett einschlummerten.</p>
<h3><span style="font-weight: normal;">Tag 4 / Boppard &#8211; Kestert</span></h3>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-2262" title="004" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2009/09/004-585x438.jpg" alt="" width="585" height="438" />Heute sollte eine erlebnisreiche Etappe auf uns warten. Nach dem morgentlichen Anstieg konnten wir hinter Kamp-Bornhofen schon die Burg Liebenstein und die Burg Sterrenberg sehen, auch bekannt als &#8220;Die feindlichen Brüder&#8221;. Auf Burg Liebenstein gönnten wir uns eine kleine Stärkung &#8211; zu Touristenpreisen mal wieder&#8230;</p>
<p>Ein Stück weiter ging es durch ein Drehkreuz, hinter dem sich ein Wildgehege befand. Hier versucht man, das Land mit Hilfe von Tieren zu kultivieren und hat hier schottische Exmoorponys und Burenziegen angesiedelt. so wanderten wir also durch das Gehege, bis hinter einem Hügel auf einmal etwa 30 Ziegen vor uns aufkreuzten. Ponys sahen wir leider keine&#8230;</p>
<p>Hinter dem Gehege ging es erneut gewaltig bergauf &#8211; bis auf 362 Höhenmeter vor Lykershausen. Hier entdeckten wir die ersten Obstbäume, die von uns geplündert werden wollten. Im Ort Lykershausen hatten die Anwohner eine sehr nette &#8220;Geschäftsidee&#8221;: Das Obst aus dem eigenen Garten wurde auf kleinen Tischen zur Selbstbedienung in der Garageneinfahrt angeboten, daneben ein kleines Glas für die Centstücke&#8230;</p>
<p>Frisch gestärkt traten wir nach etwa 16 Kilometern den Abstieg nach Kestert an. In dem 700 Seelen-Dorf übernachteten wir im Hotel Schlaadt, wieder einmal direkt am Rhein.</p>
<h3><span style="font-weight: normal;">Tag 5 / Kestert &#8211; St. Goarshausen</span></h3>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-2263" title="005" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2009/09/005-585x438.jpg" alt="" width="585" height="438" />Von Kestert hinauf auf den Rheinsteig ging es am 5. Tag schon nicht mehr so einfach wie am Anfang unserer Reise. Zum einen lag das an der steilen Streckenführung, zum anderen am Gepäck, das sich langsam aber sicher auf unseren Rücken meldete.</p>
<p>Über die vielen abwechslungsreichen Streckenabschnitte, vorbei an der Pulsbachklamm, an Burg Maus, die einen Adler- und Falkenhof in Privatbesitz beherbergt, gelangten wir über Wellmich nach St. Goarshausen. Dort übernachteten wir auf dem völlig überteuerten Campingplatz &#8211; immerhin mal wieder direkt am Wasser&#8230; Auch die Nahrungsaufnahme gestaltete sich als abenteuerlich, denn die einzige Pommesbude im Ort implizierte schon beim Anblick eine Lebensmittelvergiftung.</p>
<h3><span style="font-weight: normal;">Tag 6 / St. Goarshausen &#8211; Loreley</span></h3>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-2264" title="006" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2009/09/006-585x438.jpg" alt="" width="585" height="438" />Der letzte Tag unserer Reise. Nachdem wir auf dem &#8211; ich erwähnte es bereits &#8211; völlig überteuerten Campingplatz gefrühstückt und unser Zelt abgebrochen hatten, stießen Elke und Toni zu uns, mit denen wir über den Patersberg auf die Loreley wanderten. Noch bevor wir den Patersberg verlassen hatte, hatten Elkes Sohlen die Schuhe verlassen. Also ging es zurück zum Auto, wo erst einmal Wanderschuhe gegen Crocs getauscht wurden. So ging es dann wieder von St. Goarshausen in Richtung Loreley. Dort war ich zum letzten Mal im Jahr 2005 im Rahmen des Weltjugendtages. Oben angekommen stärkten wir uns erst einmal mit einer Kleinigkeit auf der schönen Terrasse hinter der Freilichtbühne, von der aus man einen letzten Blick auf das Rheintal werfen konnte.</p>
<p>Nachdem wir kurz am Loreleyfelsen vorbeigeschaut hatten, ging es über gefühlte 1.000 Treppenstufen wieder nach unten und am Rhein entlang zum Auto.</p>
<p>Fotos gibt es wie immer im Flickr-Album. <a href="http://www.flickr.com/photos/axel_jansen/sets/72157622225273503/" target="_blank">Zum Album geht es hier entlang!</a></p>
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		<title>Bergfest in Boppard</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 20:51:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach drei wunderschönen Etappen des Rheinsteigs sind wir heute Nachmittag in Boppard angekommen und durften noch etwas vom heutigen Zwiebelmarkt mitbekommen. Ausführliche Infos und einen Reisebericht gibt es am nächsten Wochenende von zu Hause aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach drei wunderschönen Etappen des Rheinsteigs sind wir heute Nachmittag in Boppard angekommen und durften noch etwas vom heutigen Zwiebelmarkt mitbekommen.<br />
Ausführliche Infos und einen Reisebericht gibt es am nächsten Wochenende von zu Hause aus. </p>
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		<title>Strecke geplant und Unterkünfte reserviert</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 10:29:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nun ist es amtlich: Am 7. September 2009 geht es los! Die Bahntickets sind reserviert und um 7.27 Uhr starten wir in Aachen zu unserer Rheinsteig-Tour. Gegen 10.04 Uhr werden wir (wenn die Bahn mitspielt) in Koblenz-Ehrenbreitstein ankommen, wo die 12. Etappe des Rheinsteigs unmittelbar in der Nähe des Bahnhofs startet. Von Koblenz-Ehrenbreitstein geht es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist es amtlich: Am 7. September 2009 geht es los! Die Bahntickets sind reserviert und um 7.27 Uhr starten wir in Aachen zu unserer Rheinsteig-Tour. Gegen 10.04 Uhr werden wir (wenn die Bahn mitspielt) in Koblenz-Ehrenbreitstein ankommen, wo die 12. Etappe des Rheinsteigs unmittelbar in der Nähe des Bahnhofs startet.</p>
<p>Von Koblenz-Ehrenbreitstein geht es auf 13,4 km nach Lahnstein. Auf dieser Tour geht es durch die Ruppertsklamm und den Naturpark Nassau, durch das Bienhorntal in Richtung Wachecker Kopf. Auf einem Turm auf dem 320 Meter hohen Lichterkopf werden wir dann einen Rundblick auf E<span id="trackDetailDescription_labTrackDescription">ifel, Hunsrück, Westerwald, Siebengebirge und Taunus werfen können. So werden wir am späten Nachmittag auf dem <a href="http://www.camping-wolfsmuehle.de/" target="_blank">Campingplatz Wolfsmühle</a> eintreffen und zum ersten Mal unser Zelt aufschlagen.<span id="more-48"></span></span></p>
<p><img class="size-full wp-image-59  alignnone" title="Loreley" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2009/08/deutschland_sightseeing_loreley6.jpg" alt="Loreley" width="435" height="279" /></p>
<p><span>Am zweiten Tag führt uns die Strecke auf kurzen 8 km von Lahnstein nach Braubach, wo wir auf dem <a href="http://www.campingplatz-braubach.de/" target="_blank">Campingplatz Uferwiese</a> übernachten werden. Hier werden wir die Gegend bzw. die Geocaches erkunden, denn Braubach verfügt über die meisten Geocaches entlang unserer Route.<br />
</span></p>
<p><span>Am Ende von Tag 3 erwartet uns dann zum ersten Mal eine Pension. Vorgesehen war eine Übernachtung im Hotel in Osterspai, jedoch sind dort alle (!) Hotels bereits ausgebucht. Auch im Ort Filsen, der etwa 4 km weiter entlang des Streckenverlaufs liegt: Alle Hotels ausgebucht! So werden wir also auch durch Filsen hindurch wandern bis zum Fähranleger auf der anderen Seite des Ortes. Von dort werden wir übersetzen nach Boppard, wo wir in der <a href="http://www.pension-boos.de/" target="_blank">Pension Boos</a> dann ein Bett finden werden.</span></p>
<p><span>Weitergehen wird es an Tag 4 wieder mit einer Überfahrt von Boppard auf die rechte Rheinseite. Von dort geht es nach Kestert, entlang der &#8220;Allee der Bäume&#8221;, an der jedes Jahr am 25. April ein neuer Baum gepflanzt wird. Vorbei an Burg Sterrenberg und Burg Liebenstein geht es auf das Geländeplateau bei Lykershausen, dem höchsten Punkt am Rheinsteig, von wo wir dann nach Kestert stetig absteigen werden. In Ketsert erwartet man uns dann im <a href="http://hotel-schlaadt.de" target="_blank">Hotel Schlaadt</a>.</span></p>
<p><span>Unsere Etappe an Tag 5 führt uns über 12,2 km von Kestert nach St. Goarshausen. Auf dem Weg werden wir die Pulsbachklamm an ihrem oberen Ende sehen, bevor wir zu Burg Maus gelangen, die heute einen Adler- und Falkenhof beheimatet. Von dort geht es wieder bergab nach St. Goarshausen, wo wir auf dem Campingplatz Loreleystadt zum letzten Mal unser Zelt aufschlagen werden.</span></p>
<p><span>Zum Abschluss werden am sechsten Tag Elke und Toni zu uns stoßen. Dann können wir unser Gepäck ins Auto laden und mit den beiden in einer Tagestour die Loreley erklimmen. Dort war ich im Jahr 2005 das letzte Mal, damals im Rahmen des Weltjugendtags. Nach einem kurzen Aufenthalt auf der Loreley und zurück in St. Goarshausen heißt es dann: Ab ins Auto und nach Hause!<br />
</span></p>
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		<title>Rheinsteig &#8211; die aktuellen Infos</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 07:09:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Ticket für die Bahn ist gebucht, gleich folgen die Hotelzimmer, die wir (leider) nach Etappe 3 und 4 beziehen werden. Strategisch sind die Hotelzimmer vielleicht garnicht soooo unklug, denn bei einem Wetterwechsel tauschen wir das Zelt natürlich gerne gegen ein warmes Bett. Noch sieht es aber so aus, als würde uns das Wetter nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ticket für die Bahn ist gebucht, gleich folgen die Hotelzimmer, die wir (leider) nach Etappe 3 und 4 beziehen werden. Strategisch sind die Hotelzimmer vielleicht garnicht soooo unklug, denn bei einem Wetterwechsel tauschen wir das Zelt natürlich gerne gegen ein warmes Bett. Noch sieht es aber so aus, als würde uns das Wetter nicht wieder einen Strich durch die Rechnung machen wie beim Wildnis-Trail. Gemeldet sind Temperaturen zwischen 16 und 20°C &#8211; meines Erachtens eine optimale Wander-Temperatur.</p>
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		<title>Rheinsteig in Planung</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 14:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Camping]]></category>
		<category><![CDATA[Rhein]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinsteig]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern & Trekking]]></category>
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		<description><![CDATA[Als Alternative zum alljährlichen Strandurlaub soll sich dieses Jahr der Rheinsteig bewähren. Starten wollen wir in Koblenz, wohin wir mit der Bahn anreisen. Durch die Ruppertsklamm soll es dann bis Lahnstein gehen, wo wir die erste Nacht auf einem Campingplatz verbringen wollen. Auch nach der zweiten Etappe zwischen Lahnstein und Braubach werden wir wieder unser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-thumbnail wp-image-27 alignleft" style="margin: 5px;" title="g_rheinsteig08" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2009/08/g_rheinsteig08-150x150.jpg" alt="g_rheinsteig08" width="100" height="100" />Als Alternative zum alljährlichen Strandurlaub soll sich dieses Jahr der <a href="http://rheinsteig.de" target="_blank">Rheinsteig</a> bewähren. Starten wollen wir in Koblenz, wohin wir mit der Bahn anreisen. Durch die Ruppertsklamm soll es dann bis Lahnstein gehen, wo wir die erste Nacht auf einem Campingplatz verbringen wollen. Auch nach der zweiten Etappe zwischen Lahnstein und Braubach werden wir wieder unser Zelt auf einem Campingplatz aufschlagen. Mit etwas mehr Komfort rechnen wir dann nach Etappe Nr. 3, wenn wir in Osterspai in ein Hotel einkehren. Auf Etappe Nr. 4 werden wir über Kamp-Bornhofen und Lykershausen nach Kestert wandern, wo wir wieder Quartier in einem Hotel beziehen werden. Von Kestert aus geht es dann nach St. Goarshausen, wo wir die wahl zwischen einem Campingplatz und einer Jugendherberge auf der anderen Rheinseite haben werden. Dort werden wir dann noch eine Nacht verbringen, bis am nächsten Tag ein Teil der Familie zu uns stößt und mit uns die Loreley besteigt. Von der Loreley aus geht es dann wieder zurück nach St. Goarshausen, von wo aus wir dann mitsamt Familie nach Hause fahren werde.</p>
<p><span id="more-26"></span>So weit unsere Planungen. Nächste Woche geht es ans Buchen der Hotels und Bahntickets. Bleibt zu hoffen, dass das Wetter mitspielt&#8230;</p>
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