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	<title>OUTDOORSEITE &#187; Film</title>
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	<itunes:summary>Die Outdoorseite beschäftigt sich mit allem rund um das Thema Outdoor. Von Reisetipps über Ausrüstungstests, die neusten Gadgets für&#039;s Geocaching oder die schönsten Wanderstrecken - hier ist für jeden aktive Outdoorer was dabei.</itunes:summary>
	<itunes:keywords>Outdoor, Abenteuer, Ausrüstung, Wandern, Trekking, Hiking, Bergsteigen, Geocaching</itunes:keywords>
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		<title>DYNAFIT-PrimaLoft® Film Tour</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 07:49:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute startet die DYNAFIT-PrimaLoft® Film Tour, die bis Weihnachten durch ganz Europa tourt in Aschhau i. Chiemgau. Mit 17 Stationen in Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich, der Schweiz und Spanien ist die Filmtour in den wichtigsten Alpenländern vertreten. Unter dem Motto „BEST OF SKIMOUNTAINEERING“ präsentieren DYNAFIT und PrimaLoft® vier atemberaubende Kurzfilme aus allen Bereichen des Skibergsteigens. Emotionen, Leidenschaft und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4107" title="DYNAFIT-PrimaLoft® Film Tour" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2011/10/796_HP_Teaser_Film_Tour_839x466-565x313.jpg" alt="" width="565" height="313" /></p>
<p><strong>Heute startet die <a title="DYNAFIT-PrimaLoft® Film Tour" href="http://www.dynafit.com/de/actions-events/events-tests/dynafit-primaloft-film-tour.html" target="_blank">DYNAFIT-PrimaLoft® Film Tour</a>, die bis Weihnachten durch ganz Europa tourt in Aschhau i. Chiemgau. Mit 17 Stationen in Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich, der Schweiz und Spanien ist die Filmtour in den wichtigsten Alpenländern vertreten. Unter dem Motto „BEST OF SKIMOUNTAINEERING“ präsentieren DYNAFIT und PrimaLoft® vier atemberaubende Kurzfilme aus allen Bereichen des Skibergsteigens. Emotionen, Leidenschaft und höchste Disziplin stehen auf dem Programm.</strong></p>
<p>Folgenden Themen kann erwarten den Zuschauer:  Freeride-Touring in Patagonien, die Geschichte einer langjährigen Reihe von Ski-Expeditionen, eine Dokumentation über die erfolgreiche, spanische Skitouren-Rennsportlerin Mireia Miró und auch die beiden DYNAFIT Athleten Basti Haag und Thomas Steiner sind mit an Bord. Thematisiert wird ebenso, wie sich der eiserne Skibergsteiger in der warmen Jahreszeit beschäftigt. Dieser Film begleitet fünf Skitouren-Athleten auf einer sommerlichen Tour, die sie innerhalb von vier Tagen über vier Gipfel in vier Ländern führt.</p>
<p>Die spanische DYNAFIT-Athletin Mireia Miró gewinnt alles, was im Skitouren-Rennsport und Trail Running Wettkampfsport zu gewinnen ist und steht sowohl im Winter als auch im Sommer an der Weltspitze. In der Dokumentation <strong>„BIRTH OF A LEGEND‘‘</strong> inszeniert der französische Filmer Sébastian Montaz-Rosset auf ungewöhnliche Art und Weise die sympathische und unglaublich erfolgreiche Skitouren-Rennsportlerin.</p>
<p>Einer der Programmhöhepunkte mit dem Titel <strong>„Los Andes‘‘</strong> handelt von einem Skibergsteiger-Team, das in den südamerikanischen Anden, der längsten Gebirgskette der Welt, unterwegs ist. Mit von der Partie sind die DYNAFIT-Athleten Basti Haag und Thomas Steiner. Vier Wochen lang sind sie auf Tour und bringen atemberaubende Bilder über Aufstiege und Abfahrten in steilen Rinnen und felsdurchsetztem Gelände mit.</p>
<p>Beeindruckende Speed-Rekorde, extreme Skiabfahrten und Erzählungen über Höhen und Tiefen der Skitouren-Athleten <a title="Benedikt Böhm" href="http://www.benediktboehm.de/" target="_blank">Benedikt Böhm</a>, den ich beim GORE-TEX® Blogger Summit kennen lernen durfte, und Basti Haag warten auf die Zuschauer in der Dokumentation <strong>„Broad Peak“</strong>. Der Film besteht aus einer mehrjährigen Sammlung von Expeditionsberichten und Filmmaterial in der Geschichte der  beiden Extremsportler. „Broad Peak‘‘ dokumentiert die Erfolge und Erfahrungen der Speed-Bergsteiger beim Höhenbergsteigen im Karakorum/Pakistan.</p>
<p>Darüber hinaus beantworten DYNAFIT &amp; PrimaLoft® die Frage, wie sich der Skibergsteiger im Sommer beschäftigt. Der Film <strong>„X4“</strong> begleitet fünf Athleten in vier Tagen auf die Gipfel von Zugspitze, Similaun, Ortler und Piz Palü. Zu Fuß, mit dem Bike und auf Ski bestreiten die Sportler in vier langen Tagesetappen die vier Gipfel sowie die Distanzen zwischen den Besteigungen.</p>
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		<title>E.O.F.T. 11/12 ab Oktober auf Tour</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 23:38:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab Oktober 2011 ist sie wieder in Europa unterwegs unterwegs: die European Outdoor Film Tour. Die diesjährige Tour ist gespickt mit Film-Highlights der Outdoorszene! Bereits in den vergangenen Jahren waren wir vor Ort und konnten uns von den anspruchsvollen Filmbeiträgen überzeugen. In diesem Jahr können sich die Fans des Freiluftsport auf 9 Filme mit einer Gesamtlänge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3905" class="wp-caption aligncenter" style="width: 575px"><img class="size-medium wp-image-3905" title="4e567182cd033" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2011/08/4e567182cd033-565x317.jpg" alt="" width="565" height="317" /><p class="wp-caption-text">Foto: www.eoft.eu</p></div>
<p>Ab Oktober 2011 ist sie wieder in Europa unterwegs unterwegs: die European Outdoor Film Tour. Die diesjährige Tour ist gespickt mit Film-Highlights der Outdoorszene! Bereits in den vergangenen Jahren <a title="E.O.F.T. zu Gast in Aachen" href="http://outdoorseite.de/2010/12/03/e-o-f-t-zu-gast-in-aachen/">waren wir vor Ort</a> und konnten uns von den <a title="European Outdoor Film Tour 09/10" href="http://outdoorseite.de/2009/11/03/european-outdoor-film-tour-0910/">anspruchsvollen Filmbeiträgen</a> überzeugen.</p>
<p>In diesem Jahr können sich die Fans des Freiluftsport auf 9 Filme mit einer Gesamtlänge von ca. 120 Minuten freuen. Hier das Programm:</p>
<h2><img class="alignleft size-medium wp-image-3907" title="4e3ab96a78093" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2011/08/4e3ab96a78093-565x317.jpg" alt="" width="271" height="152" />A Female Tale</h2>
<p>Während eines Wettkampfs die Nerven zu bewahren, das kann Anna Stöhr wie keine andere. Nicht umsonst ist sie seit dem 17. Juli 2011 Weltmeisterin im Bouldern. Auch Juliane Wurm, die Drittplazierte in diesem Jahr lässt sich nicht so leicht unterkriegen. Was passiert aber, wenn sich zwei der talentiertesten Boulderinnen zum ersten Mal im Rissklettern in Utah ausprobieren? Auf jeden Fall geht es nicht ganz ohne Blessuren ab.</p>
<p>Ganz allein müssen sich die Beiden nicht auf vollkommen unbekanntes Terrain begeben. In den USA treffen sie auf Lynn Hill, die in den 80er Jahren eine der besten Wettkampfkletterinnen der Welt war und Anna und Juliane die neue Klettertechnik am Castleton Tower in Utah beibringen soll. „Sie hat soviel Erfahrung und hat schon so viele verschiedene Sachen gemacht, die ich noch gar nicht ausprobiert haben. Sie kann bestimmt viel erzählen“ sagt Juliane vor ihrem ersten Treffen mit Lynn. Auch Anna hat Respekt: „Sie war die erste Frau, die die Nose frei geklettert ist. Das hat ihr mehr als zehn Jahre keiner nachgemacht – auch kein Mann. Aber nicht nur deswegen. Sie ist einfach eine Legende.“</p>
<p>Am Castleton Tower treffen zwei verschiedene Generationen von Kletterinnen auf einander. Auf der einen Seite Lynn, die schon kletterte, bevor Julian und Anna überhaupt laufen gelernt hatten und auf der anderen Seite die beiden Boulderinnnen, die meistens in der Halle trainieren und keine Erfahrung im trad climbing besitzen. „Lynn steigt alles vor, sonst wäre es wahrscheinlich wirklich zu gefährlich, wenn wir da die Sicherungen legen und eigentlich keine Ahnung davon haben. Wir sind schon genug mit dem Rissklettern an sich beschäftigt, da müssen wir nicht auch noch Sorgen machen, dass wir halb draufgehen, nur weil die Sicherungen nicht richtig platziert haben“, erklärt Juliane.</p>
<p>Ganz ungefährlich wird es dann am Ende aber doch nicht, weil während der letzten Seillänge ein schweres Gewitter über dem Tower aufzieht. Die Luft ist elektrisch geladen, Blitze zucken. Es ist das, was die Amerikaner als „epic“ bezeichnen – und das worauf Juliane und Anna liebend gern verzichtet hätten!</p>
<h2><img class="alignleft size-medium wp-image-3915" title="4e3a53ba3fc90" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2011/08/4e3a53ba3fc90-565x317.jpg" alt="" width="271" height="152" />Baffin Babes</h2>
<p>„Wir sind nicht wie diese Typen, die besonders cool sein wollen. Mit Eis im Bart und so&#8230; wir sind nur einfach gern draußen!“ (Emma Simonsson)</p>
<p>Als ob man unbedingt einen Bart bräuchte, um hart im Nehmen zu sein. Die Baffin Babes schaffen das auch so. Wer sich trotzdem nicht vorstellen kann, dass es vier Frauen 80 Tage lang ohne Dusche und Toilette aushalten, der wird mit unserer Expeditionsdoku Baffin Babes eines Besseren belehrt. Denn die beiden Schwestern Vera und Emma Simonsson aus Schweden und ihre norwegischen Freundinnen Ingebjørg Tollefsen und Kristin Folsland Olsen haben genau das geschafft – ohne mit der Wimper zu zucken! &#8211; und dabei noch die längste Skitour ihres Lebens gemacht: 1200 Kilometer wanderten sie über das arktische Packeis entlang der kanadischen Insel Baffin Island. Nicht gerade ein Spaziergang – mit 100 Kilo in der Pulka, bis zu Minus 40 Grad Kälte und Eisbären in Sichtweite.</p>
<p>„Train to get fit and eat to get fat – das war unser Leitspruch vor der Tour“, sagt Kristin. Für die knapp dreimonatige Tour durchs die arktische Eiswüste wollten sich die vier Frauen sicherheitshalber ein kleines Speckpolster zulegen. Fett wärmt ja bekanntlich. Schwer war es nicht, weil die gewünschten Pfunde in Form von Chips und Schokolade ziemlich schnell auf die Hüften wanderten. „Schwierig war es nur, gleichzeitig auch fit zu bleiben“, meint Vera.</p>
<p>Auf Baffin Island angekommen, lassen sie es langsam angehen. Natürlich läuft nicht alles so, wie eigentlich geplant. Emmas Skistiefel passen nicht richtig in die Bindung, Kristin muss feststellen, dass sie mit einer Schuhnummer größer wesentlich besser gefahren wäre („Ich hätte auf meine Mutter hören sollen&#8230;“) und die beiden Hunde Buck und Anu, die für die Baffin Babes nachts nach Eisbären Ausschau halten sollen, scheinen auch nicht hundertprozentig für den Extremtrip geeignet zu sein. Buck ist alt und auf einem Auge blind, Anu war noch nie auf dem Eis unterwegs&#8230; Was auf der Reise so alles passiert, könnt Ihr Euch auf der E.O.F.T. 11/12 anschauen.</p>
<p>„Wir wollten die Natur erleben und unsere Grenzen austesten. Die Limits pushen und schauen, was alles möglich ist. Mitgeben können wir den Leuten vor allem eines: dass wir da draußen einfach eine gute Zeit hatten. Klar, manche Tage waren hart“, sagt Emma rückblickend und Kristin fügt hinzu: „aber das wussten wir schon vorher. Es ist ja keine Überraschung, dass man auf Tour mal müde oder hungrig ist. Man weiß, dass es passieren wird. Aber die Freundschaft und der Spaß kommen auf keinen Fall zu kurz!“</p>
<h2><img class="alignleft size-medium wp-image-3917" title="4e3a7ff71486c" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2011/08/4e3a7ff71486c-565x317.jpg" alt="" width="271" height="152" />Being There</h2>
<p>Wenn man sich die Berge im hohen Norden so anschaut, dann wundert es einen nicht mehr, dass die Norweger den Ski erfunden haben. Da wo die Fjorde weit in Land hineinreichen und die Sonne im Sommer nicht untergeht, haben die besten Freerider der Welt jede Menge Schnee aufgewirbelt, allen voran Henrik Windstedt und Aksel Lund Svindal. Zum allerersten Mal durfte ein Filmteam<br />
im norwegischen Backcountry und auf den Lofoten einen Skifilm drehen – selbst für gestandene Freerider ein besonderes Erlebnis, denn hier ist beim Skifahren das Meer stets in Sichtweite!</p>
<h2><img class="alignleft size-medium wp-image-3919" title="4e3a8143d76e0" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2011/08/4e3a8143d76e0-565x317.jpg" alt="" width="271" height="152" />Cold</h2>
<p>Bei Minus 40 Grad Celsius schneit es sogar im Zelt. Da ist die Komfortzone jedes noch so dicken Daunenschlafsacks weit unterschritten, da helfen nicht einmal mehr warme Gedanken. Auf über 7000 Metern ist es ist einfach nur schweinekalt. Zugegeben: es ist ein ungleiches Trio, das sich da auf den Weg gemacht hat, um den Gasherbrum II (8034m) zum ersten Mal im Winter zu besteigen. Doch Simone Moro und Denis Urubko scheinen besser mit der extremen Kälte und den Strapazen besser zurechtzukommen als Cory Richards, der die Expedition gleichzeitig filmt und seine Entscheidung hier dabei zu sein mit jedem zurückgelegten Höhenmeter anscheinend mehr bereut. Mit zunehmender Kälte verstärken sich auch Corys Selbstzweifel, doch Umkehren ist keine Option. Nicht ohne Gipfelsieg. Und selbst der ist kein Garant dafür, dass dieses Abenteuer glimpflich ausgeht: der Weg nach unten ist immer gefährlicher als Weg nach oben.</p>
<h2><img class="alignleft size-medium wp-image-3920" title="4e3a82b57014c" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2011/08/4e3a82b57014c-565x317.jpg" alt="" width="271" height="152" />Dark Side Of The Lens</h2>
<p>„Für mich besteht die Welt aus Winkeln und perspektivischen Linien. Wenn ich den Kopf drehe oder auch nur blinzle, dann erlebe ich kleine zauberhafte Momente, die an andere Menschen spurlos vorüberziehen. Kameras helfen mir dabei zu verstehen und zu deuten, was ich sehe. Es ist simpel, aber es macht mich glücklich.“ (Mickey Smith)</p>
<p>Eine Welle stehen zu können ist die eine Sache. Eine Welle filmen zu können ist etwas ganz anderes. Vor allem dann, wenn man sich selbst im Wasser befindet. Je größer die Welle ist, desto spektakulärer sind auch die Bilder – doch wie entstehen diese Aufnahmen eigentlich? In Dark Side of the Lens gewährt uns Kameramann und Fotograf Mickey Smith einen Blick durch den Spiegel und lässt uns die Welt mit seinen Augen sehen. Er hat seinen Beruf mit Bedacht gewählt, kann sich nichts Schönes vorstellen als im kalten Wasser zu paddeln, die Surfer zu beobachten und im richtigen Moment auf den Auslöser zu drücken. In der rauen See vor der irischen Küste filmt und fotografiert er am liebsten. Er mag das Spiel mit den Elementen, die Einsamkeit, das Gefühl den Moment zu leben und ist sich sicher am Ende reicher zu sein als manch anderer &#8211; wenn auch nicht in materieller Hinsicht.</p>
<h2><img class="alignleft size-medium wp-image-3921" title="4e54c3bd62b3e" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2011/08/4e54c3bd62b3e-565x317.jpg" alt="" width="271" height="152" />Kadoma</h2>
<p>„Egal was passiert: Keine Panik!“ (Hendri Coetzee)</p>
<p>Es gibt besondere Kajak-Expeditionen, es gibt gefährliche – und es gibt besonders gefährliche. Die Kongo-Expedition von Hendri Coetzee, Chris Korbulic und Ben Stookesbury fällt eindeutig in die letzte Kategorie. Der Kongo gilt als der „heilige Gral“ aller Kajak-Expeditionen. Rund 4.300 km schlängelt sich der schlammbraune Strom durch Zentralafrika und seine reißenden Stromschnellen sind nicht einmal das, wovor man am meisten Angst haben müsste. In den seichten Ufergebieten lauern Flusspferde und Krokodile, außerdem ist in dem von Armut und Korruption gebeutelten Land das Militär allgegenwärtig. Der Südafrikaner Hendri Coetzee ist der Einzige, der sämtliche Gefahren dieser Expedition vollständig überblicken kann. Gemeinsam mit ihm machen sich Ben Stookesbury und Chris Korbulic auf die Reise ins schwarze Herz Afrikas. Doch mitten auf dem Fluss nimmt das Abenteuer eine drastische Wendung.</p>
<h2><img class="alignleft size-medium wp-image-3922" title="4e3a919ee0971" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2011/08/4e3a919ee0971-565x317.jpg" alt="" width="271" height="152" />Life Cycles</h2>
<p>Life Cycles ist kein gewöhnlicher Mountainbikefilm, denn in Life Cycles ist nicht der Mountainbiker, sondern das Bike selbst der Star. Der Film erzählt seine Geschichte: von der Fertigung in der Fabrik bis hin zur Verschrottung – und all den Höhen und Tiefen dazwischen. Sieben Jahre haben Derek Frankowski und Ryan Gibb an ihrem Meisterwerk gearbeitet; mit viel Leidenschaft, viel Liebe zum Detail und vor allem viel Geduld. „Spend time not money“ &#8211; so lautete das Motto und man sieht dem Film an, dass es zu jeder Zeit beherzigt wurde. Das Rad gilt als die größte Erfindung der Menschheit. Life Cycles setzt ihm in bewegenden und ästhetischen Bildern ein eindrucksvolles Denkmal. Diesen Film kann man nicht beschreiben – man muss ihn gesehen haben.</p>
<h2><img class="alignleft size-medium wp-image-3923" title="4e3a9851ae4d7" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2011/08/4e3a9851ae4d7-565x317.jpg" alt="" width="271" height="152" />The Majestic Plastic Bag</h2>
<p>Die Plastiktüte gehört zu den widerstandsfähigsten Kreaturen auf unserem Planeten. Sie ist nahezu unverwüstlich, sie fliegt wie ein Vogel und schwimmt wie ein Fisch. Und wenn wir sie lassen, entwickelt sie ein erstaunliches Eigenleben. The Majestic Plastic Bag zeigt uns was geschieht, wenn sie als Verpackungsutensil ausgedient hat. Die Tüte macht sich auf den Weg zu ihrem eigentlichen Bestimmungsort: dem großen Müllstrudel im pazifischen Ozean &#8211; und weder die Müllabfuhr noch bissige Yorkshire Terrier können sie davon abhalten.</p>
<h3>The Great Pacific Garbage Patch</h3>
<p>Die größte Mülldeponie der Welt liegt mitten im Pazifischen Ozean. Geschätzt 3 Millionen Tonnen Kunststoff treiben hier auf einer Fläche, die etwa viermal so groß ist wie Deutschland. Kunststoff ist nicht biologisch abbaubar, sondern zerfällt durch Sonneneinstrahlung und Reibung einfach in immer kleinere Teile. Im pazifischen Müllstrudel schwimmen inzwischen 64x mehr Plastikteilchen als Plankton. Kein Wunder, dass die Fische den Müll mit ihrem natürlichen Nahrungsmittel verwechseln. Ein Problem, das uns alle angeht, denn über die Nahrungskette landet der Plastikmüll letztendlich auch auf unserem Teller.</p>
<h2><img class="alignleft size-medium wp-image-3925" title="4e3ac124f2d48" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2011/08/4e3ac124f2d48-565x317.jpg" alt="" width="271" height="152" />This Must Be The One</h2>
<p>Rückenwind und eine Handbreit Wasser unterm Kiel &#8211; mehr braucht ein Segler nicht um glücklich zu sein. Auch ein Highliner lässt sich gern den Wind um die Nase wehen, aber so richtig wohl fühlt er sich erst dann, wenn sich zwischen ihm und dem Boden besonders viel Luft befindet. Je schwindelerregender der Spot, desto besser! Gerade deshalb haben Sebastién Brugalla und sein Team ihre Highline zwischen den rund 4000 Meter hohen Aiguilles du Diable im Mont-Blanc-Massiv gespannt. Extremer geht es wohl kaum. Doch wer sagt, dass man zum Highlining unbedingt in die Berge fahren muss wenn es in Paris so schöne Wolkenkratzer gibt? Die beiden Bürotürme der Les Mercuriales sind zwar nur knapp 120 Meter hoch, doch staunende Zuschauer gibt es dafür umso mehr. Und für die Highliner macht das Balancieren hier wie da keinen großen Unterschied. Es stellt sich bloß die Frage, ob die Aussicht auf die Dächer von Pariser wirklich mit dem Mont-Blanc-Bergpanorama mithalten kann.</p>
<h2>Informationen</h2>
<p>Weitere Infos, den genauen Tourplan sowie Details zu den Tickets findet ihr auf <a title="European Outdoor Film Tour" href="http://www.eoft.eu" target="_blank">www.eoft.eu</a>.</p>
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		<title>Eifelsteig von Ripsdorf bis zum Kloster Himmerod</title>
		<link>http://outdoorseite.de/eifelsteig-von-ripsdorf-bis-zum-kloster-himmerod/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 09:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pfingstmontag – Wir starten von der Ripsdorfermühle. Auf unserem zweiten Teil des Eifelsteigs ist Milagros mit dabei. Sie kommt zwar aus den peruanischen Anden und hat mit ihrem Vater schon viele Wandertouren gemacht, allerdings trugen Maultiere das meiste Gepäck. Diesmal muss Milagros ihre 15 kg Gepäck selber 5 Tage lang und mehr als 120 km [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-3680" title="Eifelsteig 2.2" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2011/06/P101d0983-565x378.jpg" alt="" width="565" height="378" /></p>
<p>Pfingstmontag – Wir starten von der Ripsdorfermühle.</p>
<p>Auf unserem zweiten Teil des Eifelsteigs ist Milagros mit dabei. Sie kommt zwar aus den peruanischen Anden und hat mit ihrem Vater schon viele Wandertouren gemacht, allerdings trugen Maultiere das meiste Gepäck. Diesmal muss Milagros ihre 15 kg Gepäck selber 5 Tage lang und mehr als 120 km über den Eifelsteig tragen und lernen, dass das „Wandern“ manchmal auch mit „Qualen“ verbunden ist. Neben den Rucksäcken und den Blasen an den Füßen quälen uns nämlich auch noch Heerscharen von Zecken und Mücken.<span id="more-3649"></span></p>
<p>Von Ripsdorf geht es nach <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alendorf" target="_blank">Alendorf</a> über den Kalvarienberg, von dem wir einen guten Überblick über die „neue“ Eifellandschaft haben. Anders als in der Nordeifel sehen wir hier deutlich die ersten Vulkankegel, von denen noch etliche folgen werden. Im Lampertstal wird deutlich, wie schön ein Bachlauf wirken kann, wenn er nicht mit Bäumen (Fichten) zugepflastert ist. In Mirbach erleben wir die Geburt eines Kalbes, das die Mutterkuh samt prallem Euter stehen lässt. Der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dreim%C3%BChlen-Wasserfall" target="_blank">„Dreimühlener Wasserfall“</a> ist wirklich eine Überraschung, die wir hier nicht vermutet hätten. In Kerpen erfrischen wir uns mit einem naturtrüben Eifeler-Bier im <a href="http://www.daskleinelandcafe.de/" target="_blank">„kleinen Landcafe“</a>. Nicht nur das Café, auch das Dorf wirkt offen und gastfreundlich.</p>
<p>Natürlich ist <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hillesheim_%28Eifel%29" target="_blank">Hillesheim</a> auch ein Highlight, als selbsternannte Krimihauptstadt mit Krimi-Café und Krimi-Hotel. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jacques_Berndorf" target="_blank">Jaques Berndorf</a> lässt grüßen. Für die Mühlsteinhöhle am „Rothen Kopf“ braucht man unbedingt eine Taschenlampe – die ist sackdunkel. Es sei denn man ist mutig und tappt gern im Dunkeln. Über der Höhle kleben halbfertige Mühlsteine am Fels, die schon seit langer Zeit vergeblich darauf warten, dass sie noch jemand fertig stellt. An der Helenenquelle tanken wir auf. Frisches Quellwasser mit „Bubbels“ – mitten in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gerolstein" target="_blank">Gerolstein</a>. Am Abend werden wir ordentlich von Mücken zerstochen und von Zecken überfallen. Die Zeckenzange kommt zum Einsatz. Wahrscheinlich steht doch langsam mal eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fr%C3%BChsommer-Meningoenzephalitis" target="_blank">FSME</a>-Impfung an.</p>
<p>Trotz voll hängender Blaubeersträucher trauen wir uns nicht zu kosten – Angst vor dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fuchsbandwurm" target="_blank">Fuchsbandwurm</a>. Das Leben in der „deutschen Wildnis“ ist gefährlich – lebensgefährlich!</p>
<p>Das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Maar" target="_blank">Gemündener Maar</a> bringt die ersehnte Abkühlung und Reinigung. Herrlich, wir spüren die Kraft des Vulkans und sind nach dem Bad voller Energie. Der Rucksack drückt uns wieder auf den Boden.</p>
<p>Das <a href="http://www.eifel-gps.de/index.php?cont=wan&amp;id=83" target="_blank">Liesertal</a> ist ein echter Geheimtipp und schon von <a href="http://manuel-andrack.de/">Manuel Andrack</a> beschrieben. Den ganzen Tag sehen wir keinen Menschen. Nach einem heftigen Gewitter wirkt die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Manderscheider_Burgen" target="_blank">Burg Manderscheid</a> in den aufsteigenden Nebelschwaden wie „Eifeler <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Machu_Picchu" target="_blank">Machu Picchu</a>“. Der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Feuersalamander" target="_blank">Feuersalamander</a> ist zwar giftig, aber Milagros kann nicht widerstehen. Den Kuss kann sie sich dann doch verkneifen.</p>
<p>Dort, wo wir das Liesertal wieder verlassen, gibt es noch einen wunderschönen kleinen Skywalk – Dank an die Initiatoren. Mit etwas Glück spannt sich auch noch der Regenbogen über das Tal.<br />
Am <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Himmerod" target="_blank">Kloster Himmerod</a> treten wir unseren Heimweg an, nicht ohne eine geräucherte Forelle aus den klostereigenen Teichen zu verspeisen. Leider wird es die wohl nicht mehr lange geben. Wie uns berichtet wird, hat das Kloster erhebliche finanzielle Probleme.</p>
<p>Die Busfahrt nach Aachen ist ein Erlebnis der besonderen Art. Auch hier haben wir Glück den Bus von Bitburg nach Aachen nur zufällig nicht zu verpassen.</p>
<p>Es warten jetzt noch ca. 70 Kilometer bis Trier, die erwandert werden wollen.</p>
<p>
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<p style="text-align: justify;"><em>Dieser Artikel ist auch auf <a title="Deutschlandquer" href="http://deutschlandquer.wordpress.com/2011/06/26/eifelsteig-2-von-ripsdorf-bis-zum-kloster-himmerod" target="_blank">Deutschlandquer</a> erschienen.</em></p>
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Pfingstmontag – Wir starten von der Ripsdorfermühle.
Auf unserem zweiten Teil des Eifelsteigs ist Milagros mit dabei. Sie kommt zwar aus den peruanischen Anden und hat mit ihrem Vater schon viele Wandertouren gemacht, allerdings trugen Maultiere das meiste Gepäck. Diesmal muss Milagros ihre 15 kg Gepäck selber 5 Tage lang und mehr als 120 km über den Eifelsteig tragen und lernen, dass das „Wandern“ manchmal auch mit „Qualen“ verbunden ist. Neben den Rucksäcken und den Blasen an den Füßen quälen uns nämlich auch noch Heerscharen von Zecken und Mücken.
Von Ripsdorf geht es nach Alendorf über den Kalvarienberg, von dem wir einen guten Überblick über die „neue“ Eifellandschaft haben. Anders als in der Nordeifel sehen wir hier deutlich die ersten Vulkankegel, von denen noch etliche folgen werden. Im Lampertstal wird deutlich, wie schön ein Bachlauf wirken kann, wenn er nicht mit Bäumen (Fichten) zugepflastert ist. In Mirbach erleben wir die Geburt eines Kalbes, das die Mutterkuh samt prallem Euter stehen lässt. Der „Dreimühlener Wasserfall“ ist wirklich eine Überraschung, die wir hier nicht vermutet hätten. In Kerpen erfrischen wir uns mit einem naturtrüben Eifeler-Bier im „kleinen Landcafe“. Nicht nur das Café, auch das Dorf wirkt offen und gastfreundlich.
Natürlich ist Hillesheim auch ein Highlight, als selbsternannte Krimihauptstadt mit Krimi-Café und Krimi-Hotel. Jaques Berndorf lässt grüßen. Für die Mühlsteinhöhle am „Rothen Kopf“ braucht man unbedingt eine Taschenlampe – die ist sackdunkel. Es sei denn man ist mutig und tappt gern im Dunkeln. Über der Höhle kleben halbfertige Mühlsteine am Fels, die schon seit langer Zeit vergeblich darauf warten, dass sie noch jemand fertig stellt. An der Helenenquelle tanken wir auf. Frisches Quellwasser mit „Bubbels“ – mitten in Gerolstein. Am Abend werden wir ordentlich von Mücken zerstochen und von Zecken überfallen. Die Zeckenzange kommt zum Einsatz. Wahrscheinlich steht doch langsam mal eine FSME-Impfung an.
Trotz voll hängender Blaubeersträucher trauen wir uns nicht zu kosten – Angst vor dem Fuchsbandwurm. Das Leben in der „deutschen Wildnis“ ist gefährlich – lebensgefährlich!
Das Gemündener Maar bringt die ersehnte Abkühlung und Reinigung. Herrlich, wir spüren die Kraft des Vulkans und sind nach dem Bad voller Energie. Der Rucksack drückt uns wieder auf den Boden.
Das Liesertal ist ein echter Geheimtipp und schon von Manuel Andrack beschrieben. Den ganzen Tag sehen wir keinen Menschen. Nach einem heftigen Gewitter wirkt die Burg Manderscheid in den aufsteigenden Nebelschwaden wie „Eifeler Machu Picchu“. Der Feuersalamander ist zwar giftig, aber Milagros kann nicht widerstehen. Den Kuss kann sie sich dann doch verkneifen.
Dort, wo wir das Liesertal wieder verlassen, gibt es noch einen wunderschönen kleinen Skywalk – Dank an die Initiatoren. Mit etwas Glück spannt sich auch noch der Regenbogen über das Tal.
Am Kloster Himmerod treten wir unseren Heimweg an, nicht ohne eine geräucherte Forelle aus den klostereigenen Teichen zu verspeisen. Leider wird es die wohl nicht mehr lange geben. Wie uns berichtet wird, hat das Kloster erhebliche finanzielle Probleme.
Die Busfahrt nach Aachen ist ein Erlebnis der besonderen Art. Auch hier haben wir Glück den Bus von Bitburg nach Aachen nur zufällig nicht zu verpassen.
Es warten jetzt noch ca. 70 Kilometer bis Trier, die erwandert werden wollen.








Dieser Artikel ist auch auf Deutschlandquer erschienen.</itunes:summary>
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		<title>Eifelsteig von Aachen bis Blankenheim</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 08:19:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Anfang März sind wir von der Haustür in Aachen losgegangen auf dem Eifelsteig durch den Nationalpark Eifel. Verlauf Aachen-Kornelimünster-Roetgen-Hohes Venn-Monschau-Rurtal-Einruhr-Rursee-Urfttalsperre-Vogelsang-Gemünd-Nettersheim-Blankenheim.  5 Tage, ca. 120 Kilometer. Das ganze haben wir mit einer handlichen HD-Kamera dokumentiert. Wir wollen eine neue Art der Dokumentation mehrtägiger Wanderungen entwickeln, bei dem das Gefühl des &#8220;draußen lebens&#8221; vermittelt wird. Wir freuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang März sind wir von der Haustür in Aachen losgegangen auf dem <a title="Eifelsteig im Outdoorwiki nachschlagen." href="http://outdoorseiten.net/wiki/Eifelsteig" target="blank">Eifelsteig</a> durch den Nationalpark Eifel. Verlauf  Aachen-Kornelimünster-Roetgen-Hohes  Venn-Monschau-Rurtal-Einruhr-Rursee-Urfttalsperre-Vogelsang-Gemünd-Nettersheim-Blankenheim.  5 Tage, ca. 120 Kilometer. <span id="more-3669"></span>Das ganze haben wir mit einer handlichen  HD-Kamera dokumentiert. Wir wollen eine neue Art der Dokumentation  mehrtägiger Wanderungen entwickeln, bei dem das Gefühl des &#8220;draußen  lebens&#8221; vermittelt wird. Wir freuen uns über jede Art von Feedback,  Ideen, Anregungen und vielleicht ist ja auch jemand dabei, der bei  unserer nächsten Tour gerne Sponsor wäre. Jetzt aber Film ab:</p>
<p>
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<p><em>Dieser Artikel ist auch auf <a title="Deutschlandquer" href="http://deutschlandquer.wordpress.com/2011/04/05/eifelsteig-13-von-aachen-bis-blankenheim/" target="_blank">Deutschlandquer</a> erschienen.</em></p>
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		<title>Banff Mountain Film Festival World Tour 2011: Vorverkauf gestartet!</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 12:41:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab dem 11. März ist sie wieder unterwegs in Deutschland und der Schweiz: die Banff Mountain Film Festival World Tour! Das zweistündige Filmprogramm zeigt die besten Outdoorfilme und Abenteuerdokumentationen des renommiertesten Bergfilmfestivals der Welt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-large wp-image-2604" title="banff" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2011/02/banff-565x267.jpg" alt="" width="565" height="267" /></p>
<p><strong>Ab dem 11. März ist sie wieder unterwegs in Deutschland und der Schweiz: die <a title="Banff Mountain Film Festival World Tour" href="http://www.banffmountainfilm.de" target="_blank">Banff Mountain Film Festival World Tour</a>! Das zweistündige Filmprogramm zeigt die besten Outdoorfilme und Abenteuerdokumentationen des renommiertesten Bergfilmfestivals der Welt.</strong></p>
<p>Das <a title="Banff Mountain Film Festival World Tour 2011" href="http://www.banffmountainfilm.de/programm/banff-programm-2011/" target="_blank">Programm</a> kann sich auch in diesem Jahr wieder sehen lassen:</p>
<h2><img class="alignleft size-full wp-image-2611" title="The Swiss Machine" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2011/02/www.banffmountainfilm.jpeg" alt="" width="128" height="78" />The Swiss Machine</h2>
<p>Das Porträt des Extremalpinisten Ueli Steck. Er klettert präzise wie ein Schweizer Uhrwerk und lässt so mache goldene Bergsteigerregel links liegen. Mit seinen rigorosen Trainingsmethoden markiert der Schweizer im Moment die Speerspitze des Alpinismus. Seine Erfolgsformel: minimaler Aurüstung x maximaler Speed = Erster am Gipfel. <a title="Banff Mountain Film Festival World Tour" href="http://www.banffmountainfilm.de/programm/banff-programm-2011/1-the-swiss-machine/" target="_blank">mehr »</a></p>
<h2><img class="alignleft size-full wp-image-2607" title="Eastern Rises" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2011/02/www.banffmountainfilm-1.jpeg" alt="" width="128" height="78" />Eastern Rises</h2>
<p>Fliegenfischen in Kamtschatka. Die Aussicht auf ein unentdecktes Angelparadies lockt die Fliegenfischer Frank Smethurst und Ryan Peterson tief in die russische Wildnis. Auch abwrackreife Transporthubschrauber und angriffslustige Mücken können sie nicht schrecken. Das zahlt sich aus. Die beiden Amerikaner ziehen den Fang ihres Lebens an Land. <a title="Banff Mountain Film Festival World Tour" href="http://www.banffmountainfilm.de/programm/banff-programm-2011/eastern-rises/" target="_blank">mehr »</a></p>
<h2><img class="alignleft size-full wp-image-2608" title="Into Darkness" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2011/02/www.banffmountainfilm-2.jpeg" alt="" width="128" height="78" />Into Darkness</h2>
<p>Wie eine Reise zum Mittelpunkt der Erde. Höhlenforscher suchen das Abenteuer unter Tage. Sie sind fasziniert von den engen Gängen und den kathedralenartigen Hohlräumen, die ihre Geheimnisse sich erst im Licht der Taschenlampen preisgeben. Wir begleiten sie auf ihrer Reise in die Tiefe. <a title="Banff Mountain Film Festival World Tour" href="http://www.banffmountainfilm.de/programm/banff-programm-2011/into-darkness/" target="_blank">mehr »</a></p>
<h2><img class="alignleft size-full wp-image-2609" title="AZADI - Freedom" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2011/02/www.banffmountainfilm-3.jpeg" alt="" width="128" height="78" />AZADI &#8211; Freedom</h2>
<p>Freeriding in Kaschmir ist im Kommen. Dabei galt das Land zwischen Pakistan, Indien und China in den 90er Jahren als eines der gefährlichsten der Welt. Heute reisen immer mehr Touristen nach Gulmarg. Sie genießen die Gastfreundschaft der Kashmiri und lassen sich von Locals wie Billa Bakshi die besten Freeride-Spots zeigen. <a title="Banff Mountain Film Festival World Tour" href="http://www.banffmountainfilm.de/programm/banff-programm-2011/azadi-freedom/" target="_blank">mehr »</a></p>
<h2><img class="alignleft size-full wp-image-2610" title="Wild Water" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2011/02/www.banffmountainfilm-4.jpeg" alt="" width="128" height="78" />Wild Water</h2>
<p>Die Kajaker und Ruderer in diesem Film lieben die Einsamkeit abgeschiedener Flusstäler, ihre Stromschnellen und Wasserfälle und die Vorfreude, hinter jeder Biegung etwas Neues zu entdecken. <a title="Banff Mountain Film Festival World Tour" href="http://www.banffmountainfilm.de/programm/banff-programm-2011/wild-water/" target="_blank">mehr »</a></p>
<p>Die Karten für die Vorstellung im März sind schon gebucht. Wer sich auch ein Ticket sichern möchte, kann das <a title="Banff Mountain Film Festival World Tour" href="http://www.banffmountainfilm.de/tickets/" target="_blank">hier tun</a>. Für Besitzer der GlobetrotterCard oder DAV-Mitglieder gibt es einen Rabatt von 2,00 €. Der Vorverkauf an den bekannten Vorverkaufsstellen startet erst ab dem 14. Februar 2011.</p>
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		<title>E.O.F.T. zu Gast in Aachen</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 23:31:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch in diesem Jahr machte die European Outdoor Film Tour (E.O.F.T.) wieder in Aachen Halt. Nachdem wir im letzten Jahr bereits im Cineplex dabei waren, freuten wir uns dieses Mal ganz besonders auf die qualitativ hochwertigen Beiträge aus den verschiedensten Sparten. Direkt nach Bekanntgabe der Termine sicherten wir uns eine der heißbegehrten Karten. Im Eurogress [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr machte die <a title="EOFT" href="http://www.eoft.eu/" target="_blank">European Outdoor Film Tour (E.O.F.T.)</a> wieder in Aachen Halt. Nachdem wir im letzten Jahr bereits im Cineplex dabei waren, freuten wir uns dieses Mal ganz besonders auf die qualitativ hochwertigen Beiträge aus den verschiedensten Sparten. Direkt nach Bekanntgabe der Termine sicherten wir uns eine der heißbegehrten Karten.</p>
<p>Im Eurogress Aachen angekommen fiel uns direkt auf: &#8220;Mensch, das sind ja fast doppelt so viele Leute wie im letzten Jahr&#8221;. Zwar hatten sich die üblichen Jack Wolfskin-, Mammut- und Schöffel-Jacken-Träger (Bevor jetzt einer etwas sagt: Ja, ich habe auch eine!) eingefunden, aber diesmal fiel uns auf, dass sich verdächtig viele Besucher eingefunden hatten, die eben gerade nicht diesem Typus Mensch entsprechen. Von Lackschuhträger bis hin zu Oma und Opa war alles dabei – und der Eurogress schien aus allen Nähten zu platzen…</p>
<div id="attachment_1782" class="wp-caption aligncenter" style="width: 590px"><img class="size-large wp-image-1782" title="IMG_1276" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2010/12/IMG_1276-580x161.jpg" alt="" width="580" height="161" /><p class="wp-caption-text">Volles Haus bei der Vorstellung in Aachen</p></div>
<p>Die Vorführung der Filme startete pünktlich. In der ersten &#8220;Halbzeit&#8221; bis zur Pause bekamen wir wie erwartet atemberaubende Beiträge wie etwa <a title="Dream Result" href="http://www.eoft.eu/programm/dream-result/" target="_blank">&#8220;Dream Result&#8221;</a>, <a title="A bit of a rough" href="http://www.eoft.eu/programm/a-bit-of-a-rough/" target="_blank">&#8220;A Bit Of A Rough&#8221;</a> oder <a title="Alone on the Wall" href="http://www.eoft.eu/programm/alone-on-the-wall/" target="_blank">&#8220;Alone On The Wall&#8221;</a> zu sehen, dessen Hauptdarsteller Alex Hunnold den <a title="Half Dome" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Half_Dome" target="_blank">Half Dome</a> im Yosemite Nationalpark im Free Solo bezwang. Dafür erntete der Beitrag den Applaus der teilweise von weit her gereisten Gäste.</p>
<div id="attachment_1784" class="wp-caption aligncenter" style="width: 590px"><img class="size-large wp-image-1784" title="IMG_1282" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2010/12/IMG_1282-580x160.jpg" alt="" width="580" height="160" /><p class="wp-caption-text">Andrang im Foyer des Eurogress</p></div>
<p>Ebenfalls Applaus gab es nach der Pause für den Beitrag <a title="300 Days" href="http://www.eoft.eu/programm/300-days/" target="_blank">&#8220;300 Days&#8221;</a>, dessen einziger Hauptdarsteller Xavier Rosset (abgesehen von einem Ferkel) sich für 300 Tage auf einer einsamen Insel aussetzen ließ und dies dokumentierte.</p>
<p>Wiederum mit Applaus belohnt wurde der Beitrag <a title="Eternal Flame" href="http://www.eoft.eu/programm/eternal-flame/" target="_blank">&#8220;Eternal Flame&#8221;</a> der Huber-Buam Thomas &amp; Alexander, die in diesem Jahr das Plakat zur E.O.F.T. zierten. Die beiden dokumentierten ihre Besteigung des Nameless Tower in Pakistan auf der Route Eternal Flame, die bereits <a title="Wolfgang Güllich" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_G%C3%BCllich" target="_blank">Wolfgang Güllich</a> und <a title="Kurt Albert" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Albert" target="_blank">Kurt Albert</a> bezwungen hatten. Eine Dokumentation dazu lief vor kurzen erst im Fernsehen, jedoch ohne die Beiträge von Güllich und Albert.</p>
<p>Einen letzten Applaus vor dem Ende der Vorführungen verdiente sich der Beitrag <a title="Free Fall" href="http://www.eoft.eu/programm/free-fall/" target="_blank">&#8220;Free Fall&#8221;</a> mit <a title="Guillaume Néry" href="http://www.guillaumenery.fr/" target="_blank">Guillaume Néry</a>, der zum Abschluss noch einmal wunderschöne Bilder zeigte.</p>
<p>Zu guter letzt noch ein kleiner Tipp, nein, zwei kleine Tipps an die Veranstalter: Stellt doch vor dem Kassenautomaten am Parkhaus wenigstens ein paar Heizstrahler auf. Und macht im nächsten Jahr eine zweite Vorführung – denn nach diesem tollen Abend könnt ihr für das nächste Jahr sicher noch mehr Gäste erwarten!</p>
<p><strong>PS: Noch mehr Infos, Trailer zu den einzelnen Beiträgen und den Darstellern bekommt ihr auf <a title="www.eoft.eu" href="http://www.eoft.eu/" target="_blank">www.eoft.eu</a>.</strong></p>
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		<title>Im Vakuum der Zeit</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 09:01:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 25. April 2010 bringen die Jungs und Mädels von grenzgang Thomas Hubers Film &#8220;Im Vakuum der Zeit&#8221; nach Köln. Die Vorführung findet um 19.00 Uhr im Tanzbrunnen statt. Die Zeit, die einzig konstante Veränderung in unserem Leben. Die Zeit, wertvoll, Sekunde um Sekunde, von der Geburt bis zum Tod. Die Zeit, unaufhaltsam schreitet sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2010/02/EternalFlame_09-web1.jpg" rel="lightbox[757]" title="EternalFlame_09-web1"><img class="aligncenter size-full wp-image-759" title="EternalFlame_09-web1" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2010/02/EternalFlame_09-web1.jpg" alt="EternalFlame_09-web1" width="520" height="347" /></a></p>
<p>Am 25. April 2010 bringen die Jungs und Mädels von <a title="grenzgang" href="http://grenzgang.de" target="_blank">grenzgang</a> Thomas Hubers Film &#8220;Im Vakuum der Zeit&#8221; nach Köln. Die Vorführung findet um 19.00 Uhr im Tanzbrunnen statt.</p>
<blockquote><p>Die Zeit, die einzig konstante Veränderung  in unserem Leben. Die Zeit, wertvoll, Sekunde um Sekunde, von der Geburt bis zum Tod. Die Zeit, unaufhaltsam schreitet sie voran und doch gibt es Momente, wo sie scheinbar stehen bleibt. Jeder Mensch erlebt diese Phase in seiner individuellen Form.  Der Moment als Höhepunkt des Lebens:  Der  Geist, normalerweise „Meilen“ voraus, bildet eine Einheit mit dem Körper. In diesem Vakuum der Zeit erlebt man eine Freiheit und Freude die alle Grenzen sprengt.</p>
<p>Thomas Huber sucht und erlebt diese Momente in den Bergen, ebenso wie mit seiner Familie in der Heimat. Diese Gegensätze halten seinen unruhigen Geist in Balance.  Auf der Suche nach dem richtigen Weg klettert Thomas über die beeindruckenden Wände der 3 Zinnen, springt mit dem Baseschirm über 600 Meter senkrechte Wände, kämpft in der eisigen Kälte der Antarktis an 700 Meter hohen Granitwänden und sucht im Karakorum ein neues großes Abenteuer. Der  Weg  zu diesem Glück ist oft steinig. Rückschläge fesseln einen im Tal und man kann die Berge nur von unten betrachten. Aber erst dieser Blickwinkel gibt die Größe und Erhabenheit wieder, und das Licht, das dahinter steht. Mit Leidenschaft und den Glauben an sich selbst, hat Thomas nie aufgegeben, den Weg nach oben fortzusetzten…  nur für diesen kurzen Moment, im Vakuum der Zeit zu leben.</p>
<p>Thomas erzählt mit Humor und Freude, mit Bild und Film seine Erlebnisse aus den Dolomiten, Antarktis und Karakorum. Seine Abenteuer verbindet das Geheimnis vom „Vakuum der Zeit.“<br />
Mehr Infos zu den Projekten: <a title="Huberbuam" href="http://www.huberbuam.de" target="_blank">www.huberbuam.de</a></p></blockquote>
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		<title>Banff Mountain Film Festival World Tour 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 20:40:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Banff]]></category>
		<category><![CDATA[Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Banff Mountain Film Festival World Tour gehen ab 26. Februar wieder die besten Filme des renommierten kanadischen Filmfestivals auf große Reise durch Deutschland und die Schweiz. Insgesamt 35 Termine stehen auf dem Tourplan. Alljährlich im November avanciert das kleine Städtchen Banff inmitten der Canadian Rockies zum Treffpunkt für Filmemacher und Filmbegeisterte aus aller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2010/01/climb.jpg" rel="lightbox[741]" title="climb"><img class="aligncenter size-large wp-image-744" title="climb" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2010/01/climb-640x426.jpg" alt="climb" width="530" height="353" /></a></p>
<p>Mit der <a title="Banff Tour" href="http://banff-tour.de" target="_blank">Banff Mountain Film Festival World Tour</a> gehen ab 26. Februar wieder die besten Filme des renommierten kanadischen Filmfestivals auf große Reise durch Deutschland und die Schweiz. Insgesamt <a title="35 Termine" href="http://www.banffmountainfilm.de/tickets/" target="_blank">35 Termine</a> stehen auf dem Tourplan.</p>
<p>Alljährlich im November avanciert das kleine Städtchen Banff inmitten der Canadian Rockies zum Treffpunkt für Filmemacher und Filmbegeisterte aus aller Welt, denn hier werden jedes Jahr die besten Dokumentationen aus dem Bereich Outdoor, Adventure und Mountain Culture ausgezeichnet. Die Banff-Preise sind unter Outdoorfilmschaffenden besonders begehrt, bürgt doch die Jury des Festivals für Tradition und Qualität.</p>
<p>Nach dem Festival geht eine rund zweistündige Filmauswahl des Festivalprogramms auf große World Tour &#8211; ein Pflichtprogramm für alle Outdoorfilmfans die das Festival in Kanada nicht besuchen konnten. Die Filme werden in der englischen Originalfassung ohne dt. Untertitel gezeigt.</p>
<h3>Das Programm: Von Klettern bis Kajak</h3>
<p><strong>First Ascent: The Impossible Climb (Klettern, 24 Min)</strong> Klettern mit Chris Sharma. Für den amerikanischen Kletterprofi ist nichts unmöglich. Gerade schwierige Routen sind sein Metier. Dieses Mal hat einen First Ascent am Mount Clark in Kalifornien ins Auge gefasst. Doch hier scheint auch er an seine Grenzen zu stoßen.</p>
<p><strong>Take a Seat (Mountainbike, 46 Min)</strong> Mit dem Tandem über den Panamerican Highway. Dominic Gill hat bewiesen, dass die Radtour der Superlative tatsächlich möglich ist. Obwohl er nicht die ganze Zeit alleine in die Pedale treten musste. Wer wollte, konnte auf dem zweiten Sattel Platz nehmen und ihn ein Stück auf seinem Weg begleiten.</p>
<p><strong>MedeoZ (Mountain Sports, 6 Min)</strong> Das perfekte Foto. Ist es Zufall oder das Ergebnis ei- ner exakten Planung? Outdoor-Fotograf Gulliaume Broust geht jedenfalls auf Nummer sicher&#8230;</p>
<p><strong>Mont-Blanc Speed Flying (Speedflying, 10 Min)</strong> Ab ins Tal mit Schirm und Ski. Speedflying galt bislang als riskanter Nervenkitzel für Adrenalinfans. Doch Didier Lafond präsentiert den Sport in diesem Film von seiner ästhetischen Seite.</p>
<p><strong>Project Megawoosh (Fun, 4 Min)</strong> Die Wasserrutsche der Superlative. Das Prinzip ist einfach, seine Umsetzung provisorisch, das Ergebnis überzeugend! Lassen Sie sich von der Ar- beit des „Projektbüro Kammerl“ überraschen!</p>
<p><strong>Africa Revolutions Tour (Kajak, 20 Min)</strong> Kajaking mit Engagement. Sechs Profikajaker erleben in Afrika und auf Madagaskar ihr bislang größtes Whitewater-Abenteuer. Doch diese Reise bietet mehr als sportliche Herausforderungen &#8211; die Kajaker engagieren sich auch als Entwicklungshelfer.</p>
<p>Den Trailer zur Tour gibt es <a title="Trailer" href="http://4-seasons.tv/extern/banff-mountain-film-festival-trailer-2010" target="_blank">hier.</a></p>
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		<title>“Messner sagt nicht die Wahrheit”</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 14:12:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alpin & Bergsteigen]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Messner]]></category>
		<category><![CDATA[Nanga Parbat]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerhard Baur, selbst Bergfilmer und Teammitglied der Expedition aus dem Jahr 1970, bei der Messners Bruder Günther ums Leben kam, wettert nun auf spiegel.de gegen Reinhold Messner. Baur stellt in seinem Interview fest, dass die Darstellung des Expeditionsleiters Herrligkoffer &#8220;unseriös&#8221; sei und er &#8220;bis zur bösen Karikatur überzeichnet&#8221; sei. Weiterhin reklamiert Baur, &#8220;dass diejenigen aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerhard Baur, selbst Bergfilmer und Teammitglied der Expedition aus dem Jahr 1970, bei der Messners Bruder Günther ums Leben kam, wettert nun auf <a title="Spiegel.de" href="http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,672209,00.html" target="_blank">spiegel.de</a> gegen Reinhold Messner.</p>
<p>Baur stellt in seinem Interview fest, dass die Darstellung des Expeditionsleiters Herrligkoffer &#8220;unseriös&#8221; sei und er &#8220;bis zur bösen Karikatur überzeichnet&#8221; sei. Weiterhin reklamiert Baur, &#8220;dass diejenigen aus der Mannschaft, die nicht mehr leben, sich gegen den Vorwurf, keine Hilfe geleistet zu haben, nicht mehr wehren können.&#8221; Ebenso findet er heikel, dass der Film nur wiedergebe, &#8220;was Messner behauptet.&#8221;</p>
<p>Gerade in diesem Aspekt ist die Rage Baurs zu spüren. Selbstverständlich (!) gibt der Film nur Messners Sicht der Dinge wieder. Aus Messners Interviews bei z.B. <a title="Stern TV" href="http://www.stern.de/tv/sterntv/reinhold-messner-trauerarbeit-am-nanga-parbat-1535691.html" target="_blank">stern TV</a> ist eindeutig zu erschließen, dass der Film eine Art Problembewältigung Messners ist und mehrfach hat er betont, dass er die Geschichte aus seiner Sicht erzählen möchte. Da sei den Kritikern doch gesagt: Dreht euren eigenen Film und erzählt EURE Geschichte!</p>
<p>Wenn Messner eine Dokumentation angekündigt hätte, hätte ich die Seitenhiebe des ehemaligen Kameraden verstanden, aber es ist und bleibt nun mal ein Kinofilm, von dessen Machart und Spannung ich mich in dieser Woche auch endlich mal überzeugen werde.</p>
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		<title>Filmtipp: Zu Fuß nach Santiago de Compostela</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 17:26:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Jakobsweg]]></category>

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		<description><![CDATA[2.300 Kilometer lagen vor Roman Weishaupt, als er im Jahr 2007 im Kanton Graubünden seinen ganz persönlichen Jakobsweg startete. Begleitet wurde er dabei von seinem Landsmann Bruno Moll, der an 30 der 80 Tage den Aussteiger Weishaupt portraitierte. Der dabei entstandene Film kam zwar schon im September &#8217;09 in die Kinos, sehr zu empfehlen ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2009/12/XFeEZbGwkImR011Ugqmur2Gxxg.jpg" rel="lightbox[483]" title="Zu Fuß nach Santiago de Compostela"><img class="aligncenter size-large wp-image-484" title="Zu Fuß nach Santiago de Compostela" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2009/12/XFeEZbGwkImR011Ugqmur2Gxxg-640x360.jpg" alt="_XFeEZbGwkImR011Ugqmur2Gxxg==" width="530" height="298" /></a></p>
<p>2.300 Kilometer lagen vor Roman Weishaupt, als er im Jahr 2007 im Kanton Graubünden seinen ganz persönlichen Jakobsweg startete. Begleitet wurde er dabei von seinem Landsmann Bruno Moll, der an 30 der 80 Tage den Aussteiger Weishaupt portraitierte. Der dabei entstandene Film kam zwar schon im September &#8217;09 in die Kinos, sehr zu empfehlen ist jedem aber die DVD, die man <a title="DVD" href="http://www.artfilm.ch/zufussnachsantiagodecompostela.php" target="_blank">hier</a> erstehen kann.</p>
<p>Die DVD zeigt neben Weishaupt und seinen Gefühlen auch wunderschöne Landschaftsaufnahmen. Interessant sind ebenfalls die Bekanntschaften, die Weishaupt auf seiner Reise über die Schweizer Pässe, durch Frankreich und die Pyrenäen macht.</p>
<p>Nachdem in den letzten Jahren ein regelrechter Hype um den Jakobsweg entstanden ist und man sich vor lauter Diavorträgen kaum noch retten kann, ist &#8220;Zu Fuß nach Santiago de Compostela&#8221; ein wirklich gelungener Film mit noch gelungeneren Aufnahmen. Macht sich bestimmt gut unter einem Weihnachtsbaum ;)</p>
<p>Hier noch der Trailer zum Kinofilm:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="530" height="319" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/svFOZZmwUAs&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="530" height="319" src="http://www.youtube.com/v/svFOZZmwUAs&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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