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	<title>OUTDOORSEITE &#187; Expedition</title>
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	<itunes:summary>Die Outdoorseite beschäftigt sich mit allem rund um das Thema Outdoor. Von Ausrüstungstests über Wanderstrecken, die neusten Gadgets oder die spektakulärsten Events - hier ist für jeden aktiven Outdoorer etwas dabei.</itunes:summary>
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		<title>Move the World – in 100 Tagen um die Welt</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 07:46:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mensch & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Aids]]></category>
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		<description><![CDATA[Nächsten Monat ist es so weit: Unter der Führung des Aids-Aktivisten Joachim Franz bricht ein Tross aus fünf Fahrzeugen und gesponsorten Deuter Rucksäcken auf, um in 100 Tagen die gesamte Welt zu befahren. Ein Abenteuer mit einer Mission, wie es bisher noch nicht da gewesen ist: Ein Dutzend Männer und Frauen werden auf ihrer Mission [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-large wp-image-3374" title="AkiSchleife_Jß_ID1N4354" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2011/03/AkiSchleife_Jß_ID1N4354-565x376.jpg" alt="" width="565" height="376" /></p>
<p><strong>Nächsten Monat ist es so weit: Unter der Führung des Aids-Aktivisten Joachim Franz bricht ein Tross aus fünf  Fahrzeugen und gesponsorten Deuter Rucksäcken auf, um in 100 Tagen die  gesamte Welt zu befahren. Ein Abenteuer mit einer Mission, wie es bisher noch nicht da gewesen ist: </strong></p>
<p>Ein Dutzend Männer und Frauen werden auf ihrer Mission alle fünf bewohnten Kontinente des Planeten befahren, denn die „aids awareness expedition 2011“ steht unter dem Motto <a title="Move the World" href="http://movetheworld.waae.de/" target="_blank">„Move the  World“</a> – sie soll die Welt dazu bewegen, den Kampf gegen HIV/Aids mit  aller Kraft fortzuführen, nicht nachzulassen im Ringen mit einer der  größten Bedrohungen der Menschheit. Denn die Schicksale hinter den  nackten Zahlen sind erschütternd: Weltweit tragen mehr als 33 Millionen  Menschen den HI-Virus in sich, 1,8 Millionen Menschen sind 2009 an Aids  gestorben.</p>
<h2>W wie Weltkarte</h2>
<p>Der Startschuss für die Expedition fällt am 19. April im kanadischen Vancouver. Von dort aus zieht sich die Route des Teams um Joachim Franz wie ein großes W über die Weltkarte. Auf fast 65.000 km werden Nord-, Mittel- und Südamerika, Europa, Afrika und Asien durchfahren, ehe nach zusätzlichen Flug- und Schiffstransfers in Australien der Schlusspunkt hinter dem imaginären W gesetzt wird. Durch die Einbeziehung aller Erdteile bildet diese Expedition eine  Klammer zwischen den reichen Ländern, in denen Menschen dank  medizinischer Betreuung mit der HIV-Infektion lange leben können, und  jenen Ländern, in denen eine Infizierung mit dem Virus wegen Armut,  fehlender Infrastruktur und Mangel an Aufklärung noch immer viel zu oft  einem Todesurteil gleichkommt.</p>
<h2>Spenden für bessere Ausbildung</h2>
<p>Bundesaußenminister Guido Westerwelle unterstützt die Unternehmung als Schirmherr der Expedition.Weiterhin als Unterstützer an Bord sind die UNAIDS als zuständiges Gremium der Vereinten Nationen, die Deutsche  AIDS-Stiftung, die Deutschen Botschaften vor Ort sowie die zahlreichen  Partner aus Kultur und Wirtschaft. In 50 Staaten wird der Tross  anhalten, um an Runden Tischen über das Thema HIV/Aids zu sprechen. An  diesen Veranstaltungen werden Vertreter von Medien, Politik, Wirtschaft  und Hilfsorganisationen teilnehmen.</p>
<p>Die Expedition hat sich zum Ziel gesetzt, ein möglichst breites Publikum zu erreichen und möglichst viele Menschen  dazu zu bewegen, selbst einen Teil im Kampf gegen HIV/Aids beizutragen:  Vor, während und nach der Expedition sind Menschen in aller Welt  aufgefordert, jeweils mindestens einen Euro zu spenden. Die eingehenden  Gelder werden diesmal zur Gründung und Führung von dringend notwendigen   Ausbildungs- und Schulungszentren für die Arbeit mit HIV/Aids-Patienten  auf allen Kontinenten verwendet.</p>
<h2>Mensch und Material auf dem Prüfstand</h2>
<p>Sowohl Mensch als auch Material durchqueren auf der langen reise mehrere Klimazonen und sind verschiedensten Wetterbedingungen ausgesetzt. Für die Fahrzeuge heißt das: Anspruchsvolle Fahrten über Asphalt und Schlaglochpisten,  Schotter, Sand und Schlamm. Aber Joachim Franz und seine  Mitstreiter sind gut gerüstet: Als Expeditionsfahrzeuge dienen fünf VW  Amarok, bestückt mit modernster Navigations- und  Übertragungstechnologie. Dank durchzugsstarken 163-PS-TDI-Motoren mit  doppelter Aufladung und Commonrail-Direkteinspritzung, zuschaltbarem  Allradantrieb, Hinterachssperre, Geländeuntersetzung und Unterfahrschutz  marschieren diese Pickups notfalls auch durch Dick und Dünn. Sie tragen  unter ihren Hardtops auf der Pritsche das gesamte Material:  Verpflegung, Wasservorräte, Bekleidung, Ausrüstung, Ersatz- und  Serviceteile.</p>
<p>Das zu Hause der Crews für die dreieinhalb Monate: Die Doppelkabinen der Pickups. Sie sind Arbeitsplatz, Wohn- und Esszimmer in einem, und nur wenn es die  Zeit erlaubt, können die fest montierten Dachzelte für ein paar wenige  Stunden als spartanische Schlafzimmer genutzt werden. Die Männer und Frauen des Teams nehmen diese Strapazen ehrenamtlich auf  sich. Und sie kommen aus vollkommen unterschiedlichen Berufswelten: In  ihrem normalen Leben sind sie Arbeiter, Angestellte, Techniker,  Freiberufler, Priester, Rettungssanitäter, Student und Pilot. Mit dabei  ist außerdem ein Medienteam, das von unterwegs live in Wort und Bild  Bericht erstatten wird.</p>
<p>Diese Expedition wird zum Härtetest für Mensch und Maschine, und  aufgrund der festen Termine für die Runden Tische, Verschiffungen und  Flugverladungen ein brutaler Marathon gegen die Zeit – und damit genau  das, was die spektakulären Aktionen des Joachim Franz schon immer  auszeichnete. Seit nunmehr zehn Jahren führt der Wolfsburger seinen  Kreuzzug gegen das Vergessen und Wegsehen. Mit den „aids awareness  expeditions“ hat er dem Kampf gegen HIV/Aids eine völlig neue Dimension  hinzugefügt: Sport und Abenteuer. Seine Aktionen erregen Aufmerksamkeit  und lenken das Interesse der Öffentlichkeit auf ein unbequemes Thema.  Mit den bislang requirierten Spendengeldern unterstützt Joachim Franz  bereits seit einem Jahrzehnt weltweit Hilfsprojekte, darunter eine  Kinderklinik in Südafrika, Waisenheime in Afrika, Asien und Südamerika.</p>
<h2>Vom Werkzeugmacher zum Europäer des Jahres</h2>
<p>Seine Berufung entdeckte der gelernte Werkzeugmacher beim  Extremsport, der ihn seit 1990 bis zur Teilnahme am Raid Gauloises  führte. Stets begegnete er am Rande der Wettkämpfe HIV/Aids: In den  Townships von Südafrika, den Sterbehäusern auf Manila, den Heimen der  ehemaligen Zwangsprostituierten in Nepal. Er begriff: So darf das nicht  weitergehen! Und er fand mit den „aids awareness expeditions“ das  passende Werkzeug. Die Liste der seit dem Jahr 2000 durchgeführten  Expeditionen liest sich wie das Inhaltsverzeichnis eines  Abenteuerkatalogs. Sahara-Durchquerung auf dem Mountainbike. Täglich ein  Marathon und 150 Rad-Kilometer quer durch Südafrika. Bergaktionen in  der Todeszone am 7.439 Meter hohen Pik Pobedy an der Grenze nach China  und auf dem 6.959 Meter hohen Andengipfel Aconcagua. Per Rennrad in nur  36 Tagen über die 23.000 Kilometer messende Panamericana sowie eine 4.000  Kilometer lange symbolische Aids-Schleife über ganz Deutschland. Das  Erklimmen der höchsten Berge in 20 Ländern zwischen Nordkap und Kapstadt  innerhalb von zwei Monaten.</p>
<p>Für sein Engagement im Kampf gegen HIV/Aids wurde Joachim Franz 2009  von den europäischen Redaktionen des Reader´s Digest als erster  Deutscher zum „Europäer des Jahres“ gekürt. Im gleichen Jahr erhielt er  den „Prix Romantik Liebold“ der Romantik Hotels &amp; Restaurants, 2010  wurde ihm der „Hope Award“ verliehen.</p>
<p><a title="Move the World" href="http://movetheworld.waae.de/" target="_blank">„Move the World“</a> aber markiert den vorläufigen Höhepunkt einer  einzigartigen Idee: Mit Mut, Ausdauer, Kraft und psychischer Stärke in  einem Team Gleichgesinnter die Welt zu bewegen – das hat in dieser Form  noch keiner gewagt.</p>
<h2>Die Weltkugel rollt durch Europa</h2>
<p>Parallel zum Expeditionsverlauf startet in Europa eine große Aktion  mit aufblasbaren Weltkugeln: Ein zweites Team wird von Deutschland aus  die Metropolen des Alten Kontinents bereisen und mit zwei Meter hohen  Weltkugeln um Unterstützung des laufenden Projekts werben. Gleichzeitig  können Schulen und Betriebe Wasserbälle erwerben, die als Weltkugeln  bedruckt sind. Schüler sind aufgefordert, Motive von sich selbst und  Freunden mit der Weltkugel zu finden und die Fotos einzusenden, Firmen  können sie als kleine Aufmerksamkeit für  Kunden nutzten. Auch dies sind  wichtige Beiträge zum Gelingen des Vorhabens, denn damit wird weitere  Aufmerksamkeit rund um die Expedition sichergestellt.</p>
<div><strong>SPENDENKONTO</strong></div>
<p>Be your own hero e.V.<br />
Stichwort: move the world<br />
Sparkasse Saarbrücken<br />
BLZ: 59050101<br />
Kontonummer: 616161618</p>
<div><strong>SMS-SPENDE</strong></div>
<div>Senden Sie bitte waae an 81190</div>
<p><strong>Weitere Informationen findet man unter <a href="http://www.waae.de/">www.waae.de</a>.</strong></p>
<p><em>[Quelle: <a title="Move the World – in 100 Tagen um die Welt" href="http://www.deuter.com/de_DE/news-420.php?title=Move%20the%20World%20%E2%80%93%20in%20100%20Tagen%20um%20die%20Welt" target="_blank">Deuter</a>]</em><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Wenger Patagonian Expedition Race – Nur 6 Teams erreichen das Ziel</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 18:11:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[14 internationale Teams versuchten das härteste Abenteuerrennen der Welt -  das Patagonian Expedition Race - zu meistern, aber nur 6 Teams erreichten schlussendlich das Ziel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-large wp-image-2843" title="pc01_thoare_08" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2011/02/pc01_thoare_08-565x375.jpg" alt="" width="565" height="375" /></p>
<p><strong>14 internationale Teams versuchten das härteste Abenteuerrennen der Welt &#8211;  das <a title="Wenger Patagonian Expedition Race" href="http://www.patagonianexpeditionrace.com/" target="_blank">Patagonian Expedition Race</a> &#8211; zu meistern, aber nur 6 Teams erreichten schlussendlich das Ziel.</strong></p>
<p>In der 9-jährigen Geschichte stellte sich das diesjährige Rennen als das bisher schwierigste heraus: als wäre es nicht genug, die 503 km lange Rennstrecke nur mit Karte und Kompass zu bewältigen, mussten sich die Teilnehmer auch noch mit 100 km/h Windböen und strömenden Regen rumschlagen.</p>
<p>Durch den heftigen Regen musste auf einen Abschnitt des Rennens verzichtet werden und steigende Flüsse waren für 3 Teams unpassierbar: Sie mussten per Helikopter „befreit“ werden.</p>
<p>Die Ausdauer-Athleten mussten sich 248 km auf dem Mountainbike, 150 km zu Fuß und 105 km mit dem Kajak  durch die einsame Wildnis Patagoniens kämpfen und hatten dafür nur 9 Tage Zeit!</p>
<p>Das britische Team adidas TERREX/Prunesco schaffte das Unmögliche und gewann das Rennen zum dritten Mal in Folge! Das US-Team <a title="Gearjunkie" href="http://gearjunkie.com/patagonian-race" target="_blank">Gearjunkie.com</a> wurde durch riskante Abkürzungen Zweiter, indem sie in eiskalten Fjorden und Flüssen schwammen und Felsen „überkletterten“ statt sie zu umgehen.</p>
<p>Die Dritten, die es ins Ziel schafften, sind Vaucluse Adventure Evasions aus Frankreich, gefolgt von Ad Natura – Karibu aus Kroatien, EastWind aus Japan und Perdido in el Turbal (USA &amp; UK).</p>
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		<title>Wenger Patagonian Expedition Race 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 23:23:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neun Tage in der einsamen Wildnis Patagoniens, 600 km durch die unberührte Fauna und die magischen Landschaften des südlichsten Zipfels Südamerikas: Das 9. Patagonian Expedition Race vom 08. bis 16. Februar 2011 ist ein einziges großes Abenteuer. Beim letzten wilden Expeditionsrennen der Welt durchqueren die Teilnehmer dieses Jahr eine Landschaft, die das Rennen noch nie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- p.p1 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; text-align: justify; font: 15.0px Calibri} p.p2 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 15.0px Calibri} --><img class="aligncenter size-large wp-image-2595" title="pastracesphoto15" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2011/02/pastracesphoto15-565x375.jpg" alt="" width="565" height="375" /></p>
<p><strong>Neun Tage</strong> in der einsamen <strong>Wildnis</strong> Patagoniens, <strong>600 km</strong> durch die unberührte Fauna und die magischen Landschaften des südlichsten Zipfels Südamerikas: Das 9. <strong>Patagonian Expedition Race </strong>vom 08. bis 16. Februar 2011 ist ein einziges großes Abenteuer. Beim <strong>letzten wilden Expeditionsrennen</strong> der Welt durchqueren die Teilnehmer dieses Jahr eine Landschaft, die das Rennen noch nie zuvor besucht hat. Die <strong>15 internationalen Vierer-Teams</strong>, die aus mindestens einer Frau und einem Mann bestehen müssen, werden das Distanzrennen mit <strong>Kajaks</strong>, <strong>Mountainbikes</strong>, <strong>Trekking</strong>-Abschnitten und <strong>Abseil-Segmenten</strong> im riesigen Gletschergebiet <strong>Campo de Hielo Patagónico Sur</strong> bestreiten. Es liegt in den Anden und beherbergt mehrere riesige <strong>Inlandgletscher</strong> &#8211; eine der letzten unberührten Landschaften der Welt.</p>
<p>Dieses Rennen bringt alle Teams an die <strong>Grenzen des menschlichen Leistungsvermögens</strong>. Als <strong>Orientierungshilfe</strong> dürfen nur <strong>Karte</strong> und <strong>Kompass</strong> benutzt werden! Es ist schon eine fantastische Leistung, bei diesem Rennen überhaupt ins <strong>Ziel</strong> zu kommen &#8211; es gar zu gewinnen, macht ein Team <strong>legendär</strong>.</p>
<p>Nicht nur Abenteuergeist spornt die Veranstalter an, sondern auch die Botschaft, die Schönheit und Vielfalt Patagoniens für die zukünftigen Generationen zu schützen und zu erhalten.</p>
<p>Hier gibt es <a title="Wenger Patagonian Expedition Race 2011" href="http://www.patagonianexpeditionrace.com/" target="_blank">weitere Informationen zum Wenger Patagonian Expedition Race 2011</a>. Und den Trailer dazu haben wir auch noch:</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="569" height="457" src="http://www.youtube.com/embed/ZzO9JJydjyg" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Wenger Patagonian Expedition Race 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 17:17:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
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		<description><![CDATA[In zwei Monaten fällt der Startschuss für das neunte Wenger Patagonian Expedition Race. Die Route 2011 führt die Teilnehmer durch das größte zusammenhängende Eisfeld der Erde außerhalb der Polregionen im chilenischen Patagonien. Einmal mehr erwarten die Veranstalter zahlreiche internationale Teams, die sich zu Fuß, auf dem Bike oder mit dem Kajak durch die einzigartige Wildnis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In zwei Monaten fällt der Startschuss für das neunte Wenger Patagonian Expedition Race. Die Route 2011 führt die Teilnehmer durch das größte zusammenhängende Eisfeld der Erde außerhalb der Polregionen im chilenischen Patagonien. Einmal mehr erwarten die Veranstalter zahlreiche internationale Teams, die sich zu Fuß, auf dem Bike oder mit dem Kajak durch die einzigartige Wildnis Patagoniens kämpfen.</strong></p>
<p>Bereits beim letzten Event im Februar 2010 nahmen 15 Teams aus 14 Ländern teil, darunter Spitzenteams wie die britischen Adventure Race World Champions Helly Hansen-Prunesco. Für das kommende Jahr hoffen die Veranstalter, noch mehr Nationen für das Rennen gewinnen zu können. Ein deutsches Team fehlt bislang noch in dem hochklassig aufgestellten internationalen Teilnehmerfeld. Die Chancen, einen der begehrten Plätze für das Rennen zu ergattern, stehen also gut. Was einen erwartet, darüber sprachen wir mit dem früheren Duathlon-Weltmeister Marc Pschebizin, der im Februar 2010 zusammen mit Melanie Hohenester, Thoralf Berg und Pierre Eyen das Abenteuer Patagonien wagte und sich tief beeindruckt zeigte:</p>
<p><strong>Hallo Marc, warum sollte man Deiner Meinung nach am Wenger Patagonian Expedition Race teilnehmen?</strong></p>
<p><em>Marc Pschebizin: </em>„Das Patagonian Expedition Race bietet eine einmalige Herausforderung an einem der schönsten Plätze der Welt. Man lernt körperliche und mentale Grenzen kennen und macht eine Erfahrung, die einem niemand mehr nehmen kann.“</p>
<p><strong>Welches Standing hat das Wenger Patagonian Expedition Race im Vergleich zu anderen Abenteuerrennen?</strong></p>
<p><em>Marc Pschebizin: </em>„Für mich hat das Patagonian Expedition Race ein sehr hohes Standing aufgrund der extremen Bedingungen und seines wilden Charakters. Das ist einzigartig auf der Welt. Man durchlebt ein echtes Abenteuer. So etwas gibt es im dicht besiedelten Europa nicht.“</p>
<p><strong>Was würdest Du jemandem empfehlen, der sich nicht sicher ist, ob er an dem Rennen teilnehmen soll?</strong></p>
<p><em>Marc Pschebizin: </em>„Ich glaube, es ist ratsam, sich ausgiebig über das Rennen zu informieren und mit jemandem zu sprechen, der schon mal dabei war, damit man nicht mit der falschen Erwartungshaltung an ein solches Rennen rangeht. Das Patagonian Expedition Race ist anders als andere Abenteuerrennen. Die Natur, die unberechenbare Witterung, und die Wildnis in Patagonien erfordern eine spezielle Vorbereitung und ein spezielles Training. Bei dem Rennen handelt es sich nicht um eine 08/15-Veranstaltung, da geht es richtig ans Eingemachte. Man lernt Extreme kennen, aber man macht auch eine unglaubliche Erfahrung. Deshalb sollte man vor allen Dingen gut informiert sein, was einen erwartet und dann seine Entscheidung fällen.“</p>
<p><strong>Welchen Tipp würdest Du Teilnehmern geben, die bisher noch nicht an Rennen in solch entlegenen Gebieten teilgenommen haben?</strong></p>
<p><em>Marc Pschebizin: </em>„Die Teilnehmer sollten auf jeden Fall jemanden dabei haben, der gute Kenntnisse im Navigieren besitzt. Aufgrund der extremen Abgeschiedenheit und dem Umstand, dass die Karten in einem solchen Gebiet nicht dem Standard entsprechen, den man gewöhnt ist, kommt der Orientierung im Gelände eine besondere Bedeutung zu, und man sollte mit Kompass und den vorhandenen Karten umgehen können. Zudem ist es ratsam, aufgrund der extremen Bedingungen im Zweifelsfall etwas mehr Gepäck einzuplanen. Beispielsweise würde ich empfehlen, eine leichte Isomatte und einen etwas dickeren Schlafsack mitzunehmen. Die 500 Gramm bedeuten mehr Erholung und damit auch mehr Energie für den nächsten Tag, das lohnt sich. Auch andere Teams, mit denen ich gesprochen habe, würden bei einer erneuten Teilnahme lieber zuviel als zuwenig Gepäck mitnehmen.“</p>
<p><strong>Was hat die Teilnahme insgesamt für Dich gekostet – war es teuer?</strong></p>
<p><em>Marc Pschebizin: </em>„Wir sind insgesamt für Material, Flüge etc. auf etwa 15.000 Euro für die gesamte Mannschaft gekommen. Aber der größte Teil wurde durch Sponsoren abgedeckt, so dass wir fast nichts drauflegen mussten.“</p>
<p><strong>Was waren Deine Highlights bei Deiner Teilnahme?</strong></p>
<p><em>Marc Pschebizin: </em>„Die extreme Abgelegenheit, die extreme Wildnis und die einmalige Landschaft in Patagonien waren ein absolutes Highlight. Ich glaube, für das gesamte Team war es eine tolle Erfahrung, fern jeglicher Zivilisation auf sich alleine gestellt in einer solchen Wildnis unterwegs zu sein. Natürlich war es auch ein Highlight, nach all den Strapazen endlich im Ziel anzukommen und zu wissen, dass man es geschafft hat.“</p>
<p><strong>Für weitere Informationen zur Teilnahme wendet man sich an:</strong></p>
<p>Race Office Wenger Patagonian Expedition Race<br />
<a title="www.patagonianexpeditionrace.com" href="http://www.patagonianexpeditionrace.com" target="_blank"> www.patagonianexpeditionrace.com</a><br />
E-mail: <a href="mailto:info@patagonianexpeditionrace.com">info@patagonianexpeditionrace.com</a><br />
Tel: +56 61 613 893</p>
<p><!-- p.p1 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 10.0px Helvetica} p.p2 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 10.0px Verdana} --></p>
<h2>Hintergrundinformationen:</h2>
<p><strong>Über das Wenger Patagonian Expedition Race</strong></p>
<p>Das Wenger Patagonian Expedition Race ist ein jährlich stattfindendes Expeditionsrennen in der südlichsten Region der Welt. Für die Athleten stellt das Rennen eine extreme physische und mentale Herausforderung dar. Auf Mountainbikes, in Kajaks und zu Fuß müssen sie bis ans Limit gehen, um Ebenen, Berge, Gletscher, Wälder, Sumpfgebiete, Flüsse, Seen und Kanäle bei sich ständig ändernden Wetterbedingungen zu überwinden. Die bisherigen Routen führten unter anderem durch das Südpatagonische Eisfeld, den Nationalpark Torres del Paine, die Magellanstraße, Feuerland, die Darwin-Range sowie den Beaglekanal.</p>
<p><strong>Über den ökologischen Auftrag des Wenger Patagonian Expedition Race</strong></p>
<p>Ziel des Wenger Patagonian Expedition Race ist es, der Welt die raue Schönheit und ökologische Bedeutung des noch weitgehend unberührten chilenischen Teil Patagoniens vor Augen zu führen, um diesen stärker in den Blickpunkt zu rücken und zu schützen. Die Veranstalter setzen sich für eine nachhaltige Entwicklung des Gebiets ein und kämpfen gegen die Ausbeutung natürlicher Ressourcen durch nicht-nachhaltige Industriezweige. Das Wenger Patagonian Expedition Race ist eine nicht kommerzielle Veranstaltung, die den Grundsätzen von „Leave No Trace“ folgt. Alle über die Deckung der Ausrichtungs- kosten hinaus erzielten Gelder werden zur Förderung der nachhaltigen Entwicklung Patagoniens verwendet.</p>
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		<title>Wenger Patagonian Expedition Race</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 19:31:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 9. Februar 2010 starten in Patagonien wieder 15 Teams beim Wenger Patagonian Expedition Race. Erstmals ist dann auch ein deutsches Team mit dabei. Im Rahmen der Zweihundertjahrfeier Chiles treten die Abenteurer in die Fußstapfen Fernando Magellans und Charles Darwins und in den Disziplinen Trekking, Kayaking, Klettern und Mountainbiking 600 Kilometer zurücklegen. Die chilenischen Regierung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-784" title="Patagonien" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2010/02/200803061706350-patagonien.jpg" alt="Patagonien" width="550" height="413" /></p>
<p>Am 9. Februar 2010 starten in Patagonien wieder 15 Teams beim <a title="Wenger Patagonien Expedition Race" href="www.patagonianexpeditionrace.com" target="_blank">Wenger Patagonian Expedition Race</a>. Erstmals ist dann auch ein deutsches Team mit dabei. Im Rahmen der Zweihundertjahrfeier Chiles treten die Abenteurer in die Fußstapfen Fernando Magellans und Charles Darwins und in den Disziplinen Trekking, Kayaking, Klettern und Mountainbiking 600 Kilometer zurücklegen.</p>
<p>Die chilenischen Regierung und das Nationalen Olympische Komitee Chiles unterstützen das Wenger Patagonian Expedition Race. Als einziges Abenteuerrennen weltweit genießt es somit eine Partnerschaft mit einem Nationalen Olympischen Komitee.</p>
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