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	<title>OUTDOORSEITE &#187; Alpen</title>
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	<description>Hauptsache draußen!</description>
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		<title>OUTDOORSEITE</title>
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	<itunes:subtitle>Hauptsache draußen!</itunes:subtitle>
	<itunes:summary>Die Outdoorseite beschäftigt sich mit allem rund um das Thema Outdoor. Von Ausrüstungstests über Wanderstrecken, die neusten Gadgets oder die spektakulärsten Events - hier ist für jeden aktiven Outdoorer etwas dabei.</itunes:summary>
	<itunes:keywords>Outdoor, Abenteuer, Ausrüstung, Wandern, Trekking, Hiking, Bergsteigen, Geocaching</itunes:keywords>
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		<title>VAUDE und WWF &#8211; Gemeinsam für die Natur</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 21:19:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mensch & Umwelt]]></category>
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		<description><![CDATA[Der deutsche Ausrüster VAUDE und eine der größten deutschen Naturschutzorganisationen, der WWF, setzen sich nun gemeinsam für den Umweltschutz ein. Jeweils 1% der Erlöse aus der VAUDE Green Shape Kollektion fließen direkt in die Kinder- und Jugendarbeit des WWF. Green Shape ist das hauseigene Gütesiegel von VAUDE, das Produkte erhalten, die besonders umweltfreundlich hergestellt worden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3574" class="wp-caption aligncenter" style="width: 545px"><img class="size-full wp-image-3574" title="Foto: WWF" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2011/04/resizer.jpg" alt="Foto: WWF" width="535" height="400" /><p class="wp-caption-text">Foto: WWF</p></div>
<p><strong>Der deutsche Ausrüster <a title="VAUDE" href="http://www.vaude.com" target="_blank">VAUDE</a> und eine der größten deutschen Naturschutzorganisationen, der <a title="WWF" href="http://www.wwf.de/" target="_blank">WWF</a>, setzen sich nun gemeinsam für den Umweltschutz ein. Jeweils 1% der Erlöse aus der <a title="VAUDE Green Shape" href="http://www.vaude.com/de_DE/green-shape-1774.asp" target="_blank">VAUDE Green Shape</a> Kollektion fließen direkt in die Kinder- und Jugendarbeit des WWF.</strong></p>
<p>Green Shape ist das hauseigene Gütesiegel von VAUDE, das Produkte erhalten, die besonders umweltfreundlich hergestellt worden sind. Nur Produkte, die aus mindestens <strong>90 Prozent</strong> <strong>Biobaumwolle</strong>, <strong>recycelten Materialien</strong> oder der Holzfaser <strong>Tencel</strong> bestehen, mit dem umweltfreundlichen Färbeverfahren VAUDE <strong>eColour</strong> gefärbt wurden oder dem weltweit strengsten textilen Umweltstandard <strong>bluesign</strong> entsprechen, dürfen das Gütesiegel Green Shape tragen.</p>
<p>Den Auftakt der Kooperation bildet das <a title="WWF VAUDE Alpencamp" href="http://www.wwf-jugend.de/entdecken/alpen/artikel/alpenbotschafter-gesucht;2143" target="_blank">WWF-VAUDE-Alpencamp</a> für  naturbegeisterte Jugendliche, die die Alpen mit allen Sinnen erleben  wollen. Sie werden die Schönheit, aber auch die Bedrohung eines  einzigartigen Lebensraums in Deutschland, Österreich und Slowenien  hautnah erfahren. In Begleitung von VAUDE und der  WWF-Naturschutzexperten und Alpen-Wissenschaftler werden sie <strong>Berge</strong> und <strong>Wildwasser</strong> per <strong>Mountainbike</strong>, <strong>Gleitschirm</strong> und <strong>Kayak</strong> erkunden und täglich per Videoblog und Fotostream andere Menschen für den Schutz der Alpen begeistern.</p>
<p>VAUDE stattet das WWF-Team mit Bekleidung und Ausrüstung für die Einsätze in der Natur aus.</p>
<p>Darüber hinaus berät der WWF VAUDE im Rahmen der Kooperation fachlich in Umweltthemen. So wurde zum Beispiel gemeinsam eine <strong>Papier-Policy</strong> erarbeitet, in der VAUDE sich verpflichtet, nur noch <strong>Recyclingpapier</strong> oder FSC-zertifiziertes Papier zu verwenden.</p>
<p>Ziel von VAUDE ist es, Europas umweltfreundlichster Outdoor-Ausrüster zu  werden und den Green Shape-Anteil in der gesamten Kollektion von  aktuell 16 Prozent auf 75 Prozent in fünf Jahren zu erweitern, in der  Kinderkollektion sogar auf 100 Prozent.</p>
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		<title>Alpenverein gegen weitere Erschließungen im Zugspitzgebiet</title>
		<link>http://outdoorseite.de/alpenverein-gegen-weitere-erschliesungen-im-zugspitzgebiet/</link>
		<comments>http://outdoorseite.de/alpenverein-gegen-weitere-erschliesungen-im-zugspitzgebiet/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 16:48:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mensch & Umwelt]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Deutsche Alpenverein erhebt scharfe Kritik gegenüber den Skigebietsbetreibern, die umfangreiche Neuerschließungen im Zugspitzmassiv planen. Eine neue Seilbahn sowie ein neuer Tunnel, der das Skigebiet am Zugspitzplatt mit dem Skigebiet Ehrwalder Alm verbinden soll, ist dem Alpenverein ein Dorn im Auge.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2517" class="wp-caption aligncenter" style="width: 580px"><img class="size-large wp-image-2517" title="Zugspitze_Ehrwalder_Becken_HQ" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2011/01/Zugspitze_Ehrwalder_Becken_HQ-570x250.jpg" alt="" width="570" height="250" /><p class="wp-caption-text">Foto: Wikipedia</p></div>
<p><strong>Der <a title="Deutscher Alpenverein" href="http://www.alpenverein.de/" target="_blank">Deutsche Alpenverein</a> erhebt scharfe Kritik gegenüber den Skigebietsbetreibern, die umfangreiche Neuerschließungen im Zugspitzmassiv planen. <strong>Eine neue Seilbahn sowie e</strong>in neuer Tunnel, der das Skigebiet am Zugspitzplatt mit dem Skigebiet Ehrwalder Alm verbinden soll, ist dem Alpenverein ein Dorn im Auge.</strong></p>
<p>So wird befürchtet, dass durch den Tunnelbau und die neue Seilbahn sowie die Ausweitung der Pistenfläche massiv in die Landschaft eingegriffen werde. Auch sei die Produktion des künstlichen Schnees durchaus problematisch, da hierfür ein erheblich höherer Wasser- und Energieverbrauch erforderlich wäre.</p>
<p>Der DAV fordert einen Stopp der Erweiterungen und Zusammenschlüsse von Skigebieten auf Kosten von Natur und Landschaft. Konkurrenzfähigkeit solle durch Qualitätssteigerung der bestehenden Infrastruktur sowie Ausdehnung nachhaltiger Tourismuskonzepte erreicht werden. Die ohnehin touristisch intensiv genutzte Zugspitzregion müsse vor weiteren Erschließungen verschont bleiben.</p>
<p>Ich selber bin ja kein Ski-Fan und kann mit dem Winterspaß nicht wirklich viel anfangen – obwohl ich oft schon überlegt habe, es einmal zu erlernen. Aber vom allgegenwärtigen Hüttengaudi und allem, was dazu gehört, halte ich nicht viel. Angesichts der aktuellen Debatte (und den zahlreichen Debatten um ähnliche Erschließungen der Alpen, wie z.B. <a href="http://www.welt.de/reise/article8227174/Alpenverein-kritisiert-die-Plattform-AlpspiX.html" target="_blank">um die Aussichtsplattform &#8220;AlpspiX&#8221;</a>), stelle ich mich aber vollends hinter die Forderungen des DAV und vertrete somit die gleiche Meinung.</p>
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		<title>Geocaching-Seminar auf der Neuen Regensburger Hütte vom 24. bis 26. Juni 2011</title>
		<link>http://outdoorseite.de/geocaching-seminar/</link>
		<comments>http://outdoorseite.de/geocaching-seminar/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 22 Jan 2011 14:37:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
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		<category><![CDATA[Seminar]]></category>
		<category><![CDATA[Stubai]]></category>
		<category><![CDATA[stubaital]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch in diesem Jahr bieten wir wieder ein Geocaching-Seminar auf der Neuen Regensburger Hütte in den Stubaier Alpen an. Vom 24. bis 26. Juni 2011 weihen wir euch in die Geheimnisse hinter dieser Art der Schatzsuche ein, die sich seit einigen Jahren großer Beliebtheit erfreut.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-large wp-image-2124" title="9627035" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2010/09/9627035-622x415.jpg" alt="" width="570" height="380" /></p>
<p>Auch in diesem Jahr bieten wir wieder ein Geocaching-Seminar auf der <a title="Neue Regensburger Hütte" href="http://www.regensburgerhuette.at/" target="_blank">Neuen Regensburger Hütte</a> in den Stubaier Alpen an. Vom <strong>24. bis 26. Juni 2011</strong> weihen wir euch in die Geheimnisse hinter dieser Art der Schatzsuche ein, die sich seit einigen Jahren großer Beliebtheit erfreut.</p>
<p>Für die &#8220;Neulinge&#8221; unter euch, hier eine kurze Erklärung: Es gibt Leute, die verstecken irgendwo Dosen voller kleiner netter Dinge sowie einem Notizbüchlein und veröffentlichen das Versteck in Form von Koordinaten im Internet. Und es gibt Leute, die suchen dann genau diese Dosen.</p>
<h1>Programm</h1>
<p>Wir haben ein Programm für euch zusammen gestellt, das am Ende der drei Tage keine Fragen mehr offen lassen sollte und euch zu begeisterten Geocachern macht!</p>
<p><span style="font-weight: normal;"><strong><span style="color: #000000;">Freitag Abend</span></strong></span><span style="font-weight: normal;"> | 24. Juni</span></p>
<ul>
<li>Was ist Geocaching?</li>
<li>Geschichte des Geocaching</li>
<li>Wie funktioniert Geocaching?</li>
</ul>
<p><span style="font-weight: normal;"><strong><span style="color: #000000;">Samstag Vormittag</span></strong></span><span style="font-weight: normal;"> | 25. Juni</span></p>
<ul>
<li>Welche Arten von Geocaches gibt es?</li>
<li>Was zeichnet einen offiziellen Geocache aus?</li>
<li>Travelbugs und Geocoins – Was ist das?</li>
</ul>
<p><span style="font-weight: normal;"><strong><span style="color: #000000;">Samstag Nachmittag</span></strong></span><span style="font-weight: normal;"> | 25. Juni</span></p>
<ul>
<li>Wir finden unsere ersten Geocaches</li>
<li>Erfahrungsaustausch</li>
</ul>
<p><span style="font-weight: normal;"><strong><span style="color: #000000;">Sonntag Vormittag</span></strong></span><span style="font-weight: normal;"><span style="color: #888888;"> </span>| 26. Juni</span></p>
<ul>
<li>Multicache – Die Königsdisziplin</li>
</ul>
<h2>Kosten</h2>
<p>Selbstverständlich könnt ihr auf der Neuen Regensburger Hütte übernachten, und auch für die Verpflegung ist gesorgt. Folgende Varianten können gebucht werden:</p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Lagervariante</span></strong></p>
<p>Zwei Übernachtungen im Lager (Freitag &amp; Samstag), Verpflegung (2 x Frühstück &amp; Abendessen), Kursgebühr = 98,00 €<br />
<strong> </strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Zimmervariante</span></strong></p>
<p>Zwei Übernachtungen im Zimmer (Freitag &amp; Samstag), Verpflegung (2 x Frühstück &amp; Abendessen), Kursgebühr = 106,00 €</p>
<h2>Anmeldung</h2>
<p>Anmelden könnt ihr euch mit folgendem Formular. Solltet ihr Fragen zum Seminar haben, wendet euch per E-Mail an uns unter <a href="mailto:info@outdoorseite.de" target="_blank">info@outdoorseite.de</a>. Informationen zur Unterkunft oder zum Essen bekommt ihr auf <a title="Neue Regensburger Hütte" href="http://www.regensburgerhuette.at/" target="_blank">www.regensburgerhuette.at</a> oder direkt bei Hüttenwirt Thomas Eder unter <a href="mailto:office@regensburgerhuette.at" target="_blank">office@regensburgerhuette.at</a>.</p>
[contact-form-7]
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		</item>
		<item>
		<title>Geocaching-Seminar in den Bergen</title>
		<link>http://outdoorseite.de/geocaching-seminar-in-den-bergen/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 14:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vom 10. bis 12. September 2010 bieten wir in Kooperation mit der Neuen Regensburger Hütte ein Geocaching-Seminar in den Stubaier Alpen an. Geocaching ist eine Art moderner Schatzsuche oder Schnitzeljagd und erfreut sich seit einigen Jahren großer Beliebtheit. Kurz gesagt: Es gibt Leute, die verstecken irgendwo Dosen voller kleiner netter Dinge sowie einem Notizbüchlein und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 10. bis 12. September 2010 bieten wir in Kooperation mit der <a title="Neue Regensburger Hütte" href="http://www.regensburgerhuette.at/" target="_blank">Neuen Regensburger Hütte</a> ein Geocaching-Seminar in den Stubaier Alpen an.</p>
<p>Geocaching ist eine Art moderner Schatzsuche oder Schnitzeljagd und erfreut sich seit einigen Jahren großer Beliebtheit. Kurz gesagt: Es gibt Leute, die verstecken irgendwo Dosen voller kleiner netter Dinge sowie einem Notizbüchlein und veröffentlichen das Versteck in Form von Koordinaten im Internet.</p>
<p>Zum Sommerausklang dürfen wir bei Thomas &amp; Edith den Gästen das Thema &#8220;Geocaching&#8221; näher bringen.<span id="more-1470"></span></p>
<h2>Programm</h2>
<p><strong>Freitag / Abend</strong> | 10. September</p>
<ul>
<li>Was ist Geocaching?</li>
</ul>
<ul>
<li>Geschichte des Geocaching</li>
<li>Wie funktioniert Geocaching?</li>
</ul>
<p><strong>Samstag / Vormittag</strong> | 11. September</p>
<ul>
<li>Welche Arten von Geocaches gibt es?</li>
<li>Was zeichnet einen offiziellen Geocache aus?</li>
<li>Travelbugs und Geocoins – Was ist das?</li>
</ul>
<p><strong>Samstag / Nachmittag</strong> | 11. September</p>
<ul>
<li>Wir finden unsere ersten Geocaches</li>
<li>Erfahrungsaustausch</li>
</ul>
<p><strong>Sonntag / Vormittag</strong> | 12. September</p>
<ul>
<li>Multicache – Die Königsdisziplin</li>
</ul>
<p>Anmelden kann man sich für das Event <a title="Facebook" href="http://www.facebook.com/neue.regensburger.huette#!/event.php?eid=122824581100954&amp;ref=mf" target="_blank">über Facebook</a> oder <a title="office@n-r-h.at" href="mailto:office@n-r-h.at">per Mail</a>. Nähere Infos gibt es auf <a title="NRH" href="http://www.regensburgerhuette.at/?id=103" target="_blank">der Seite der Neuen Regensburger Hütte</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Stubaier Höhenweg – Die Alpen hautnah erleben</title>
		<link>http://outdoorseite.de/stubaier-hohenweg-die-alpen-hautnah-erleben/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 20:12:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wandern & Trekking]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit 120 km Länge zählt der Stubaier Höhenweg zu einem der schönsten Höhenwege Österreichs, stellt aber auch mit seinen über 8.000 Höhenmetern entsprechende Herausforderungen an die Bergsteiger. Das etwa 30 km Lange Stubaital liegt im österreichischen Bundesland Tirol und wird von Kennern als das schönste Tal der Alpen gehandelt. Auf etwa 2.000 bis 3.000 Metern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit 120 km Länge zählt der <a title="Stubaier Höhenweg" href="http://stubaier-hoehenweg.at" target="_blank">Stubaier Höhenweg</a> zu einem der schönsten Höhenwege Österreichs, stellt aber auch mit seinen über 8.000 Höhenmetern entsprechende Herausforderungen an die Bergsteiger.</p>
<p>Das etwa 30 km Lange Stubaital liegt im österreichischen Bundesland Tirol und wird von Kennern als das schönste Tal der Alpen gehandelt. Auf etwa 2.000 bis 3.000 Metern führt der Stubaier Höhenweg in 7 Etappen im hinteren Teil um das Tal und bietet dem ambitionierten Bergsteiger viele kostbare Ausblicke und Überraschungen.</p>
<p>Als hätten die Redakteure des <a title="Outdoor Magazin" href="http://www.outdoor-magazin.com/august-2010.428119.3.htm" target="_blank">Outdoor Magazins</a> gewusst, dass wir auf den Stubaier Höhenweg wollten, lächelte uns drei Tage vor unserer Abreise am 12. Juli 2010 die Titelstory &#8220;Alpenträume &#8211; Hüttentrekking im Stubaital&#8221; an. So schön die Beschreibungen im Magazin sich aber lesen, handelt es sich beim Stubaier Höhenweg laut dem Tiroler Wander- und Bergwegekonzept um einen schwarzen Bergweg.<span id="more-1334"></span></p>
<p>Nachdem wir wieder im Alltag angekommen sind, möchten wir unsere Erfahrungen selbstverständlich teilen.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Anreise auf die Starkenburger Hütte</span></strong></p>
<p>Nach dem Finale der Fußballweltmeisterschaft hieß es erst einmal &#8220;Augen zu&#8221;, doch die Nacht dauerte nicht lange, denn um 3 Uhr klingelte bereits der Wecker und eine Stunde später befanden wir (Axel und Doris) uns mit Volker und Silvia auf der Autobahn.</p>
<p>Nach der langen Fahrt erreichten wir um 14.00 Uhr die Talstation der <a title="Schlick 2000" href="http://www.schlick2000.at/" target="_blank">Schlick 2000</a> in Fulpmes, wo wir in unsere wetterfeste Kleidung schlüpften, da sich ein Gewitter anbahnte. Zügig machten wir uns auf zum Lift, der uns bis auf das Kreuzjoch bringen sollte. Beinahe wäre unser Plan aber nicht aufgegangen, da die Gewitterwarnung bereits die Mittelstation des Lifts erreicht hatte. Nach einer kurzen Rücksprache mit der Station am Kreuzjoch bekamen wir aber grünes Licht und konnten weiter hinauf fahren.</p>
<p>Kaum oben angekommen, verzogen sich die Regenwolken und ermöglichten uns einen tollen Blick auf das Skigebiet oberhalb der Station.</p>
<div id="attachment_1369" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><img class="size-full wp-image-1369" title="CIMG1394" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2010/07/CIMG13942.jpg" alt="Am Kreuzjoch" width="550" height="413" /><p class="wp-caption-text">Am Kreuzjoch</p></div>
<p>Nach einer kurzen Orientierungsphase begannen wir mit dem Aufstieg zur <a title="Starkenburger Hütte" href="http://alpenverein-darmstadt.de/sektion/huetten/starkenburger-huette/" target="_blank">Starkenburger Hütte</a>, der die großstadtgeplagte Lunge direkt auf eine harte Probe stellte. vorbei an den ersten Murmeltieren und vielen Lawinengittern ging es hinauf auf 2.237 Meter.</p>
<p>Nach dem Abendessen übermannte uns die Übermüdung und die dünne Luft der Berge. Außerdem wollten wir fit sein für die erste &#8220;echte&#8221; Etappe des Höhenwegs.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Etappe 1: Starkenburger Hütte zur Franz-Senn-Hütte</span></strong></p>
<p>Nach einer für alltägliche Verhältnisse langen Nacht ging es nach dem Frühstück auf die erste Etappe zur Franz-Senn-Hütte. Auch die fehlenden Duschen auf der Starkenburger Hütte und das übersichtliche Abendessen sollten unserer Motivation keinen Abbruch tun und wir machten uns auf den langen Weg.</p>
<div id="attachment_1377" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><img class="size-full wp-image-1377" title="CIMG1422" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2010/07/CIMG1422.jpg" alt="Oberhalb der Starkenburger Hütte" width="550" height="413" /><p class="wp-caption-text">Oberhalb der Starkenburger Hütte</p></div>
<p>Nach einem steilen Anstieg erreichten wir das Seejöchl auf 2518 m, wo wir erst einmal unsere Marschbrote frühstückten, um uns auf die folgenden Kilometer vorzubereiten. Bis zur Seducker Hochalm (2.256 m) erwarteten uns einige kniffelige Passagen, die Trittsicherheit und Konzentration erforderten. Leider gibt es von diesen Passagen nur sehr wenige Fotos, da wir beide Hände zum Festhalten brauchten ;-)</p>
<div id="attachment_1389" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><img class="size-full wp-image-1389" title="CIMG1444" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2010/07/CIMG14441.jpg" alt="Riskante Passage auf der ersten Etappe" width="550" height="413" /><p class="wp-caption-text">Riskante Passage auf der ersten Etappe</p></div>
<div id="attachment_1380" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><img class="size-full wp-image-1380" title="CIMG1444" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2010/07/CIMG1444.jpg" alt="Seducker Hochalm" width="550" height="413" /><p class="wp-caption-text">Seducker Hochalm</p></div>
<p>Nachdem wir die ersten Gebirgsbäche überquert hatten, lag sie dann vor uns: Die Seducker Hochalm. Dieser One-Man-Betrieb kam genau richtig für eine kleine Stärkung und Hüttenwirt Friedel machte uns eine stärkende Brettljause. Den abenteuerlustigen Besuchern sei Friedels Toilette empfohlen ;-)</p>
<p>Frisch gestärkt ging es weiter. Ein paar Meter weiter eröffnete sich auch sofort der Blick auf die <a title="Franz-Senn-Hütte" href="http://www.franzsennhuette.at/" target="_blank">Franz-Senn-Hütte</a>. Man konnte fast annehmen, dass es nur noch eine halbe Stunde brauchen würde, bis wir sie erreichen würden, aber da lagen wir wohl falsch, denn immer wieder verschwand die Hütte hinter einer Kurve, tauchte dann wieder auf um direkt danach wieder zu verschwinden. So brauchten wir etwa zwei Stunden von der Seducker Hochalm bis zur Franz-Senn-Hütte, wo wir kurz nach unserer Ankunft zum ersten Mal ein Lager bezogen.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Etappe 2: Franz-Senn-Hütte zur Neuen Regensburger Hütte</span></strong></p>
<p>Nach einer ruhigen Nacht im Lager und einem ausgedehnten Frühstück in der großen Hütte, die uns anfänglich eher an ein Alpen-Hotel erinnerte, machten wir uns auf den Weg zur <a title="Neue Regensburger Hütte" href="http://www.regensburgerhuette.at/" target="_blank">Neuen Regensburger Hütte</a>. War die erste Etappe zwar lang, aber relativ &#8220;flach&#8221;, so kamen wir nach dem ersten heftigen Anstieg und einigen Kilometern über ein riesiges Geröllfeld auf den Schrimmennieder (2.714 m). Oben angekommen erwartete uns das erste Eisfeld der Tour.</p>
<div id="attachment_1393" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><img class="size-full wp-image-1393" title="CIMG1465" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2010/07/CIMG1465.jpg" alt="Aufstieg zum Schrimmennieder" width="550" height="413" /><p class="wp-caption-text">Aufstieg zum Schrimmennieder</p></div>
<p>Nach einem relativ kurzen und knackigen Abstieg eröffnete sich hinter einer Kurve dann der Blick auf die Neue Regensburger Hütte. Dort nahmen wir erst einmal auf der gemütlichen Terrasse Platz, von wo aus wir einen tollen Blick auf den Grawagrubennieder hatten, den es am nächsten Tag zu bewältigen hieß. Der Blick aus der Ferne suggerierte: Das wird ein Kinderspiel.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Etappe 3: Neue Regensburger Hütte zur Dresdner Hütte</span></strong></p>
<p>Nach einer tollen Nacht auf der wirklich gut bewirtschafteten und sehr zu empfehlenden Hütte starteten wir am nächsten Morgen erst einmal mit einem Geocache am hütteneigenen Badesee. Unsere Lagerkollegen Axel, Olaf und Marcus hatten sich schon auf den Weg gemacht und so machten auch wir uns bald auf über das <a title="Hohes Moos" href="http://www.regensburgerhuette.at/hohemoos.html" target="_blank">Hohe Moos</a> und vorbei am Falbesoner See zu unserem ersten großen Abenteuer der Tour, dem Grawagrubennieder (2.881 m). Bereits nach wenigen Metern zogen dicke Wolken vom Tal her auf. Am ersten Eisfeld der Etappe angekommen, hatten wir die Nebelwolken nur noch wenige Meter hinter uns – und den Grawagrubennieder vor uns.</p>
<div id="attachment_1398" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><img class="size-full wp-image-1398" title="CIMG1498" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2010/07/CIMG1498.jpg" alt="Das Hohe Moos" width="550" height="413" /><p class="wp-caption-text">Das Hohe Moos</p></div>
<div id="attachment_1399" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><img class="size-full wp-image-1399" title="CIMG1500" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2010/07/CIMG1500.jpg" alt="Grawagrubennieder" width="550" height="413" /><p class="wp-caption-text">Grawagrubennieder</p></div>
<p>Nun hieß es: Augen zu und durch! Nach einer kurzen Trinkpause ging es über das Eisfeld hinauf zur kniffligen Kletterpassage. Hier sei kurz erwähnt, dass die Seilversicherung dort nicht immer gut ist, teilweise nicht existiert. Und hier war der erste Punkt unserer Tour, an dem unser Adrenalin uns übermannte: Wie im Rausch kletterten wir die steile Wand hinauf und die Beine erinnerten uns an den vorangegangenen Tag, das Geröll und den Schrimmennieder. Den Fels auf der einen, die Wolken auf der anderen Seite führte der Blick nur nach oben. Und oben angekommen, musste ich erst einmal überlegen, wie ich da bloß hinauf gekommen bin. Wer hier hoch will, sollte schon einmal am Fels gewesen sein!</p>
<p>Nach einem langen Abstieg über mehrere Eisfelder ging es dann noch einmal in die Senkrechte, diesmal jedoch wesentlich moderater als am teilweise gefährlichen Grawagrubennieder. Am Mutterberger See (2.500 m) ließen wir vor lauter Erschöpfung einen Geocache liegen, da hierfür die eigentliche Route verlassen werden musste.</p>
<p>Während einer kurzen Pause, bei der wir auch wieder auf Axel, Olaf und Marcus stießen, konnten wir kurz unsere Füße kühlen. Danach folgte der Abstieg – dachten wir… Denn bereits aus der Ferne tauchte eine kurvige Schotterpiste auf. Und das Schild kurz hinter einer Brücke bestätigte es: Da mussten wir hoch! Also machten wir uns an die letzten 300 Höhenmeter, bevor es zum Abstieg zur <a title="Dresdner Hütte" href="http://www.dresdnerhuette.at/" target="_blank">Dresdner Hütte</a> (2.302 m) ging. Die veranschlagten 6 Stunden für diese Etappe konnten wir nicht einhalten.</p>
<div id="attachment_1401" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><img class="size-full wp-image-1401" title="CIMG1515" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2010/07/CIMG1515.jpg" alt="Dresdner Hütte" width="550" height="413" /><p class="wp-caption-text">Dresdner Hütte</p></div>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Etappe 4: Dresdner Hütte zur Sulzenau Hütte</span></strong></p>
<p>Nachdem uns die harte Etappe des Vortages ziemlich früh ins Bett gezwungen hatte und wir eine ruhige Nacht auf der großen und sauberen Hütte verbracht hatten, machten wir uns früh auf den Weg zur <a title="Sulzenau Hütte" href="http://www.sulzenau.com/" target="_blank">Sulzenau Hütte</a> (2.191 m). Wir entschieden uns dank Olafs Tipp für die leichtere Tour über das Peiljoch (2.672 m), anstatt über den Großen Trögler (2.902 m).</p>
<p>Nach einem heftigen Aufstieg erblickten wir dann das, was uns Olaf als Überraschung vorhergesagt hatte: &#8220;Stoanerne Mandln&#8221; so weit das Auge reicht!</p>
<div id="attachment_1404" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><img class="size-full wp-image-1404" title="CIMG1520" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2010/07/CIMG1520.jpg" alt="Stoanerne Mandln am Peiljoch" width="550" height="413" /><p class="wp-caption-text">Stoanerne Mandln am Peiljoch</p></div>
<p>Inmitten der &#8220;Stoanernen Mandln&#8221; machten wir dann eine ausgiebige Pause, in der Axel und Marcus ebenfalls ihren Beitrag zum Meer der Steinmännchen beisteuerten und genossen den Blick auf das <a title="Zuckerhütl" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zuckerh%C3%BCtl" target="_blank">Zuckerhütl</a> (3.507 m).</p>
<div id="attachment_1407" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><img class="size-full wp-image-1407" title="CIMG1521" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2010/07/CIMG1521.jpg" alt="Blick auf das Zuckerhütl" width="550" height="413" /><p class="wp-caption-text">Blick auf das Zuckerhütl</p></div>
<p>Nachdem wir uns von dem sagenhaften Anblick losreißen konnten, begannen wir mit dem weiteren Abstieg zur Sulzenau Hütte. Olaf eröffnete mir auf dem Weg dorthin, dass die 3 Jungs Steigeisen dabei hatten, da sie eigentlich auf das Zuckerhütl wollten – und da für die Etappe nur 3 Stunden vorgesehen waren, stand ich schneller als ich mich umsehen konnte mit Steigeisen auf dem <a title="Sulzenauferner" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sulzenauferner" target="_blank">Sulzenauferner</a>.</p>
<div id="attachment_1408" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><img class="size-full wp-image-1408" title="CIMG1566" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2010/07/CIMG1566.jpg" alt="Auf dem Sulzenauferner" width="550" height="413" /><p class="wp-caption-text">Auf dem Sulzenauferner</p></div>
<p>Der Anblick eines Gletschers ist schon gewaltig… Nachdem ich wieder festen Boden unter den Füßen hatte, wagte sich Doris unter Olafs Aufsicht auf&#8217;s Eis. Eine kurze Schrecksekunde: Etwa 50 Meter neben den beiden ging eine kleine Lawine nieder.</p>
<p>Auf dem weiteren Weg hinab machten wir noch einen kurzen Abstecher zur <a title="Blaue Lacke" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blaue_Lacke" target="_blank">Blauen Lacke</a> (2.289 m), um dort einen Geocache zu heben und eine runde im etwa 8° C kalten See zu schwimmen, bevor wir letztendlich an der Sulzenau Hütte ankamen.</p>
<p>Olaf und Axel entschieden sich noch, mit einer anderen Gruppe klettern zu gehen, da diese ausreichend Ausrüstung dabei hatte. Als die Gruppe aber wiederkehrte, erfuhren wir, dass einer der Männer etwa 3-4 Meter gestürzt war. Doris übernahm mit der Frau des Hüttenwirts die Erstversorgung, bis es zu dem gemeinsamen Entschluss kam, einen Helikopter zu rufen, da der Knöchel des Mannes nicht abschwoll. Dass wir noch eine Bergrettung miterleben würden, hatten wir am Anfang unserer Tour nicht erwartet. Wir hoffen aber, dass Ludolf wieder fit ist. Falls nicht, wünschen wir ihm gute Besserung!</p>
<p><object width="549" height="334" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/3bFYdzjvmBs&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="549" height="334" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/3bFYdzjvmBs&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Etappe 5: Sulzenau Hütte zur Nürnberger Hütte</span></strong></p>
<p>Nachdem unsere Weggefährten Olaf, Axel und Marcus am Morgen den Abstieg angetreten hatten, machten auch wir uns auf die nächste Etappe zur <a title="Nürnberger Hütte" href="http://www.nuernbergerhuette.at/" target="_blank">Nürnberger Hütte</a> (2.297 m). Da ein Gewitter im Anmarsch war, wählten wir den Weg über das Niederl (2.629 m). Hier ließen wir zum zweiten Mal einen Geocache liegen, da der Aufstieg zum Versteck nicht wirklich sicher aussah. Dafür entschädigte aber die Aussicht!</p>
<div id="attachment_1413" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><img class="size-full wp-image-1413" title="CIMG1622" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2010/07/CIMG1622.jpg" alt="Kurz vor der Nürnberger Hütte" width="550" height="413" /><p class="wp-caption-text">Kurz vor der Nürnberger Hütte</p></div>
<p>Kurz nach unserer Ankunft an der Nürnberger Hütte zog sich der Himmel zu und dicke Nebelwolken versperrten die Sicht. Wir beschlossen noch beim Abendessen, das Wetter am nächsten Tag abzuwarten und dann über den weiteren Verlauf unserer Tour zu entscheiden. Da aber am nächsten Morgen keine Besserung der Wetterlage in Sicht war, beschlossen wir, den Heimweg anzutreten. Da es von der nächsten Hütte (<a title="Bremer Hütte" href="http://www.bremerhuette.at/" target="_blank">Bremer Hütte</a>) keine direkte Abstiegsmöglichkeit ins Stubaital gibt, hätten wir noch einen weiteren Tag dranhängen müssen.</p>
<p>Nach einem feuchten Abstieg über die B&#8217;suchsalm erreichten wir pünktlich den Bus in Richtung Fulpmes, wo wir unser Auto geparkt hatten. Da es zumindest im Tal den ganzen Tag nicht aufklarte, war der Abstieg im Nachhinein die richtige Entscheidung.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Unser Fazit</span></strong></p>
<p>Der Stubaier Höhenweg überzeugt durch tolle Ausblicke, abwechslungsreiche Etappen und gut bewirtschaftete Unterkünfte, erfordert jedoch Trittsicherheit, Kondition und Schwindelfreiheit. Einige Passagen sollte nicht unterschätzt werden! Teilweise ist der Weg mit Drahtseilen und Stahlbügeln versichert, Kletterausrüstung ist nicht erforderlich, obwohl wir uns an einigen Stellen eine gewünscht hätten. Gletscher müssen während des gesamten Weges weder betreten noch gequert werden.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Die Hütten</span></strong></p>
<p>Auf fast allen Hütten gibt es fließendes Wasser und Strom. Lediglich die Starkenburger Hütte besitzt keine Duschen. Hierfür empfiehlt es sich, ein paar Eurostücke bereit zu halten. Notfalls kann aber auch bei den Hüttenwirten gewechselt werden.</p>
<p>Auf fast allen Hütten können DAV-Mitglieder in den Genuss von satten Vergünstigungen kommen. Eine Mitgliedschaft im <a title="Alpenverein" href="http://www.alpenverein.de/" target="_blank">Alpenverein</a> ist also lohnenswert.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Ausrüstung &amp; Tipps</span></strong></p>
<p>Mit folgenden Ausrüstunggegenständen sind wir gut zurecht gekommen:</p>
<ul>
<li>3 Garnituren Unterwäsche</li>
<li>1 Bergwanderhose mit langen Beinen</li>
<li>1 Bergwanderhose mit kurzen Beinen</li>
<li>Anorak und Überhose mitteldick (wasser-, winddicht &amp; atmungsaktiv)</li>
<li>Fleece oder Strickjacke bzw. Pullover</li>
<li>Handschuhe und Mütze sowie einen Sonnenhut (Kappe)</li>
<li>mind. 3 T-Shirts bzw. Hemden</li>
<li>3 Paar Socken bzw. Strümpfe</li>
<li>mittelfester Bergschuh</li>
<li>Mobiltelefon, Trinkflasche, Erste Hilfe Paket, Taschenlampe</li>
<li>Toilettesachen, Hüttenschuhe</li>
<li>Trekkingstöcke</li>
<li>Sonnenschutz mit mind. Lichtschutzfaktor 50</li>
</ul>
<p>Und hier noch ein Video von unserer Tour:</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/25458190?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=c9ff23" width="575" height="326" frameborder="0"></iframe></p>
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		<item>
		<title>Osttirol 360° – Die ultimative Runde im Hochgebirge</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 08:26:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[360°]]></category>
		<category><![CDATA[Alpen]]></category>
		<category><![CDATA[Etappen]]></category>
		<category><![CDATA[Osttirol]]></category>
		<category><![CDATA[Rundwanderung]]></category>
		<category><![CDATA[Umrundung]]></category>

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		<description><![CDATA[Danke den Alpinen Geckos bin ich gestern auf Osttirol 360° aufmerksam geworden. Die zwischen den Massiven des Großglockners und den Lienzer Dolomiten eingebettete Route ist die längste durchgehende, echte Hochgebirgs-Weitwanderrunde den Alpen. Die 360 km lange Osttirolumrundung führt abseits des Massenbetriebes von den Lienzer Dolomiten in das Kalkgebirge des Karnischen Kamms (Friedensweg), zum Urgebirge der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke den <a title="Alpine Geckos" href="http://www.alpine-geckos.at/" target="_blank">Alpinen Geckos</a> bin ich gestern auf <a title="Osttirol 360°" href="http://www.osttirol.com/de/osttirol360/" target="_blank">Osttirol 360°</a> aufmerksam geworden. Die zwischen den Massiven des Großglockners und den Lienzer Dolomiten eingebettete Route ist die längste durchgehende, echte Hochgebirgs-Weitwanderrunde den Alpen. Die 360 km lange Osttirolumrundung führt abseits des Massenbetriebes von den Lienzer Dolomiten in das Kalkgebirge des Karnischen Kamms (Friedensweg), zum Urgebirge der Villgrater- und Deferegger Berge und zum jungen Granitgestein des Naturparks Rieserfernergruppe und weiter zu den höchsten Bergen Österreichs im Nationalpark Hohe Tauern mit der Venediger- Granatspitz- und Großglocknergruppe. Anschließend folgt die Durchquerung der formenreichen, einsamen Schobergruppe mit zahlreichen Berghöhen über 3000 m. Am Ziehtenkamm der einsamen Kreuzeckgruppe schließt sich der Kreis beim Kärntner Tor am Draufluß.</p>
<p>Die Route war ursprünglich als 2-wöchiger Non Stopp Härtetest für erfahrene Bergsteiger. Seit letztem Jahr kann sie in Etappen bzw. Abschnitten von allen Bergfreunden bewältigt werden.</p>
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		<title>Monte-Rosa-Hütte: Energiesparhaus am Berg</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 18:56:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mensch & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Alpen]]></category>
		<category><![CDATA[Hütte]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Zermatt]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Neue Monte-Rosa-Hütte in der Nähe von Zermatt braucht nicht viel, um ihren eigenen Energie- und Wasserverbrauch zu decken. Für Alpen-Romantiker könnte die Hütte aber eine Enttäuschung sein. Die Hütte auf 2883 Metern in Aluminium-Optik inklusive Solarpaneelen muss nicht jedermanns Sache sein, ähnelt eher einem Raumschiff. Die Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich, die das Projekt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">
<p>Die Neue Monte-Rosa-Hütte in der Nähe von Zermatt braucht nicht viel, um ihren eigenen Energie- und Wasserverbrauch zu decken. Für Alpen-Romantiker könnte die Hütte aber eine Enttäuschung sein.</p>
<p>Die Hütte auf 2883 Metern in Aluminium-Optik inklusive Solarpaneelen muss nicht jedermanns Sache sein, ähnelt eher einem Raumschiff. Die Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich, die das Projekt plante, erklärt, dass es neben dem Aussehen darum ging, dass die Hütte sich zu 90 Prozent selbst versorgen kann.</p>
<blockquote><p>Möglich macht das die abgeschrägte Südwand, auf der 84 Quadratmeter Solarzellen die Höhensonne einfangen. Weitere Solarkollektoren stehen neben der Hütte. Batterien speichern überschüssige Energie für Nächte und wolkenverhangene Tage. Erst wenn das nicht ausreicht, springt ein Blockheizkraftwerk ein, das Rapsöl verbrennt. Den Befehl dazu funken Computer der ETH Zürich, welche die Daten der Wetterstation und des Energiesystems der Hütte erfassen.</p>
<p style="line-height: 18px;">Vom 10. März an können die ersten Skitourengeher erkunden, was ihnen die moderne Technik bringt. &#8220;Es ist nicht mehr so stickig und im Winter nicht mehr kalt, alles ist gut klimatisiert&#8221;, verspricht Peter Planche vom Schweizer Alpen-Club (SAC). Möbel, Decken und Balken im Hütteninneren sind aus hellem Holz, durch Panoramafenster entlang der Kaskadentreppe können die Gäste auf allen fünf Etagen die Kulisse mit dem Matterhorn und dem Monte-Rosa-Massiv überblicken.</p>
<p style="line-height: 18px;"><strong>Duschen mit Schmelzwasser</strong></p>
<p style="line-height: 18px;">Mancher Wanderer schätzte wohl gerade die urige Atmosphäre der alten Monte-Rosa-Hütte, die nun abgerissen wird: das Raue, Improvisierte, Romantische. &#8220;Wenn urig heißt, dass die Decken kratzen und man in riesigen Lagern zusammen mit vielen Schnarchern schläft &#8211; das ist vorbei&#8221;, entgegnet Planche. Zwar gebe es weiterhin keine Einzelzimmer, aber auch keine Massen-Schlaflager mehr.</p>
<p style="line-height: 18px;">Vier bis acht Wanderer schlafen gemeinsam in einem der 19 Zimmer. Jeder hat sein eigenes Bett mit Daunendecken und genügend Platz, um seinen Rucksack abzustellen. Und im Restaurant gibt es für jeden Gast einen Sitzplatz. Was Wanderern aber viel wichtiger sein dürfte: Sie müssen nun nicht mehr die Hütte verlassen, um die Toilette zu benutzen. Das Wasser für die Spülung kommt aus einer Aufbereitungsanlage in der Hütte. Auch Duschen können die Gäste die ganze Saison &#8211; mit gesammeltem Schmelzwasser.</p>
<p style="line-height: 18px;">Der energiesparende Komfort der Hütte war allerdings teuer: 6,5 Millionen Schweizer Franken (etwa 4,5 Millionen Euro) hat der Neubau gekostet. Neben dem Schweizer Alpen-Club und der ETH Zürich halfen Sponsoren mit, die enorme Summe aufzubringen. &#8220;Für uns war das eine einmalige Sache&#8221;, sagt Planche. &#8220;Wir wollten zeigen, dass man auch im Hochgebirge energieautark bauen kann.&#8221; Vielleicht spornt das Ergebnis ja Nachahmer an. Delegationen aus Japan und China haben sich den Öko-Bergkristall jedenfalls schon genauer angesehen.</p>
</blockquote>
<p style="line-height: 18px;">(Quelle: <a title="Spiegel" href="http://www.spiegel.de" target="_blank">spiegel.de</a>)</p>
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		<title>Alpen-Villa in Vals</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 10:12:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Alpen]]></category>
		<category><![CDATA[Unterkunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Holiday Villa in Vals in den Schweizer Alpen sieht auf den ersten Blick aus wie ein Erdloch, in dem Hobbits hausen. Erst bei genauerem Hinsehen erkennt man den Eingang der von Christian Müller Architects und SeARCH stilvoll geplanten Ferienbehausung. Das in den Jahren 2007 und 2008 geplante und umgesetzte Projekt besticht vor allem durch den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2009/12/2Villa-Vals-SeARCH-6461.jpg" rel="lightbox[558]" title="Villa Vals Eingang"><img class="aligncenter size-large wp-image-559" title="Villa Vals Eingang" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2009/12/2Villa-Vals-SeARCH-6461-640x416.jpg" alt="Villa Vals Eingang" width="530" height="345" /></a></p>
<p>Die Holiday Villa in <a title="Vals" href="http://www.vals.ch/" target="_blank">Vals</a> in den Schweizer Alpen sieht auf den ersten Blick aus wie ein Erdloch, in dem Hobbits hausen. Erst bei genauerem Hinsehen erkennt man den Eingang der von <a style="text-decoration: underline; color: #2361a1; padding: 0px; margin: 0px;" href="http://www.christian-muller.com/" target="_blank">Christian Müller Architects</a> und <a style="text-decoration: underline; color: #2361a1; padding: 0px; margin: 0px;" href="http://www.search.nl/" target="_blank">SeARCH</a> stilvoll geplanten Ferienbehausung. Das in den Jahren 2007 und 2008 geplante und umgesetzte Projekt besticht vor allem durch den gelungenen Stilmix aus traditionellem und modernem Design. Sehr gelungen sind die großen Fensterfronten, durch die viel Licht in die Räume dringen kann.</p>
<p>Wer in der Villa Vals seine Ferien verbringen möchte, kann eine Buchungsanfrage direkt <a title="Villa Vals" href="http://www.villavals.ch/" target="_blank">auf der Webseite der Villa</a> starten. Die Seite ist zur Zeit nur auf Niederländisch im Netz, soll aber bald in Englisch, Französisch und Deutsch verfügbar sein. Fotografiert wurde die Villa vom Architekturfotografen <a title="Iwan Baan" href="http://www.iwan.com/photo_SeARCH_Villa_Vals.php" target="_blank">Iwan Baan</a>.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2009/12/Villa-Vals-SeARCH-6424.jpg" rel="lightbox[558]" title="Villa Vals"><img class="aligncenter size-large wp-image-567" title="Villa Vals" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2009/12/Villa-Vals-SeARCH-6424-640x279.jpg" alt="Villa Vals" width="530" height="231" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2009/12/Villa-Vals-SeARCH-6756.jpg" rel="lightbox[558]" title="Villa Vals"><img class="aligncenter size-large wp-image-568" title="Villa Vals" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2009/12/Villa-Vals-SeARCH-6756-640x426.jpg" alt="Villa Vals" width="530" height="353" /></a></p>
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		<title>Stubai, wir kommen!</title>
		<link>http://outdoorseite.de/stubai-wir-kommen/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 16:05:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wandern & Trekking]]></category>
		<category><![CDATA[Alpen]]></category>
		<category><![CDATA[höhenweg]]></category>
		<category><![CDATA[Stubai]]></category>
		<category><![CDATA[stubaier höhenweg]]></category>
		<category><![CDATA[stubaital]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbereitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgen werden die Flüge nach Innsbruck am 12. Juli gebucht: Jetzt gibt&#8217;s also kein Zurück mehr! Die Vorfreude auf die Tour auf dem Stubaier Höhenweg mit Volker ist groß und wir können es kaum erwarten, bald wieder die Wanderschuhe an die Füße zu schnallen. Trotzdem kommen so langsam die ersten Fragen auf. Auf dem Gebiet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">
<p>Morgen werden die Flüge nach Innsbruck am 12. Juli gebucht: Jetzt gibt&#8217;s also kein Zurück mehr! Die Vorfreude auf die Tour auf dem <a title="Stubaier Höhenweg" href="http://stubaier-hoehenweg.at" target="_blank">Stubaier Höhenweg</a> mit Volker ist groß und wir können es kaum erwarten, bald wieder die Wanderschuhe an die Füße zu schnallen. Trotzdem kommen so langsam die ersten Fragen auf. Auf dem Gebiet der Mehrtagestouren in den Bergen sind wir Neulinge und müssen uns so manche Info noch erarbeiten. Wie viele Stunden haben wir schon das Google-Orakel befragt und in Büchern geblättert, wenn uns eine Frage unter den Nägeln brannte &#8211; und genau das ist der Reiz, den eine Trekkingtour ausmacht.</p>
<p>Während einige Fragen schon beantwortet sind, werden manche sich noch stellen. Hier die aktuelle &#8220;Was wir noch in Erfahrung bringen müssten&#8221;-Liste:</p>
<h4>Frage 1 &#8211; Die Wahl des Rucksacks</h4>
<p>Ich bin der festen Überzeugung, dass ein vollgepackter 60 Liter Rucksack uns bei der Tour alles andere als Spaß bereiten wird. Andererseits wissen wir  noch garnicht, wie es mit Verpflegung um uns stehen wird. Klar, am Ende eines jeden Tages erwartet uns eine bewirtschaftete Hütte, so dass wir uns darum eigentlich keine Sorgen machen sollten. Was ist aber mit Kleidung? Reichen jeweils eine Regen- und eine Normalkombination, sollte mehr mitgenommen werden? Das leitet direkt über zu Frage 2:</p>
<h4>Frage 2 &#8211; Was muss überhaupt mit?</h4>
<p>Aus den Erfahrungen der letzten Touren wissen wir (und das kennt jeder, der schon einmal mit dem Rucksack unterwegs war):  Man packt immer zu viel ein! Müssen Isomatten mit? (Ihr merkt, wir haben noch nie auf einer Hütte übernachtet.) Was muss überhaupt mit? Dieses Rätsel stellt sich immer wieder. Man sammelt Informationen in Foren und aus Tourenberichten. Sind Steigeisen nötig? Der eine sagt Ja, der andere Nein. Erste Hilfe-Set ist klar, ein paar Wechselschuhe für den Abend auch, und dann&#8230; ?</p>
<h4>Frage 3 &#8211; Navigation in den Bergen</h4>
<p>Vom Stubaier Höhenweg liest man, dass es an Schildern nicht mangeln soll. Ist es dennoch sinnvoll, das Navi einzupacken? Oder würde es nur zusätzlichen Ballast bedeuten? Gibt es womöglich gar keinen oder nur schlechten Empfang? Aus unserem Urlaub im Ötztal vor 2 Jahren wissen wir noch, dass die Wege eigentlich immer sehr eindeutig gekennzeichnet waren.</p>
<p>Neben all diesen Fragen stellt man ständig seine Ausrüstung in Frage: Sind meine Schuhe die richtigen oder brauche ich ein Paar neue Schuhe? Man will schließlich nicht die Tour wegen Blasen oder kaputten Schuhen vorzeitig abbrechen müssen.</p>
<p>Wir werden noch so einiges in Erfahrung bringen müssen, bis es dann letztendlich heißt: Ab in die Berge! Tipps und Tricks werden wir euch natürlich nicht vorenthalten und sind dann hier zu finden.</p>
<p>(Foto: <a title="www.martinhupfauf.com" href="http://www.martinhupfauf.com" target="_blank">www.martinhupfauf.com</a> &#8211; super Tourenberichte! Muss hier mal angemerkt werden&#8230;)</p>
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		<title>Garmin TransAlpin – Topo-Karte der Alpen</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 17:52:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik & Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Alpen]]></category>
		<category><![CDATA[Garmin]]></category>
		<category><![CDATA[GPS]]></category>
		<category><![CDATA[Karte]]></category>
		<category><![CDATA[Topo]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie Christian von www.hikinggear.de auf der Seite von Garmin rausgefunden hat, gibt es mittlerweile eine grenzenlose digitale Topo-Karte der östlichen Alpen. Das ist doch Musik in den Ohren eines jeden, der sich mit Hüttentreks etc. beschäftigt, denn nichts an GPS-Geräten ist lästiger, als sich für jedes Urlaubsland die nicht gerade günstigen Karten zu besorgen. So [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie Christian von <a href="http://www.hikinggear.de" target="_blank">www.hikinggear.de</a> auf der Seite von Garmin <a href="http://www.hikinggear.de/garmin-transalpin-grenzubergreifende-digitale-topo-karte-der-ostl-alpen/" target="_blank">rausgefunden hat</a>, gibt es mittlerweile eine grenzenlose digitale Topo-Karte der östlichen Alpen. Das ist doch Musik in den Ohren eines jeden, der sich mit Hüttentreks etc. beschäftigt, denn nichts an GPS-Geräten ist lästiger, als sich für jedes Urlaubsland die nicht gerade günstigen Karten zu besorgen. So soll die &#8220;TransAlpin&#8221; Teile Süddeutschlands, der Schweiz, Österreichs, Italiens und Sloweniens abdecken. Somit ist die &#8220;TransAlpin&#8221; ist das ideale Kartenwerk für Mountain Biker, Bergsteiger, Wanderer, Rennradfahrer und Skitourengeher, aber auch für Drachen- und Gleitschirmflieger oder natürlich die Urlauber.</p>
<p>Sicher werde ich vor dem geplanten Sommerurlaub noch einmal einen genaueren Blick auf die &#8220;TransAlpin&#8221; werfen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-273" style="border: 1px solid black;" title="Garmin_TransAlpin_Cover_HR" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2009/11/Garmin_TransAlpin_Cover_HR1.jpg" alt="Garmin_TransAlpin_Cover_HR" width="400" height="559" /></p>
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