OutDoor 2012 – ein kurzer Rückblick

Die OutDoor 2012 in Friedrichshafen ist nun seit genau einem Tag vorbei und wir sind gerade dabei, unsere Eindrücke und unsere neuen Kontakte zu sortieren. Vorab sei gesagt: Wir hatten sehr viel Spaß, haben sehr viele neue Leute kennen gelernt, alte Bekannte getroffen und nebenbei auch einige Produktneuheiten gesehen. Hier ein kurzer Rückblick.

Foto: Messe Friedrichshafen GmbH

Nach unserer Anreise am vergangenen Donnerstag war es leider schon zu spät, um noch auf das Messegelände zu gehen. Also entschlossen wir uns dazu, auf unserem Campingplatz (Sportplatz des SC Friedrichshafen 1950 e.V.) den Grill anzuschmeißen. Die gut sieben Stunden Anfahrt hatten uns dann doch ziemlich mitgenommen. Uns, das waren Nils, Jörg und meine Wenigkeit, allesamt zum ersten Mal auf der OutDoor. Über Twitter und Facebook wir uns für später mit Sven vom Freiluftblog, Aender vom Trekkingblog, Mario von Schoenebergtouren.de und Mac von AirFreshing.

Am nächsten Morgen starteten wir so früh wie möglich in den Tag, denn bereits am Vorabend wurde uns unser „Problem“ schon bewusst: 12 Hallen und zwei Freigelände – da hatten wir wohl ein bisschen zu optimistisch geplant. Die Abreise war für Samstag morgen angesetzt, so dass effektiv nur ein Tag auf dem Messegelände übrig bleiben würde. Den nutzten wir aber so ausgiebig wie möglich, wenn auch der Gang von Stand zu Stand nach neun Stunden immer schwerer fiel. Die letzten drei Hallen konnten wir eh nur noch oberflächlich begutachten, da die Bergfreunde, GORE-TEX® und Dynafit für Freitag spät Nachmittag zum gemeinsamen Bloggertreffen in Halle A2 gerufen hatten. Dort bekamen wir die Möglichkeit, Extremskibergsteiger Benedikt Böhm mit Fragen zu löchern. Benedikt hatte ich jedoch beim letzten GORE-TEX® Blogger Summit im Oktober 2011 bereits getroffen und habe ihn dort schon interviewt. Nach einem kurzen Film über sein neustes Projekt sahen wir uns noch den wirklich sehr interessanten Film „Heaven & Hell“ über den GORE-TEX® Transalpine-Run an. Im Anschluss daran boulderten die Kletterer unter den Bergfreunde-Partnern noch um einen Biertisch herum, bis wir uns mit einigen Blogger-Kollegen zur Party von Marmot aufmachten.

Nach einem ausgedehnten Frühstück mit den Bergfreunden (@Sebastian: Das Angebot mit dem Frittieren steht übrigens immer noch!) mussten wir dann schon wieder auf die Autobahn. Dank des zähfließenden Verkehrs und den zahlreichen Baustellen auf dem Heimweg hatten wir genug Zeit, um die vielen Eindrücke erst ein mal sacken zu lassen. Die Dinge, die uns besonders aufgefallen sind, werden wir in einzelnen Beiträge noch ein mal genauer unter die Lupe nehmen. Ebenso werden wir die Gewinner des OutDoor Industry Awards noch ein mal thematisieren und der ein oder andere Test einer Messeneuheit steht auch noch auf dem Programm.

Fazit zur OutDoor 2012

Dass wir nicht schon früher drauf gekommen sind, die Anreise mit dem Flugzeug zu planen, ist mir ein Rätsel – zumal das Messegelände direkt neben dem Flughafen liegt. Ebenso werden für das kommende Jahr direkt zwei Messetage eingeplant. Alles darunter kostet Nerven und Energie und ist wenig effektiv. Die Messe ist schon jetzt einer meiner Pflichttermine für das kommende Jahr. Ich bedanke mich bei den Menschen, die ich kennen lernen durfte, für die tollen Gespräche und bei den altbekannten Gesichtern für die (wie immer) tolle Abendgestaltung. Wir sehen uns im nächsten Jahr!

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