Mammut unterstützt Bergführer aus Schwellenländern

Im Rahmen der Aktion „Roped together in solidarity“ die Hersteller Mammut im 150. Jubiläumsjahr ins Leben gerufen hat, wird 1% des Umsatzes aus dem Verkauf der Peaks Collection und dem Jubiläumsbuch vom Outdoor-Ausrüster und der Internationalen Vereinigung der Bergführer Verbände (IVBV) für Ausrüstung und eine fundierte Ausbildung nach IVBV-Standard von Bergführern in Schwellenländern wie Peru oder Kirgistan eingesetzt.

Foto: Archiv Mammut

Mammut möchte dabei nicht nur die Ausrüstungs- und Ausbildungssituation verbessern, sondern auch dazu beitragen, dass langfristige Einkunftsaussichten für die lokalen Berg- und Trekkingführer in Peru und Kirgistan geschaffen werden können. Als erster Schritt wurde Peru als Reiseziel für die Mammut Alpine School ins Programm aufgenommen. Man erhofft sich, dass die Anzahl der Touristen erhöht und so ein höheres Einkommen für die lokalen Berg- und Trekkingführern gesichert ist, das wiederum ihren Familien zu Gute kommt.

Foto: Archiv Mammut

Besonders in Kirgistan ist Mammut bereits seit 2007 aktiv: Hier wurde der Aufbau des Bergführerverbandes sowie des Bergführer-Ausbildungszentrums gefördert, ebenso wie die Aufräumaktionen und Renovationsprojekte für mehr Nachhaltigkeit am Berg.

„Wir werden uns nicht nur heute engagieren, sondern auch in Zukunft weiter für weltweite Nachhaltigkeit und Sicherheit am Berg einstehen. We care!“, heißt es aus Mammut-Kreisen

 

Ausrüstung der Bergführer

Hersteller Mammut hat die Bergführer aus Peru und Krigistan bereits mit dem 10.2 Gravity-Einfachseil, der Aconcagua Jacket Men und der Albaron Jacket Men ausgerüstet, welche sich bereits im alpinen Gelände bewährt haben.

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