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	<description>Hauptsache draußen!</description>
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		<title>Geocaching-Seminar in den Bergen</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 14:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Geocaching]]></category>
		<category><![CDATA[Alpen]]></category>
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		<description><![CDATA[Vom 10. bis 12. September 2010 bieten wir in Kooperation mit der Neuen Regensburger Hütte ein Geocaching-Seminar in den Stubaier Alpen an.
Geocaching ist eine Art moderner Schatzsuche oder Schnitzeljagd und erfreut sich seit einigen Jahren großer Beliebtheit. Kurz gesagt: Es gibt Leute, die verstecken irgendwo Dosen voller kleiner netter Dinge sowie einem Notizbüchlein und veröffentlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1472" style="margin: 5px 10px;" title="7ead2a5b8b" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2010/09/7ead2a5b8b-200x200.jpg" alt="7ead2a5b8b" width="200" height="200" />Vom 10. bis 12. September 2010 bieten wir in Kooperation mit der <a title="Neue Regensburger Hütte" href="http://www.regensburgerhuette.at/" target="_blank">Neuen Regensburger Hütte</a> ein Geocaching-Seminar in den Stubaier Alpen an.</p>
<p>Geocaching ist eine Art moderner Schatzsuche oder Schnitzeljagd und erfreut sich seit einigen Jahren großer Beliebtheit. Kurz gesagt: Es gibt Leute, die verstecken irgendwo Dosen voller kleiner netter Dinge sowie einem Notizbüchlein und veröffentlichen das Versteck in Form von Koordinaten im Internet.</p>
<p>Zum Sommerausklang dürfen wir bei Thomas &amp; Edith den Gästen das Thema &#8220;Geocaching&#8221; näher bringen.<span id="more-1470"></span></p>
<h2>Programm</h2>
<p><strong>Freitag / Abend</strong> | 10. September</p>
<ul>
<li>Was ist Geocaching?</li>
</ul>
<ul>
<li>Geschichte des Geocaching</li>
<li>Wie funktioniert Geocaching?</li>
</ul>
<p><strong>Samstag / Vormittag</strong> | 11. September</p>
<ul>
<li>Welche Arten von Geocaches gibt es?</li>
<li>Was zeichnet einen offiziellen Geocache aus?</li>
<li>Travelbugs und Geocoins – Was ist das?</li>
</ul>
<p><strong>Samstag / Nachmittag</strong> | 11. September</p>
<ul>
<li>Wir finden unsere ersten Geocaches</li>
<li>Erfahrungsaustausch</li>
</ul>
<p><strong>Sonntag / Vormittag</strong> | 12. September</p>
<ul>
<li>Multicache – Die Königsdisziplin</li>
</ul>
<p>Anmelden kann man sich für das Event <a title="Facebook" href="http://www.facebook.com/neue.regensburger.huette#!/event.php?eid=122824581100954&amp;ref=mf" target="_blank">über Facebook</a> oder <a title="office@n-r-h.at" href="mailto:office@n-r-h.at">per Mail</a>. Nähere Infos gibt es auf <a title="NRH" href="http://www.regensburgerhuette.at/?id=103" target="_blank">der Seite der Neuen Regensburger Hütte</a>.</p>
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		<title>GORE-TEX® Experience Tour</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 18:14:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die vom Hersteller GORE-TEX® ins Leben gerufene Experience Tour ermöglicht es jungen Outdoor-Begeisterten, mit Profis ihr ganz eigenes Abenteuer zu erleben. Grundvoraussetzung für das persönliche Abenteuer unter fachkundiger Anleitung ist eine Bewerbung über Facebook.
Ob man mit Robert Jasper seine alpinen Träume verwirklichen will, bei einer Expedition zum 5.842 m hohen Kysyl Asker mit Ines Papert in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1459" style="margin-top: 2px; margin-bottom: 2px; margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="Cameron McNeish" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2010/07/Cameron-Mc-Neish-Bild_-Gore-Tex-200x200.jpg" alt="Cameron-Mc-Neish" width="200" height="200" />Die vom Hersteller <a title="Gore-Tex" href="http://www.gore-tex.de" target="_blank">GORE-TEX®</a> ins Leben gerufene <a title="Experience Tour" href="http://www.facebook.com/GORETEX.OutdoorProducts#!/GORETEX.OutdoorProducts?v=app_4949752878" target="_blank">Experience Tour</a> ermöglicht es jungen Outdoor-Begeisterten, mit Profis ihr ganz eigenes Abenteuer zu erleben. Grundvoraussetzung für das persönliche Abenteuer unter fachkundiger Anleitung ist eine Bewerbung über Facebook.</p>
<p>Ob man mit <a title="Robert Jasper" href="http://www.robert-jasper.de/" target="_blank">Robert Jasper</a> seine alpinen Träume verwirklichen will, bei einer Expedition zum 5.842 m hohen Kysyl Asker mit <a title="Ines Papert" href="http://www.ines-papert.de" target="_blank">Ines Papert</a> in Kirgistan dabei sein möchte, mit den Experten von GORE &amp; <a title="Meindl" href="http://meindl.de/" target="_blank">Meindl</a> seinen eigenen Tourenschuh entwerfen und umsetzen will oder mit <a title="Cameron McNeish" href="http://www.cameronmcneish.co.uk/" target="_blank">Cameron McNeish</a> durch Schottland ziehen möchte &#8211; das Abenteuer ist stets allgegenwärtig.</p>
<p><span id="more-1450"></span>Das Ziel der Experience Tour ist einfach erklärt: Der Hersteller GORE-TEX® möchte Profis und junge Abenteurer zusammen bringen und erhofft sich dadurch neue Impulse und Ideen und viele Erfahrungsaustäusche, die den Outdoor-Sport weiterbringen können.</p>
<p>Wer sich für die <strong>GORE-TEX® Experience Tour</strong> bewerben möchte, kann dies ausschließlich <a title="Gore Tex Facebook" href="http://www.facebook.com/GORETEX.OutdoorProducts#!/GORETEX.OutdoorProducts?v=app_4949752878" target="_blank">über Facebook</a> tun. Alle Bewerber durchlaufen ein Votingverfahren, bei dem Fans der Seite abstimmen können. Zudem bestimmen die Profis selber und weitere Experten über die Teilnahme an den einzelnen Projekten.</p>
<p>Eindrücke und Informationen erhalten alle Interessierten von den Gewinnern selber, da diese in Realtime von ihren Abenteuern berichten werden.</p>
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		<title>Speed Hiking Wandermarathon beim Wörthersee Trail</title>
		<link>http://outdoorseite.de/2010/07/28/speed-hiking-wandermarathon-beim-woerthersee-trail/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 11:20:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Wörthersee Trail findet am 25. und 26. September 2010 zum wiederholten Mal statt und bietet den Teilnehmer seit diesem Jahr eine Neuerung &#8211; einen &#8220;Speed Hiking Wandermarathon&#8221;. Somit zieht die vermeintliche &#8220;Trendsportart aus Amerika&#8221; jetzt auch in Europa ein.
Zurück zu legen ist eine Strecke von 30 km zwischen Velden und Klagenfurt, auf der die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-thumbnail wp-image-1434 alignleft" style="margin-top: 2px; margin-bottom: 2px; margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="woerthersee" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2010/07/woerthersee-200x200.jpg" alt="woerthersee" width="200" height="200" />Der Wörthersee Trail findet am <strong>25. und 26. September 2010</strong> zum wiederholten Mal statt und bietet den Teilnehmer seit diesem Jahr eine Neuerung &#8211; einen <strong>&#8220;Speed Hiking Wandermarathon&#8221;</strong>. Somit zieht die vermeintliche &#8220;Trendsportart aus Amerika&#8221; jetzt auch in Europa ein.</p>
<p>Zurück zu legen ist eine Strecke von 30 km zwischen Velden und Klagenfurt, auf der die Zeit der Wanderer und Nordic Walker genommen wird. Im amerikanischen Bundesstaat Vermont ist das Speed Hiking bereits seit längerem ein voller Erfolg. Dort findet jährlich ein solcher Wettbewerb über 25 km statt.</p>
<p>Als ich dank eines Facebook-Beitrags des Portals <a title="ichlaufe.org" href="http://www.ichlaufe.org/de/news/101113673/speed_hiking_ein_neuer_trendsport" target="_blank">ichlaufe.org</a> auf den Artikel aufmerksam wurde, stellte sich mir als erstes die Frage &#8220;Will ich beim Wandern überhaupt &#8216;auf Zeit&#8217; laufen?&#8221;.</p>
<p><span id="more-1433"></span></p>
<p>Die Veranstalter erwarten die ersten Speed Hiker bereits nach etwa dreieinhalb Stunden im Ziel. Auf der Strecke, die über einen Höhenwanderweg (mehr als 400 m im An- und Abstieg) nach Klagenfurt führt, können die &#8220;Läufer&#8221; sich an fünf Stationen erfrischen.</p>
<p>Der <a title="Wörthersee Trail" href="http://www.woerthersee-trail.com" target="_blank">Wörthersee Trail</a> ist nun also die erste Veranstaltung in Europa, die einen Speed Hiking Wettbewerb ausgeschrieben hat. Es bleibt also abzuwarten, wie die Trendsportart bei den wanderfreudigen Europäern ankommt.</p>
<p>Ich für meinen Teil empfand es bisher immer als ganz erholsam, im Wandern einen Sport gefunden zu haben, der die Menschen fast schon zu Entschleunigung zwingt und ihnen die Augen für die Natur öffnet, Räume schafft, mit Familie und Freunden ein paar ruhige Stunden abseits des Stadtlebens zu verbringen. Aber wer weiß, vielleicht muss man es auch einfach einmal ausprobiert haben …</p>
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		<title>Stubaier Höhenweg &#8211; Die Alpen hautnah erleben</title>
		<link>http://outdoorseite.de/2010/07/26/stubaier-hohenweg-die-alpen-hautnah-erleben/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 20:12:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit 120 km Länge zählt der Stubaier Höhenweg zu einem der schönsten Höhenwege Österreichs, stellt aber auch mit seinen über 8.000 Höhenmetern entsprechende Herausforderungen an die Bergsteiger.
Das etwa 30 km Lange Stubaital liegt im österreichischen Bundesland Tirol und wird von Kennern als das schönste Tal der Alpen gehandelt. Auf etwa 2.000 bis 3.000 Metern führt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1346" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-thumbnail wp-image-1346" title="Stubaier Höhenweg" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2010/07/CIMG1516-200x200.jpg" alt="CIMG1516" width="200" height="200" /><p class="wp-caption-text">Stubaier Höhenweg</p></div>
<p>Mit 120 km Länge zählt der <a title="Stubaier Höhenweg" href="http://stubaier-hoehenweg.at" target="_blank">Stubaier Höhenweg</a> zu einem der schönsten Höhenwege Österreichs, stellt aber auch mit seinen über 8.000 Höhenmetern entsprechende Herausforderungen an die Bergsteiger.</p>
<p>Das etwa 30 km Lange Stubaital liegt im österreichischen Bundesland Tirol und wird von Kennern als das schönste Tal der Alpen gehandelt. Auf etwa 2.000 bis 3.000 Metern führt der Stubaier Höhenweg in 7 Etappen im hinteren Teil um das Tal und bietet dem ambitionierten Bergsteiger viele kostbare Ausblicke und Überraschungen.</p>
<p>Als hätten die Redakteure des <a title="Outdoor Magazin" href="http://www.outdoor-magazin.com/august-2010.428119.3.htm" target="_blank">Outdoor Magazins</a> gewusst, dass wir auf den Stubaier Höhenweg wollten, lächelte uns drei Tage vor unserer Abreise am 12. Juli 2010 die Titelstory &#8220;Alpenträume &#8211; Hüttentrekking im Stubaital&#8221; an. So schön die Beschreibungen im Magazin sich aber lesen, handelt es sich beim Stubaier Höhenweg laut dem Tiroler Wander- und Bergwegekonzept um einen schwarzen Bergweg.<span id="more-1334"></span></p>
<p>Nachdem wir wieder im Alltag angekommen sind, möchten wir unsere Erfahrungen selbstverständlich teilen.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Anreise auf die Starkenburger Hütte</span></strong></p>
<p>Nach dem Finale der Fußballweltmeisterschaft hieß es erst einmal &#8220;Augen zu&#8221;, doch die Nacht dauerte nicht lange, denn um 3 Uhr klingelte bereits der Wecker und eine Stunde später befanden wir (Axel und Doris) uns mit Volker und Silvia auf der Autobahn.</p>
<p>Nach der langen Fahrt erreichten wir um 14.00 Uhr die Talstation der <a title="Schlick 2000" href="http://www.schlick2000.at/" target="_blank">Schlick 2000</a> in Fulpmes, wo wir in unsere wetterfeste Kleidung schlüpften, da sich ein Gewitter anbahnte. Zügig machten wir uns auf zum Lift, der uns bis auf das Kreuzjoch bringen sollte. Beinahe wäre unser Plan aber nicht aufgegangen, da die Gewitterwarnung bereits die Mittelstation des Lifts erreicht hatte. Nach einer kurzen Rücksprache mit der Station am Kreuzjoch bekamen wir aber grünes Licht und konnten weiter hinauf fahren.</p>
<p>Kaum oben angekommen, verzogen sich die Regenwolken und ermöglichten uns einen tollen Blick auf das Skigebiet oberhalb der Station.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_1369" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><img class="size-full wp-image-1369" title="CIMG1394" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2010/07/CIMG13942.jpg" alt="Am Kreuzjoch" width="550" height="413" /><p class="wp-caption-text">Am Kreuzjoch</p></div>
<p>Nach einer kurzen Orientierungsphase begannen wir mit dem Aufstieg zur <a title="Starkenburger Hütte" href="http://alpenverein-darmstadt.de/sektion/huetten/starkenburger-huette/" target="_blank">Starkenburger Hütte</a>, der die großstadtgeplagte Lunge direkt auf eine harte Probe stellte. vorbei an den ersten Murmeltieren und vielen Lawinengittern ging es hinauf auf 2.237 Meter.</p>
<p>Nach dem Abendessen übermannte uns die Übermüdung und die dünne Luft der Berge. Außerdem wollten wir fit sein für die erste &#8220;echte&#8221; Etappe des Höhenwegs.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Etappe 1: Starkenburger Hütte zur Franz-Senn-Hütte</span></strong></p>
<p>Nach einer für alltägliche Verhältnisse langen Nacht ging es nach dem Frühstück auf die erste Etappe zur Franz-Senn-Hütte. Auch die fehlenden Duschen auf der Starkenburger Hütte und das übersichtliche Abendessen sollten unserer Motivation keinen Abbruch tun und wir machten uns auf den langen Weg.</p>
<div id="attachment_1377" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><img class="size-full wp-image-1377" title="CIMG1422" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2010/07/CIMG1422.jpg" alt="Oberhalb der Starkenburger Hütte" width="550" height="413" /><p class="wp-caption-text">Oberhalb der Starkenburger Hütte</p></div>
<p>Nach einem steilen Anstieg erreichten wir das Seejöchl auf 2518 m, wo wir erst einmal unsere Marschbrote frühstückten, um uns auf die folgenden Kilometer vorzubereiten. Bis zur Seducker Hochalm (2.256 m) erwarteten uns einige kniffelige Passagen, die Trittsicherheit und Konzentration erforderten. Leider gibt es von diesen Passagen nur sehr wenige Fotos, da wir beide Hände zum Festhalten brauchten ;-)</p>
<div id="attachment_1389" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><img class="size-full wp-image-1389" title="CIMG1444" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2010/07/CIMG14441.jpg" alt="Riskante Passage auf der ersten Etappe" width="550" height="413" /><p class="wp-caption-text">Riskante Passage auf der ersten Etappe</p></div>
<div id="attachment_1380" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><img class="size-full wp-image-1380" title="CIMG1444" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2010/07/CIMG1444.jpg" alt="Seducker Hochalm" width="550" height="413" /><p class="wp-caption-text">Seducker Hochalm</p></div>
<p>Nachdem wir die ersten Gebirgsbäche überquert hatten, lag sie dann vor uns: Die Seducker Hochalm. Dieser One-Man-Betrieb kam genau richtig für eine kleine Stärkung und Hüttenwirt Friedel machte uns eine stärkende Brettljause. Den abenteuerlustigen Besuchern sei Friedels Toilette empfohlen ;-)</p>
<p>Frisch gestärkt ging es weiter. Ein paar Meter weiter eröffnete sich auch sofort der Blick auf die <a title="Franz-Senn-Hütte" href="http://www.franzsennhuette.at/" target="_blank">Franz-Senn-Hütte</a>. Man konnte fast annehmen, dass es nur noch eine halbe Stunde brauchen würde, bis wir sie erreichen würden, aber da lagen wir wohl falsch, denn immer wieder verschwand die Hütte hinter einer Kurve, tauchte dann wieder auf um direkt danach wieder zu verschwinden. So brauchten wir etwa zwei Stunden von der Seducker Hochalm bis zur Franz-Senn-Hütte, wo wir kurz nach unserer Ankunft zum ersten Mal ein Lager bezogen.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Etappe 2: Franz-Senn-Hütte zur Neuen Regensburger Hütte</span></strong></p>
<p>Nach einer ruhigen Nacht im Lager und einem ausgedehnten Frühstück in der großen Hütte, die uns anfänglich eher an ein Alpen-Hotel erinnerte, machten wir uns auf den Weg zur <a title="Neue Regensburger Hütte" href="http://www.regensburgerhuette.at/" target="_blank">Neuen Regensburger Hütte</a>. War die erste Etappe zwar lang, aber relativ &#8220;flach&#8221;, so kamen wir nach dem ersten heftigen Anstieg und einigen Kilometern über ein riesiges Geröllfeld auf den Schrimmennieder (2.714 m). Oben angekommen erwartete uns das erste Eisfeld der Tour.</p>
<div id="attachment_1393" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><img class="size-full wp-image-1393" title="CIMG1465" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2010/07/CIMG1465.jpg" alt="Aufstieg zum Schrimmennieder" width="550" height="413" /><p class="wp-caption-text">Aufstieg zum Schrimmennieder</p></div>
<p>Nach einem relativ kurzen und knackigen Abstieg eröffnete sich hinter einer Kurve dann der Blick auf die Neue Regensburger Hütte. Dort nahmen wir erst einmal auf der gemütlichen Terrasse Platz, von wo aus wir einen tollen Blick auf den Grawagrubennieder hatten, den es am nächsten Tag zu bewältigen hieß. Der Blick aus der Ferne suggerierte: Das wird ein Kinderspiel.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Etappe 3: Neue Regensburger Hütte zur Dresdner Hütte</span></strong></p>
<p>Nach einer tollen Nacht auf der wirklich gut bewirtschafteten und sehr zu empfehlenden Hütte starteten wir am nächsten Morgen erst einmal mit einem Geocache am hütteneigenen Badesee. Unsere Lagerkollegen Axel, Olaf und Marcus hatten sich schon auf den Weg gemacht und so machten auch wir uns bald auf über das <a title="Hohes Moos" href="http://www.regensburgerhuette.at/hohemoos.html" target="_blank">Hohe Moos</a> und vorbei am Falbesoner See zu unserem ersten großen Abenteuer der Tour, dem Grawagrubennieder (2.881 m). Bereits nach wenigen Metern zogen dicke Wolken vom Tal her auf. Am ersten Eisfeld der Etappe angekommen, hatten wir die Nebelwolken nur noch wenige Meter hinter uns – und den Grawagrubennieder vor uns.</p>
<div id="attachment_1398" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><img class="size-full wp-image-1398" title="CIMG1498" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2010/07/CIMG1498.jpg" alt="Das Hohe Moos" width="550" height="413" /><p class="wp-caption-text">Das Hohe Moos</p></div>
<div id="attachment_1399" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><img class="size-full wp-image-1399" title="CIMG1500" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2010/07/CIMG1500.jpg" alt="Grawagrubennieder" width="550" height="413" /><p class="wp-caption-text">Grawagrubennieder</p></div>
<p>Nun hieß es: Augen zu und durch! Nach einer kurzen Trinkpause ging es über das Eisfeld hinauf zur kniffligen Kletterpassage. Hier sei kurz erwähnt, dass die Seilversicherung dort nicht immer gut ist, teilweise nicht existiert. Und hier war der erste Punkt unserer Tour, an dem unser Adrenalin uns übermannte: Wie im Rausch kletterten wir die steile Wand hinauf und die Beine erinnerten uns an den vorangegangenen Tag, das Geröll und den Schrimmennieder. Den Fels auf der einen, die Wolken auf der anderen Seite führte der Blick nur nach oben. Und oben angekommen, musste ich erst einmal überlegen, wie ich da bloß hinauf gekommen bin. Wer hier hoch will, sollte schon einmal am Fels gewesen sein!</p>
<p>Nach einem langen Abstieg über mehrere Eisfelder ging es dann noch einmal in die Senkrechte, diesmal jedoch wesentlich moderater als am teilweise gefährlichen Grawagrubennieder. Am Mutterberger See (2.500 m) ließen wir vor lauter Erschöpfung einen Geocache liegen, da hierfür die eigentliche Route verlassen werden musste.</p>
<p>Während einer kurzen Pause, bei der wir auch wieder auf Axel, Olaf und Marcus stießen, konnten wir kurz unsere Füße kühlen. Danach folgte der Abstieg – dachten wir… Denn bereits aus der Ferne tauchte eine kurvige Schotterpiste auf. Und das Schild kurz hinter einer Brücke bestätigte es: Da mussten wir hoch! Also machten wir uns an die letzten 300 Höhenmeter, bevor es zum Abstieg zur <a title="Dresdner Hütte" href="http://www.dresdnerhuette.at/" target="_blank">Dresdner Hütte</a> (2.302 m) ging. Die veranschlagten 6 Stunden für diese Etappe konnten wir nicht einhalten.</p>
<div id="attachment_1401" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><img class="size-full wp-image-1401" title="CIMG1515" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2010/07/CIMG1515.jpg" alt="Dresdner Hütte" width="550" height="413" /><p class="wp-caption-text">Dresdner Hütte</p></div>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Etappe 4: Dresdner Hütte zur Sulzenau Hütte</span></strong></p>
<p>Nachdem uns die harte Etappe des Vortages ziemlich früh ins Bett gezwungen hatte und wir eine ruhige Nacht auf der großen und sauberen Hütte verbracht hatten, machten wir uns früh auf den Weg zur <a title="Sulzenau Hütte" href="http://www.sulzenau.com/" target="_blank">Sulzenau Hütte</a> (2.191 m). Wir entschieden uns dank Olafs Tipp für die leichtere Tour über das Peiljoch (2.672 m), anstatt über den Großen Trögler (2.902 m).</p>
<p>Nach einem heftigen Aufstieg erblickten wir dann das, was uns Olaf als Überraschung vorhergesagt hatte: &#8220;Stoanerne Mandln&#8221; so weit das Auge reicht!</p>
<div id="attachment_1404" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><img class="size-full wp-image-1404" title="CIMG1520" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2010/07/CIMG1520.jpg" alt="Stoanerne Mandln am Peiljoch" width="550" height="413" /><p class="wp-caption-text">Stoanerne Mandln am Peiljoch</p></div>
<p>Inmitten der &#8220;Stoanernen Mandln&#8221; machten wir dann eine ausgiebige Pause, in der Axel und Marcus ebenfalls ihren Beitrag zum Meer der Steinmännchen beisteuerten und genossen den Blick auf das <a title="Zuckerhütl" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zuckerh%C3%BCtl" target="_blank">Zuckerhütl</a> (3.507 m).</p>
<div id="attachment_1407" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><img class="size-full wp-image-1407" title="CIMG1521" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2010/07/CIMG1521.jpg" alt="Blick auf das Zuckerhütl" width="550" height="413" /><p class="wp-caption-text">Blick auf das Zuckerhütl</p></div>
<p>Nachdem wir uns von dem sagenhaften Anblick losreißen konnten, begannen wir mit dem weiteren Abstieg zur Sulzenau Hütte. Olaf eröffnete mir auf dem Weg dorthin, dass die 3 Jungs Steigeisen dabei hatten, da sie eigentlich auf das Zuckerhütl wollten – und da für die Etappe nur 3 Stunden vorgesehen waren, stand ich schneller als ich mich umsehen konnte mit Steigeisen auf dem <a title="Sulzenauferner" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sulzenauferner" target="_blank">Sulzenauferner</a>.</p>
<div id="attachment_1408" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><img class="size-full wp-image-1408" title="CIMG1566" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2010/07/CIMG1566.jpg" alt="Auf dem Sulzenauferner" width="550" height="413" /><p class="wp-caption-text">Auf dem Sulzenauferner</p></div>
<p>Der Anblick eines Gletschers ist schon gewaltig… Nachdem ich wieder festen Boden unter den Füßen hatte, wagte sich Doris unter Olafs Aufsicht auf&#8217;s Eis. Eine kurze Schrecksekunde: Etwa 50 Meter neben den beiden ging eine kleine Lawine nieder.</p>
<p>Auf dem weiteren Weg hinab machten wir noch einen kurzen Abstecher zur <a title="Blaue Lacke" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blaue_Lacke" target="_blank">Blauen Lacke</a> (2.289 m), um dort einen Geocache zu heben und eine runde im etwa 8° C kalten See zu schwimmen, bevor wir letztendlich an der Sulzenau Hütte ankamen.</p>
<p>Olaf und Axel entschieden sich noch, mit einer anderen Gruppe klettern zu gehen, da diese ausreichend Ausrüstung dabei hatte. Als die Gruppe aber wiederkehrte, erfuhren wir, dass einer der Männer etwa 3-4 Meter gestürzt war. Doris übernahm mit der Frau des Hüttenwirts die Erstversorgung, bis es zu dem gemeinsamen Entschluss kam, einen Helikopter zu rufen, da der Knöchel des Mannes nicht abschwoll. Dass wir noch eine Bergrettung miterleben würden, hatten wir am Anfang unserer Tour nicht erwartet. Wir hoffen aber, dass Ludolf wieder fit ist. Falls nicht, wünschen wir ihm gute Besserung!</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="549" height="334" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/3bFYdzjvmBs&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="549" height="334" src="http://www.youtube.com/v/3bFYdzjvmBs&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Etappe 5: Sulzenau Hütte zur Nürnberger Hütte</span></strong></p>
<p>Nachdem unsere Weggefährten Olaf, Axel und Marcus am Morgen den Abstieg angetreten hatten, machten auch wir uns auf die nächste Etappe zur <a title="Nürnberger Hütte" href="http://www.nuernbergerhuette.at/" target="_blank">Nürnberger Hütte</a> (2.297 m). Da ein Gewitter im Anmarsch war, wählten wir den Weg über das Niederl (2.629 m). Hier ließen wir zum zweiten Mal einen Geocache liegen, da der Aufstieg zum Versteck nicht wirklich sicher aussah. Dafür entschädigte aber die Aussicht!</p>
<div id="attachment_1413" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><img class="size-full wp-image-1413" title="CIMG1622" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2010/07/CIMG1622.jpg" alt="Kurz vor der Nürnberger Hütte" width="550" height="413" /><p class="wp-caption-text">Kurz vor der Nürnberger Hütte</p></div>
<p>Kurz nach unserer Ankunft an der Nürnberger Hütte zog sich der Himmel zu und dicke Nebelwolken versperrten die Sicht. Wir beschlossen noch beim Abendessen, das Wetter am nächsten Tag abzuwarten und dann über den weiteren Verlauf unserer Tour zu entscheiden. Da aber am nächsten Morgen keine Besserung der Wetterlage in Sicht war, beschlossen wir, den Heimweg anzutreten. Da es von der nächsten Hütte (<a title="Bremer Hütte" href="http://www.bremerhuette.at/" target="_blank">Bremer Hütte</a>) keine direkte Abstiegsmöglichkeit ins Stubaital gibt, hätten wir noch einen weiteren Tag dranhängen müssen.</p>
<p>Nach einem feuchten Abstieg über die B&#8217;suchsalm erreichten wir pünktlich den Bus in Richtung Fulpmes, wo wir unser Auto geparkt hatten. Da es zumindest im Tal den ganzen Tag nicht aufklarte, war der Abstieg im Nachhinein die richtige Entscheidung.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Unser Fazit</span></strong></p>
<p>Der Stubaier Höhenweg überzeugt durch tolle Ausblicke, abwechslungsreiche Etappen und gut bewirtschaftete Unterkünfte, erfordert jedoch Trittsicherheit, Kondition und Schwindelfreiheit. Einige Passagen sollte nicht unterschätzt werden! Teilweise ist der Weg mit Drahtseilen und Stahlbügeln versichert, Kletterausrüstung ist nicht erforderlich, obwohl wir uns an einigen Stellen eine gewünscht hätten. Gletscher müssen während des gesamten Weges weder betreten noch gequert werden.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Die Hütten</span></strong></p>
<p>Auf fast allen Hütten gibt es fließendes Wasser und Strom. Lediglich die Starkenburger Hütte besitzt keine Duschen. Hierfür empfiehlt es sich, ein paar Eurostücke bereit zu halten. Notfalls kann aber auch bei den Hüttenwirten gewechselt werden.</p>
<p>Auf fast allen Hütten können DAV-Mitglieder in den Genuss von satten Vergünstigungen kommen. Eine Mitgliedschaft im <a title="Alpenverein" href="http://www.alpenverein.de/" target="_blank">Alpenverein</a> ist also lohnenswert.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Ausrüstung &amp; Tipps</span></strong></p>
<p>Mit folgenden Ausrüstunggegenständen sind wir gut zurecht gekommen:</p>
<ul>
<li>3 Garnituren Unterwäsche</li>
<li>1 Bergwanderhose mit langen Beinen</li>
<li>1 Bergwanderhose mit kurzen Beinen</li>
<li>Anorak und Überhose mitteldick (wasser-, winddicht &amp; atmungsaktiv)</li>
<li>Fleece oder Strickjacke bzw. Pullover</li>
<li>Handschuhe und Mütze sowie einen Sonnenhut (Kappe)</li>
<li>mind. 3 T-Shirts bzw. Hemden</li>
<li>3 Paar Socken bzw. Strümpfe</li>
<li>mittelfester Bergschuh</li>
<li>Mobiltelefon, Trinkflasche, Erste Hilfe Paket, Taschenlampe</li>
<li>Toilettesachen, Hüttenschuhe</li>
<li>Trekkingstöcke</li>
<li>Sonnenschutz mit mind. Lichtschutzfaktor 50</li>
</ul>
<p>Und hier noch ein Video von unserer Tour:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="549" height="334" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/EeMhdNxppXA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="549" height="334" src="http://www.youtube.com/v/EeMhdNxppXA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Wer den Stubaier Höhenweg einmal selbst erleben möchte, findet die Route hier:</p>
<div style='margin-top:2px;margin-bottom:2px;width:550px;font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:9px;color:#535353;background-color:#ffffff;border:2px solid #6db466;font-style:normal;text-align:right;padding:0px;padding-bottom:3px !important;'><iframe width='550' height='570' border='0' src='http://www.wandermap.net/route/613312/widget?width=550&amp;height=450&amp;extended=true&amp;maptype=2&amp;unit=km&amp;redirect=no' frameborder='0' marginheight='0' marginwidth='0' scrolling='no'></iframe><br />Wanderroute <a style='color:#6db466; text-decoration:underline;' href='http://www.wandermap.net/route/613312'>613312</a> &#8211; powered by <a style='color:#6db466; text-decoration:underline;' href='http://www.wandermap.net'>Wandermap</a>&nbsp;</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Wildnis-Trail &#8211; In vier Tagen durch den Nationalpark Eifel</title>
		<link>http://outdoorseite.de/2010/06/28/der-wildnis-trail-in-vier-tagen-durch-den-nationalpark-eifel/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 12:48:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>
		<category><![CDATA[Eifel]]></category>
		<category><![CDATA[heimbach]]></category>
		<category><![CDATA[monschau]]></category>
		<category><![CDATA[nationalpark]]></category>
		<category><![CDATA[rursee]]></category>
		<category><![CDATA[schleiden]]></category>
		<category><![CDATA[Trail]]></category>
		<category><![CDATA[wildnis]]></category>
		<category><![CDATA[zerkall]]></category>

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		<description><![CDATA[Rauschende Bäche, duftende Blumenwiesen, tiefe Wälder und weite Panoramablicke &#8211; damit wirbt der Natinalpark Eifel für seinen Wildnis-Trail.
Auf vier Tagesetappen geht es von Monschau-Höfen bis nach Hürtgenwald-Zerkall. Dabei legt man täglich zwischen 18 und 25 km auf teilweise sehr anspruchsvollen Strecken zurück, die mit dem Symbol einer Wildkatze sehr gut markiert sind.
Wer darauf hofft, auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1287" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2010/06/Bildschirmfoto-2010-06-28-um-11.32.28.png"><img class="size-thumbnail wp-image-1287  " title="Wildnis-Trail" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2010/06/Bildschirmfoto-2010-06-28-um-11.32.28-200x200.png" alt="Wildnis-Trail" width="200" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Entlang des Wildnis-Trails</p></div>
<p>Rauschende Bäche, duftende Blumenwiesen, tiefe Wälder und weite Panoramablicke &#8211; damit wirbt der <a title="Nationalpark Eifel" href="http://www.nationalpark-eifel.de" target="_blank">Natinalpark Eifel</a> für seinen <a title="Wildnis-Trail" href="http://www.nationalpark-eifel.de/go/eifel/german/Auf_eigene_Faust/Wildnis__mit__Trail.html" target="_blank">Wildnis-Trail</a>.</p>
<p>Auf vier Tagesetappen geht es von Monschau-Höfen bis nach Hürtgenwald-Zerkall. Dabei legt man täglich zwischen 18 und 25 km auf teilweise sehr anspruchsvollen Strecken zurück, die mit dem Symbol einer Wildkatze sehr gut markiert sind.</p>
<p>Wer darauf hofft, auf seiner Wanderung vielen Menschen zu begegnen, sollte sich nicht für den Wildnis-Trail entscheiden. Gleichgesinnte und andere Freizeitsportler trifft man lediglich in der Nähe der Start- und Zielpunkte an. Mutterseelenallein lässt sich die Gegend im Nationalpark Eifel erkunden und erleben. Neben atemberaubenden Ausblicken verdankt der Wildnis-Trail seinen Namen schließlich der ursprünglichen Naturbelassenheit.</p>
<p>Auch uns hat es an zwei Wochenenden auf den Wildnis-Trail verschlagen. Und da dieser Trail es verdient hat, folgt hier unser Bericht:<span id="more-1284"></span></p>
<h3><strong>1. Etappe</strong></h3>
<p>Los geht&#8217;s in Monschau-Höfen mit der ersten Tagesetappe nach Simmerath-Einruhr, die zugleich auch die anspruchsvollste der vier Etappen ist. Auf 24,7 km legt man 540 Höhenmeter zurück, wird dafür aber mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten belohnt, unter anderem mit</p>
<ul>
<li>der kostenlosen und barrierefreien, mehrsprachigen Ausstellung im <a href="/go/eifel/german/Infothek/Nationalpark__mit__Tore.html#anker_738" target="_blank">Nationalpark-Tor Höfen</a> zu Narzissenwiesen und Waldwandel,</li>
<li>romantischen Wiesentälern, die im Frühjahr mit einem gelben Meer aus Wildnarzissen und im Sommer durch duftende Wildkräuter faszinieren,</li>
<li>dem idyllischen Erkensruher Tal,</li>
<li>der Naturwaldzelle &#8220;Im Brand&#8221;,</li>
<li>den Anfängen der weiten Dreiborner Hochfläche</li>
<li>dem abenteuerlichen Höhenpfad bei Hirschrott,</li>
<li>dem schönen Ausblick über den Obersee und</li>
<li>dem Nationalpark-Infopunkt Einruhr.</li>
</ul>
<h3><strong>2. Etappe</strong></h3>
<p>Von Simmerath-Einruhr geht es an diesem Tag nach Schleiden-Gemünd. Auf den zurückzulegenden 20,5 km passiert man die weite Dreiborner Hochfläche und die große Seenlandschaft, über der die ehemalige nationalsozialistische <a title="Vogelsang ip" href="http://www.vogelsang-ip.de/" target="_blank">Ausbildungsstätte Vogelsang</a> thront. Zudem erwarten den Wanderer</p>
<ul>
<li>enge Pfade entlang der steilen Hänge des Obersees,</li>
<li>ein Ausblick auf Europas ehemals größte Talsperre, der Urfttalsperre,</li>
<li>die <a href="http://www.foerderverein-wollseifen.de" target="_blank">Wüstung Wollseifen</a>,</li>
<li>die ehemalige Nazi-Ausbildungsstätte <a href="http://www.vogelsang-ip.de" target="_blank">Vogelsang</a><em> (Führungen möglich!)</em>,</li>
<li>der Aussichtspunkt Kickley mit Blick auf die Urft und Gemünd und</li>
<li>die <a href="http://www.eifel-blicke.de/" target="_blank">Eifel-Blick</a>-Station &#8220;Modenhübel&#8221; mit ihrem Panoramablick über den gesamten Kermeter.</li>
</ul>
<p>Auch wenn auf dieser Etappe &#8220;nur&#8221; 280 Höhenmeter zurück zu legen sind, sollte der Anstieg hinauf zum Staubecken der Urfttalsperre und weiter zur Wüstung Wollseifen nicht unterschätzt werden!</p>
<p>Wer in Schleiden-Gemünd übernachten möchte, dem sei die <a title="Jugendherberge Geünd" href="http://www.gemuend.jugendherberge.de/" target="_blank">Jugendherberge</a> dort sehr empfohlen.</p>
<h3><strong>3. Etappe</strong></h3>
<p>Die 3. Etappe des Wildnis-Trails führt von Schleiden-Gemünd über Wolfgarten nach Heimbach. Auf der 22,4 km langen Route legt man 427 Höhenmeter durch den sog. Kermeter zurück, der mit seinen alten Buchenwäldern der entscheidende Grund für die Ausweisung zum Nationalpark war. Neben dem dichten Buchenwald erwarten uns auf dieser Etappe aber auch</p>
<ul>
<li> ein toller Ausblick über wogende Baumwipfel auf dem Feuerwachturm in Wolfgarten,</li>
<li>das <a href="http://www.kloster-mariawald.de/" target="_blank">Kloster Mariawald</a>, das das einzige Trappistenkloster männlichen Zweiges in Deutschland ist <em>(Vorsicht, die Erbsensuppe der Mönche macht süchtig!) </em>und</li>
<li>die Naturwaldzelle &#8220;Wiegelskammer&#8221;.</li>
</ul>
<p>Von der Abtei Mariawald kann der Weg über den Stationsweg unterhalb des Klosters abgekürzt werden.</p>
<p>Wer mit dem Zelt unterwegs ist, sollte sich unbedingt auf dem <a title="Campingplatz Heimbach" href="http://heimbacher-campingplatz.de" target="_blank">Campingplatz der Familie Wergen</a> niederlassen, der von uns getestet und in unserem persönlichen Campingplatz-Ranking auf Platz 1 eingeordnet wurde.</p>
<h3><strong>4. Etappe</strong></h3>
<p>Der letzte Tag auf dem Wildnis-Trail führt uns von Heimbach nach Hürtgenwald-Zerkall. Mit ihren 17,7 km ist die letzte Etappe auch die kürzeste der vier Etappen. Im Norden des Nationalparks erwarten uns</p>
<ul>
<li>das Hetzinger Wald mit seinen zahlreichen knorrigen Eichen und einem vielfältigen Mischwald und</li>
<li>das Schliebachtal.</li>
</ul>
<h3><strong>Fazit</strong></h3>
<p>Wer in Ruhe wandern möchte, ist auf dem Wildnis-Trail bestens aufgehoben. Für ein abwechslungsreiches kulturelles Angebot ist in den einzelnen Dörfern an den Ziel- und Startpunkten gesorgt, so dass der Tag ausschließlich zum Wandern genutzt werden kann. Das Freizeitangebot reicht von Museumsbesuchen bis zum Planschen im Freibad. Auch Freunde des Geocachings kommen auf der etwa 84 km langen Tour auf ihre Kosten.</p>
<p>Sehr zu empfehlen sind auch die Gastgeber entlang der Route, die mit sehr viel Herzlichkeit jeden Gast empfangen. Ob Hausmannskost, italienische oder griechische Küche &#8211; hier ist für jeden etwas dabei.</p>
<p>Und hier nun ein paar Eindrücke von unserer Wanderung auf dem Wildnis-Trail:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="570" height="343" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/sgn99ZX3fLE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="570" height="343" src="http://www.youtube.com/v/sgn99ZX3fLE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Wer den Wildnis-Trail gerne wandern möchte, kann sich die GPS-Daten bei <a title="Wildnis-Trail" href="http://www.wandermap.net/route/563894" target="_blank">www.wandermap.net</a> besorgen. Dort haben wir sie für euch in einer Tour zusammengestellt:</p>
<p>
<div style='margin-top:2px;margin-bottom:2px;width:570px;font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:9px;color:#535353;background-color:#ffffff;border:2px solid #6db466;font-style:normal;text-align:right;padding:0px;padding-bottom:3px !important;'><iframe width='570' height='350' border='0' src='http://www.wandermap.net/route/563894/widget?width=570&amp;height=350&amp;extended=false&amp;maptype=2&amp;unit=km&amp;redirect=no' frameborder='0' marginheight='0' marginwidth='0' scrolling='no'></iframe><br />Wanderroute <a style='color:#6db466; text-decoration:underline;' href='http://www.wandermap.net/route/563894'>563894</a> &#8211; powered by <a style='color:#6db466; text-decoration:underline;' href='http://www.wandermap.net'>Wandermap</a>&nbsp;</div></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Paragliding &#8211; Erste Flugversuche</title>
		<link>http://outdoorseite.de/2010/06/06/paragliding-erste-flugversuche/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 22:10:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Paragliding]]></category>
		<category><![CDATA[Neuss]]></category>
		<category><![CDATA[Schleppwinde]]></category>
		<category><![CDATA[Schnupperkurs]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Die Luftsportart Gleitschirmfliegen bezeichnet das Gleitsegeln mit einem Gleitschirm. Der Pilot sitzt dabei in einem Gurtzeug unter dem Gleitschirm und ist mit diesem durch Leinen verbunden.&#8221;
So weit die Erklärung bei Wikipedia. Nun zur Praxis:
Heute in der Früh ging es zum Gelände des Sky Teams Neuss e.V. zwischen Grevenbroich-Kapellen und Neuss-Holzheim, auf dem die Jungs von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1232" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-thumbnail wp-image-1232" title="Gleitschirmfliegen" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_26741-200x200.jpg" alt="Gleitschirmfliegen" width="200" height="200" /><p class="wp-caption-text">Gleitschirmfliegen mit Flatland Paragliding</p></div>
<p>&#8220;Die Luftsportart Gleitschirmfliegen bezeichnet das Gleitsegeln mit einem Gleitschirm. Der Pilot sitzt dabei in einem Gurtzeug unter dem Gleitschirm und ist mit diesem durch Leinen verbunden.&#8221;</p>
<p>So weit die Erklärung bei Wikipedia. Nun zur Praxis:</p>
<p>Heute in der Früh ging es zum Gelände des <a title="Sky Team Neuss" href="http://www.skyteam-neuss.de/" target="_blank">Sky Teams Neuss e.V.</a> zwischen Grevenbroich-Kapellen und Neuss-Holzheim, auf dem die Jungs von <a title="Flatland Paragliding" href="http://www.flatland-paragliding.de" target="_blank">Flatland Paragliding</a> regelmäßig <a title="Schnupperkurse Flatland Paragliding" href="http://www.flatland-paragliding.de/kursangebote_sk.html" target="_blank">Schnupperkurse</a> veranstalten, die es den Teilnehmern ermöglichen, einen Einblick in den Flugsport zu bekommen.</p>
<p>Das Gelände nahe der <a title="Raketenstation Hombroich" href="http://www.inselhombroich.de/" target="_blank">Raketenstation Hombroich</a> ist eine 1,2 km lange Strecke, auf der die Piloten mit Hilfe einer Schleppwinde in die Luft gezogen werden. Diese Art von Starts beim Paragliding waren mir bisher noch nicht bekannt, denkt man doch gerne bei Paragliding an Piloten, die in den Bergen von Abhängen starten.  <span id="more-1228"></span></p>
<p>Nach einer kurzen Einweisung in den Aufbau eines Gleitschirms und dem Aufteilen der Ausrüstung durch unseren Fluglehrer Horst ging es auch ziemlich bald an die ersten Startversuche. Anders als man Starts von Gleitschirmflügen an den Stränden des Mittelmeeres kennt, bei denen man in einen Schirm eingeklinkt und von einem Boot hochgezogen wird, sind Starts aus dem Lauf mit Kraftaufwand und Techniken verbunden, die es erst einmal zu erlernen hieß. Bei brütend heißen 28°C und leichten Winden gar nicht so eine einfache Sache, den Schirm in die Luft zu bringen &#8211; und auch oben zu halten! Immer wieder kippte der Schirm weg, machte man Fehler beim sog. &#8220;Unterlaufen&#8221; oder musste sich erst an die Lenkung des unbekannten Sportgeräts gewöhnen. Nach einigen Versuchen am Boden waren aber sichtliche Erfolge in unserer kleinen fünfköpfigen Anfängergruppe zu erkennen.</p>
<p>Es folgte ein Theorieteil durch den Fluglehrer &#8211; und den Fluganfängern war die Erschöpfung bei dieser Pause deutlich anzusehen…</p>
<p>Nach dem Theorieteil folgten noch etwa drei bis vier Starts am Boden, bis uns der Fluglehrer an die Schleppwinde entließ. Die Ausrüstung, bestehend aus Schirm, Gurtzeug, Helm, Handschuhen und knöchelhohem Schuhwerk wurde gepackt und in einen Wagen geladen, dann ging es auf die andere Seite des Geländes, wo den ganzen Tag über schon Flugprofis und -schüler starteten. Kaum dort angekommen prasselten die ersten Regentropfen auf&#8217;s Autodach, die uns zu einer 15-minütigen Pause im Wagen zwang. Erste Zweifel traten auf, ob wir einen Start überhaupt wagen konnten.</p>
<p>Als sich die Sonne aber dann wieder von ihrer besten Seite zeigte, ging es ans Auspacken und Zurecht legen des Schirms und des Gurtzeugs &#8211; und ein kleines bisschen Nervosität machte sich breit! &#8220;Ich soll jetzt alleine fliegen?&#8221;</p>
<p>Etwas ruhiger wurden alle, als ihnen ein Funkgerät überreicht wurde, über das zwei Fluglehrer die Kommandos an die Piloten geben konnten. Kurz noch eine Einweisung zum sog. &#8220;Ausklinken&#8221; vom Fluglehrer im Startbereich und los ging&#8217;s! Der erste Startversuch ging natürlich in die Hose, denn beim Schleppstart gilt es zu beachten, wann man los läuft: Ist das Seil zu wenig gespannt, wird der Pilot nicht rechtzeitig in die Luft gezogen. Also noch einmal den Schirm zurecht legen.</p>
<p>Nachdem alle 5 Punkte des Startchecks durchgegangen waren, ging es an den zweiten Versuch &#8211; und der glückte! Schon nach enigen Metern verlor ich den Boden unter den Füßen. Ein Wahnsinnsgefühl, wenn man den Luftraum sonst nur aus einem Urlaubsflieger kennt.</p>
<p>Im sog. &#8220;Flachschlepp&#8221; flog ich die 1,2 km lange Strecke in etwa 60 &#8211; 70 Metern Höhe auf den Wagen der Schleppwinde zu. Ein unbeschreibliches Gefühl. Etwa 200 Meter vor dem Landepunkt erhielt ich das Kommando &#8220;Ausklinken&#8221; &#8211; und jetzt wurde es spannend, denn den zweiten Fluglehrer an der Schleppwinde konnte ich über das Funkgerät überhaupt nicht verstehen. Da man in der Luft aber ein viel besseres Gefühl für die Lenkung des Schirms bekommt und ich genau das auf den bereits zurück gelegten 1.000 Metern ausprobieren konnte, tat ich genau das richtige und landete direkt neben der Schleppwinde.</p>
<p>Zur Landung sei gesagt, dass (so erzählte man mir dann) viele Anfänger instinktiv die Füße nach vorne nehmen, da sie meinen, man müsse den Anflug abbremsen. Das tat ich also auch &#8211; und landete auf dem durch Protektoren geschützten Hintern, was meine Euphorie aber nicht bremste.</p>
<p>Alles in allem war dies ein wirklich gelungener Tag in einer durchaus netten Runde. Vielen Dank noch einmal an die Jungs von Flatland Paragliding und die vielen Profis, die stets hilfreich zur Seite standen. Wenn jetzt erst einmal der Grundkurs und die A-Lizenz erworben sind, werden wir wohl noch öfter den Boden unter den Füßen verlieren ;)</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1259" title="IMG_2574" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_2574-580x386.jpg" alt="IMG_2574" width="580" height="386" /></p>
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<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1263" title="IMG_2622" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_2622-580x386.jpg" alt="IMG_2622" width="580" height="386" /></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1264" title="IMG_2647" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_2647-580x386.jpg" alt="IMG_2647" width="580" height="386" /></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1265" title="IMG_2674" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_2674-580x386.jpg" alt="IMG_2674" width="580" height="386" /></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1266" title="IMG_2686" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_2686-580x386.jpg" alt="IMG_2686" width="580" height="386" /></p>
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<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1268" title="IMG_2697" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_2697-580x386.jpg" alt="IMG_2697" width="580" height="386" /></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1269" title="IMG_2721" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_2721-580x386.jpg" alt="IMG_2721" width="580" height="386" /></p>
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<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1271" title="IMG_2727" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_2727-580x386.jpg" alt="IMG_2727" width="580" height="386" /></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1272" title="IMG_2728" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_2728-580x386.jpg" alt="IMG_2728" width="580" height="386" /></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1273" title="IMG_2729" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_2729-580x386.jpg" alt="IMG_2729" width="580" height="386" /></p>
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		<title>Packen für Dummies</title>
		<link>http://outdoorseite.de/2010/06/01/packen-fur-dummies/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 19:48:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Rucksäcke]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>
		<category><![CDATA[Gepäck]]></category>
		<category><![CDATA[Packen]]></category>
		<category><![CDATA[Rucksack]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn der erste Schritt einer Tour gemacht ist und die Route steht, kommt meistens der Punkt, an dem man sein Gepäck plant.
Seit ich mit ungefähr 12 Jahren das erste Mal vor dem Problem stand und überlegte, was ich mitnehmen sollte, beschäftigt mich dieses Thema immer wieder. Zugegeben, am Anfang war natürlich noch mütterliche Hilfe im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1207" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-thumbnail wp-image-1207" title="Rucksäcke packen ist eine Kunst!" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2010/06/rucksack-200x200.jpg" alt="Rucksäcke packen ist eine Kunst!" width="200" height="200" /><p class="wp-caption-text">Rucksäcke packen ist eine Kunst!</p></div>
<p>Wenn der erste Schritt einer Tour gemacht ist und die Route steht, kommt meistens der Punkt, an dem man sein Gepäck plant.</p>
<p>Seit ich mit ungefähr 12 Jahren das erste Mal vor dem Problem stand und überlegte, was ich mitnehmen sollte, beschäftigt mich dieses Thema immer wieder. Zugegeben, am Anfang war natürlich noch mütterliche Hilfe im Spiel, allerdings war der Preis dafür auch ein wesentlich schwererer Rucksack. Doch mit der Zeit und der sich einspielenden Routine wurde das Gepäck immer leichter, bis ich irgendwann an dem Punkt ankam, an dem ich für mich festlegte: Weniger geht nicht mehr! (Manch einer mag das anders sehen…)</p>
<p>Lange Zeit wollte ich eine Packliste schreiben, die es jedem möglich machen sollte, sich genau nach ihr zu orientieren, sodass man nicht mehr lange nachdenken muss, was in den Rucksack gehört und was nicht. Doch mit der Zeit kam ich zu der Erkenntnis, dass es so nicht funktioniert. Jeder legt auf andere Dinge Wert und jede Tour braucht ihre eigene Ausrüstung. Deshalb muss ich auch leider an dieser Stelle alle enttäuschen, die gehofft haben, hier nun endlich die ultimative Packliste zu finden. Man muss leider akzeptieren, dass es ohne eigene Planung und eventuell auch ein wenig Erfahrung nicht geht.</p>
<p>Dennoch möchte ich einmal genauer auf das Thema „Packen“ eingehen und versuchen, einige hilfreiche Tipps und Erfahrungen weiterzugeben.<span id="more-1182"></span></p>
<p>Grundsätzlich ist zu sagen, dass sich das Gepäck immer nach den Umständen der Tour richtet. Wer sein Gepäck nicht selbst tragen muss oder in leichtem Gelände unterwegs ist, dem werden ein oder zwei Kilo mehr nichts ausmachen. Jemand der in alpine Regionen aufsteigen möchte und dabei auch noch Spaß haben will, bekommt schon beim Gedanken an Ersatzzahnpasta Albträume. Daher möchte ich im Folgenden nur noch auf die Situation des schwer schleppenden Einzelkämpfers eingehen.</p>
<p>Packen ist ein Prozess, an dessen Ende im Idealfall das kleinstmögliche Gepäck steht und es trotzdem an nichts fehlt. Um einen Anfang zu finden, sollte man zunächst einmal alles aufschreiben, von dem man glaubt, man könne es brauchen.</p>
<p>Eine Faustregel besagt, dass ein Rucksack, den man über längere Etappen tragen muss, nicht mehr als maximal 15 bis 20% des eigenen Körpergewichts wiegen sollte. Dabei sollte auch beachtet werden, dass eventuell Lebensmittel und insbesondere Wasser mitgeführt werden müssen. Sollte man mit mehreren Personen unterwegs sein, ist es unverzichtbar, das Gepäck untereinander abzustimmen und aufzuteilen. Die meisten Ausrüstungsgegenstände werden in einer Gruppe nur ein Mal benötigt. Wenn man irgendwann beginnt, das Gewicht auf die letzten paar Gramm zu optimieren, dann kann auch die o.g. zweite Zahnpastatube schon zu viel sein.</p>
<p>Trotzdem hab ich die Erfahrung gemacht, dass es manche Dinge gibt, die zwar eigentlich nicht nützlich sind, aber einem dennoch die Laune retten oder einfach auch nur die neidischen Blicke anderer auf sich ziehen können. Deshalb hab ich für mich entschlossen, zumindest einen solchen Luxusartikel bei mir zu führen. Der Eindruck, den man hinterlässt, wenn man sonntags abends nach Parfum duftend in der Lodge auftaucht, ist nicht zu unterschätzen…</p>
<p>Meine Packliste gliedert sich meistens in folgende Unterpunkte:</p>
<ul>
<li>Kleidung für jedes Wetter</li>
<li>Hygieneartikel</li>
<li>Allgemeine Ausrüstung (Taschenlampe, Messer,  Ladegeräte etc.)</li>
<li>Erste Hilfe &amp; Medizin</li>
<li>Ersatzkram</li>
<li>Unterlagen (Ausweis, Impfpass, Tickets etc.)</li>
</ul>
<p>Was es im Einzelnen zu bedenken gibt, werde ich das nächste Mal beschreiben. Ich glaube, es würde den Rahmen eines einzelnen Artikels sprengen.</p>
<p>Wenn man den ersten Entwurf einer Packliste fertig hat, sollte man damit beginnen, die Liste immer und immer wieder zu überdenken. Dabei muss man nicht stundenlang über seinem Schreibtisch brüten. Ab und an auf die Liste schauen und sich mit seinen Tour-Partnern absprechen reicht in der Regel. Und irgendwann ist man so tief in der Planung drin, dass es von ganz allein kommt.</p>
<p>Die Grundgedanken sollten immer sein:</p>
<ul>
<li>Brauche ich das wirklich?</li>
<li>In wie fern rechtfertigt der Nutzen das Gewicht?</li>
<li>Benötige ich es für mich alleine oder können wir es in der Gruppe aufteilen?</li>
<li>Kann ich das Gewicht noch optimieren?</li>
</ul>
<p>Ich behaupte einmal, dass sich auf einer Liste von unerfahren Tourengehern immer noch mindestens zehn Dinge finden lassen, die man getrost zu Hause lassen kann.</p>
<p>Wer also seine zehn Posten gestrichen hat, sollte im nächsten Schritt eine Liste mit den genauen Gewichtsangaben beginnen. Dabei ist meist Vorsicht vor den Herstellerangaben geboten: Nicht selten weichen diese vom tatsächlichen Gewicht ab. Hat man eine solche Liste erstellt, staunt man oft nicht schlecht, was manche Dinge auf die Wage bringen. Ein leerer Kulturbeutel wiegt 215 Gramm? Dem Puristen wird an dieser Stelle klar, der 20 Liter Müllbeutel reicht auch…</p>
<p>Ab jetzt sollte man daran denken, was man sich noch zulegen muss oder möchte, um dann beim Kauf eventuell schon darauf zu achten, ob man noch am Gewicht sparen kann ohne direkt in den High-End Bereich gedrückt zu werden. Bei vielen Ausrüstungsteilen &#8211; speziell Kleidung &#8211; gibt es auch leichte Alternativen von No-Name Herstellern.</p>
<p>Bevor es beim nächsten Mal um die einzelnen Ausrüstungsgegenstände geht, möchte ich an diesem Punkt noch auf das sinnvolle Bepacken eines Rucksacks eingehen. Wer einen Rucksack hat, der eine Frontöffnung besitzt kann hier mit Sicherheit ein wenig schlampen.</p>
<p>Es gibt viele Theorien, wie das Gewicht in einem Rucksack optimal zu verteilen ist. Dabei sollte prinzipiell darauf geachtet werden, dass sich die schweren Gegenstände nah am Rücken und möglichst im oberen Teil des Rucksacks befinden. Ein paar ganz brauchbare Tipps findet man unter <a title="Globetrotter" href="http://www.globetrotter.de" target="_blank">www.globetrotter.de</a>. Nichtsdestotrotz finde ich wichtiger zu bedenken, wie man möglichst schnell und einfach an seine Ausrüstung kommt. Es ist eher ungünstig, wenn man zunächst das gesamte Gepäck ausräumen muss, um an seine Regenjacke zu kommen, einem dafür aber beim Öffnen sofort die dreckigen Sachen der letzten Tage in die Hände fallen. Hilfreich sind zum Beispiel simple Beutel, in denen man kleinere Dinge verstaut. So erreicht man mehr Übersicht im Gepäck und hat schnell das zur Hand, was man gerade benötigt. Dinge wie Kulturbeutel und frische Wäsche kann man prima nach ganz unten packen, da man abends meist den Schlafsack auspacken muss und dann von unten gut an das Hauptfach kommt. Die Jacke passt meist noch zusätzlich ins Schlafsackfach, sodass man dann oben ins Hauptfach seine tägliche Ration Essen, die Rolle Klopapier oder andere wichtige Dinge packen kann. Sachen wie Taschenlampe, Karte oder Messer gehören ins Deckelfach, sodass sie ständig zur Hand sind. Grundsätzlich sollte man so wenig Material wie möglich außen am Rucksack befestigen. Zum einen sind die Dinge dort schwieriger vor Regen zu schützen, zum anderen gibt es nichts Schlimmeres als ein hin- und herpendelndes Paar Schuhe oder eine Isomatte, mit der man überall hängen bleibt. Umso kompakter das Gepäck beieinander ist, desto angenehmer ist es zu tragen.</p>
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		<title>Deutsche Fußballroute NRW</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 20:20:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[fussball]]></category>
		<category><![CDATA[nrw]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Vorbereitung auf die WM 2010 haben wir hier für alle Liebhaber von Fahrradtouren und Fans des Rasensports ein echtes Sahnstückchen: Die Deutsche Fußballroute NRW, denn wer Geschichte und Geschichten rund um den „Mythos Fußball“ an touristisch attraktiven Reisezielen erleben will, ist auf der Deutsche Fußballroute NRW genau richtig. Nirgendwo sonst gibt es eine vergleichbare [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1191" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-thumbnail wp-image-1191 " title="Deutsche Fussballroute NRW" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2010/05/fussballroute2-200x200.jpg" alt="Deutsche Fussballroute NRW" width="200" height="200" /><p class="wp-caption-text">Deutsche Fussballroute NRW</p></div>
<p>Zur Vorbereitung auf die WM 2010 haben wir hier für alle Liebhaber von Fahrradtouren und Fans des Rasensports ein echtes Sahnstückchen: Die <a title="Deutsche Fussballroute NRW" href="http://www.dfr-nrw.de/" target="_blank">Deutsche Fußballroute NRW</a>, denn wer Geschichte und Geschichten rund um den „Mythos Fußball“ an touristisch attraktiven Reisezielen erleben will, ist auf der Deutsche Fußballroute NRW genau richtig. Nirgendwo sonst gibt es eine vergleichbare Dichte an erstklassigen Vereinen, Fußballmonumenten, Geschichten und Idolen.</p>
<p>Für das Land Nordrhein-Westfalen, für den Tourismus in NRW  und seine Betriebe  ist das Thema  Faszination FußballKulTour  eine einmalige Gelegenheit sich mit einer neuen landesweiten Produktmarke national und international zu profilieren. Denn wie kaum ein anderes Thema ist die „Erlebniswelt Fußball“ im Stande, viele Menschen zu begeistern und zu emotionalisieren.<span id="more-1164"></span></p>
<h3>Eine Pilgerstraße des deutschen Fußballs</h3>
<p>800 km Spurensuche, Lust und Leidenschaft mit Rad oder Auto. Quer durch NRW.  Ab 2010 können Radtouristen und motorisierte Fans von Ferienstraßen die ganze Faszination des Fußballs als Gesamterlebnis an touristischen Orten erfahren.</p>
<p>Die „Ferienstraße“ des Deutschen Fußballs erschließt den Mythos „Fußball“ an traditionsreichen Sportstätten, modernen Arenen und Museen wie der Veltins-Arena oder dem neuen Borusseum in Dortmund ebenso wie an „klassischen“ touristischen Sehenswürdigkeiten, z.B. den UNESCO Weltkulturerbstätten in Aachen, Köln oder Essen. Die DFR erzählt von Weltmeistern und solchen die es werden wollten, von Götterdämmerung und tierischen Vergnügen, von Leid und Leidenschaft. Und sie macht Lust auf Kicken an besonderen Rastpunkten unterwegs.</p>
<p>Zur Rezeptur beider touristischer Routen gehören …</p>
<ul>
<li>professionelle Ausschilderung der Rad- und der Autorouten</li>
<li>90 Erlebnispunkte und Erzählstationen an touristischen Sehenswürdigkeiten  und Fußballstätten sowie DFR-aktiv Orte</li>
<li>besondere Stadtrundfahrten „mit Ballkultur“ in vorerst 6 DFR-Städten  (in jeder Stadt hat  DFR bereits im Jahr 2006   jeweils 11 „lokale“ Erzählorte ausgeschildert)</li>
<li>audio-visuelles Gästeinformationssystem für diverse Endgeräte (u.a. i-phone)</li>
<li>Touringpaket 2010 „FREISPIEL“, u.a. mit Radwanderkarte, Freizeit- und Planungskarte, Städteguide, exklusivem Sammelalbum „Jahrhundert-Elf“.</li>
</ul>
<h3>Organisation</h3>
<p>Die Deutsche Fußball Route NRW e.V. wurde 2008 ins Leben gerufen vom Geschäftsführer des Westdeutschen Fußball- und Leichtathletikverbandes NRW (WFLV), Dr. Gregor Gdawietz. Er ist in Personalunion auch Geschäftsführers des Vereins. Mitglieder sind 11 Stadtmarketingorganisationen / Städte entlang der Route, die Ruhrtourismus GmbH, 12 Bundesligavereine sowie verschiedene  Unternehmen in NRW.</p>
<p>Gefördert wird der Verein z.Z. noch institutionell durch das Innenministerium und projektbezogen durch das Wirtschaftsministerium des Landes und die EU.</p>
<p>Zu Pfingsten 2010 wird die DFR mit einem großen Fest in der Gelsenkirchener Glückaufkampfbahn und einer mehrtägigen Oldtimer-Rallye eröffnet werden.</p>
<h3>Informationen</h3>
<p>Deutsche Fußball Route NRW e.V.<br />
Emscherstraße 71<br />
47137 Duisburg<br />
e-mail: <a href="mailto:dfr@dfr-nrw.de" target="_blank">dfr@dfr-nrw.de</a>, <a title="Deutsche Fußballroute NRW" href="http://www.dfr-nrw.de" target="_blank">www.dfr-nrw.de</a><br />
Tel:  0203 / 44 99 665, Fax: 0203 / 44 99 647</p>
<h3>Hintergrund  und Stationen</h3>
<p>Stationen der Deutschen Fußball Route sind neben den bekannten Locations in Gelsenkirchen (Veltins Arena, Glückaufkampfbahn, Schalke Museum)  oder Dortmund (Signal-Iduna-Arena, Borusseum, Brosigplatz) auch weniger bekannte Orte, z.B. der Bolzplatz in Bergheim, auf dem Lukas Podolski das Fußballspielen gelernt hat. Die WM-Endspiel-Schuhe des brasilianischen Superstars Pelé, die der damals zehnjährige Klaus Rahe aus Versmold über einen Wettbewerb bekommen hat. Oder das alte Stinnes-Stadion in Essen, in dem 1956 das erste Länderspiel der deutschen Frauennationalmannschaft stattfand – ohne Erlaubnis des DFB!</p>
<p>Gregor Gdawietz, der Erfinder der Deutschen Fußballroute NRW, beschreibt sein Baby so: „Die deutsche Fußballroute ist eine touristische Ferienstraße in Städten Nordrhein-Westfalens, die Fußballgeschichte geschrieben haben. Und eine solche Fußballroute kann nur in Nordrhein-Westfalen glaubhaft rübergebracht werden, weil wir hier die größte Dichte an Bundesligisten haben, an Stadien, an Fußballgeschichte.“</p>
<p>Die Route gibt einfache Antworten auf Fragen wie diese: Was haben Spielerlegenden wie Bernard Dietz, Rudi Völler, Günter Netzer, Otto Rehhagel, Andreas Möller oder „Stan“ Libuda mit dem Wasserschloss Nordkirchen, dem Kölner Dom, dem Münsteraner Rathaus, dem Borsigplatz, der Sparrenburg, der Kartbahn von Michael Schumacher oder dem Landschaftspark Nord in Duisburg zu schaffen?</p>
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		<item>
		<title>Draußen das iPhone sicher dabei</title>
		<link>http://outdoorseite.de/2010/05/03/drausen-das-iphone-sicher-dabei/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 06:45:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[pelicase]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Beitrag wurde von Jörg Albrecht im Rahmen des OUTDOORSEITE GEWINNSPIELS geschrieben.
Wer in freier Natur unterwegs ist, hat sicherlich gerne sein Handy dabei. Und neue Mobiltelefone bieten Outdoorfreunden deutlich mehr Funktionen, als das bloße Telefonieren. Apples iPhone z.B. hat neben der fast obligatorischen Camera und dem MP3-Player auch noch eine sehr gute GPS-Funktion an Bord.
Da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1195" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-thumbnail wp-image-1195" title="Peli Case" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2010/05/peli-200x200.jpg" alt="Pelican Case i1015" width="200" height="200" /><p class="wp-caption-text">Pelican Case i1015</p></div>
<p><em>Dieser Beitrag wurde von </em><a title="Jörg Albrecht" href="http://www.joergalbrecht.de" target="_blank"><em>Jörg Albrecht</em></a><em> im Rahmen des OUTDOORSEITE GEWINNSPIELS geschrieben.</em></p>
<p>Wer in freier Natur unterwegs ist, hat sicherlich gerne sein Handy dabei. Und neue Mobiltelefone bieten Outdoorfreunden deutlich mehr Funktionen, als das bloße Telefonieren. Apples iPhone z.B. hat neben der fast obligatorischen Camera und dem MP3-Player auch noch eine sehr gute GPS-Funktion an Bord.</p>
<p>Da ich mein iPhone gerne mitnehme, wenn es raus geht zum Geocachen, Joggen, Mountainbiken oder Kajak fahren, suchte ich eine robuste Schutzhülle, um noch etwas länger Freude am iPhone zu haben. Aufgrund des großen Glasdisplays (Bruchgefahr) und dem fest eingebauten Akku (den man nicht schnell ausbauen kann, wenn das iPhone mal nass wird), suchte ich &#8220;die Endlösung&#8221;.</p>
<p>Einfache Leder-, Plastik- oder Silikonhüllen kamen aufgrund des mangelndem Schutzes nicht in Frage.<span id="more-1155"></span></p>
<p>Meine Wahl fiel auf das Case i1015 der amerikanischen Firma Pelican. Einige Leser mögen Peliboxen bisher in anderen Größen und für andere Anwendungsbereiche kennen. So eine Schutzhülle gibt es seit einigen Monaten auch &#8211; wie Peli es nennt &#8220;designed for iPhone 3G and 3GS &amp; iPod touch&#8221;. Astreine Verarbeitung, staubdicht, wasserdicht und mit Kopfhörerbuchse? Ich war sehr überzeugt, dass diese kleine Plastikkiste das Richtige für mich ist.</p>
<p><strong>Vorteile</strong></p>
<p>Leider entwickelte ich nach genauerem Ausprobieren eine große Ernüchterung. Jedoch das Positive vorab:</p>
<p>+ die Verarbeitung ist sehr solide<br />
+ das Verschluss der Hülle ist straff und gut zu bedienen<br />
+ die Gummieinlage passt recht gut für iPhone und iPod touch<br />
+ Kopfhörer finden auch noch im Inneren Platz<br />
+ der Kopfhöreranschluss wird durchgeschleift &#8211; so bleibt das iPhone im Trockenen, wenn man z.B. Musik hört<br />
+ ein Alu-Karabiner gehört zum Lieferumfang, mit dem man den Schneewittchensarg z.B. im Rucksack befestigen kann</p>
<p><strong>Nachteile</strong></p>
<p>Leider ist dort, wo Licht ist, auch Schatten. In diesem Falle sogar ein ziemlich großer:</p>
<p>- der zugehörige Ali-Karabiner ist eher ein Bug als ein Feature. Er rappelt sehr am Gehäuse, da die vorhandenen Befestigungsösen für den Karabiner viel zu groß sind.<br />
- das Case ist viel zu groß und klobig, speziell ist es viel zu tief (47mm) &#8211; das iPhone misst nicht einmal 12mm<br />
- die Gummieinlage ist leider so geformt, dass das iPhone nur mittig aufliegt. Wenn man unbedarft feste auf den Home-Button drückt, kommt einem das iPhone entgegengehebelt und droht aus dem Case zu fallen.<br />
- die Gummieinlage und der O-Ring zur Herstellung der Dichtigkeit sind ein Teil. Wenn man die Gummieinlage also herausnimmt, verliert man gleichzeitig den Staub- und Feuchtigkeitsschutz.<br />
- die verbaute Kopfhörerbuchse ist nicht kompatibel mit der Fernbedienung+Mikrophon des iPhone &#8211; es werden nur Stereo-Signale durchgereicht und sonst nichts</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Insgesamt betrachtet halten sich Vor- und Nachteile die Waage. Jedoch ist der letzte Punkt &#8211; die Kopfhörerbuchse &#8211; ein Fiasko an einem Schutzgehäuse mit diesem Schutzanspruch. Kurzer Einwurf für alle, die die Fernbedienung des iPhone nicht kennen: eine kleine Verdickung am iPhone-Kopfhörer-Kabel enthält neben einem Mikrophon zum Telefonieren und zum Eingeben von Sprachbefehlen drei Tasten, mit denen man einkommende Telefongespräche annehmen, die Lautstärke regeln und in der MP3-Playlist vor und zurück springen kann. Kurzum: für Basisfunktionen muss man das iPhone fast nicht mehr aus der Hosentasche nehmen.</p>
<p>Das i1015-Case, das &#8211; hier nochmal zur Betonung: speziell für iPhone und iPodTouch konstruiert ist &#8211; hat einen Kopfhöreranschluss, der zwar Audiosignale vom iPhone auf den außen angeschlossenen Kopfhörer leitet, die Zusatzfunktionen des Mikrophons und der Fernbedienung unbrauchbar macht. Man könnte nun denken, dass dies nur ein Komfortverlust ist. Aber bei genauem Hinsehen beeinflusst dieser Mangel auch die Schutzfunktion der kleinen Plastikdose erheblich. Wenn der Anwender bei jeder Aktion (nächstes Lied, Lautstärke verringern, Telefongespräch annehmen) das Case aus der Tasche nehmen, es öffnen und dann die gewünschte Funktion am iPhone auswählen und dann alles wieder wegpacken muss, so ist das Mobiltelefon in der Zeit völlig ungeschützt. Mehr noch: durch die Gummieinlage hebelt man das Gerät unfreiwillig aus dem Case, wenn man gedankenlos auf den (fast) einzigen Knopf &#8211; den Home-Button &#8211; des iPhones drückt.</p>
<p>Dieser Konstruktionsfehler macht für mich das ganze Schutzgehäuse überflüssig. Es ist zu groß für die Hosentasche und zu unpraktisch für den Einsatz im Rucksack, wenn man die Funktionen des iPhones auch &#8220;offroad&#8221; wirklich nutzen möchte. Wer sein Apple-Handy jedoch nur gut gesichert und samt Kopfhörern für die Dauer der sportlichen Betätigung &#8220;eintuppern&#8221; möchte, der mag mit dieser nicht ganz billigen Lösung glücklich werden.</p>
<p>Das Case Peli i1015 gibt es für ca. 50 € in transparent und schwarz mit transparentem Sichtfenster. Im Lieferumfang enthalten ist jeweils ein Alu-Karabiner zur Befestigung.</p>
<p><a href="http://www.peli.com/?q=de/content/peli-dials-up-i1015-case-protect-iphone%E2%84%A2-and-other-smart-phones" target="_blank">http://www.peli.com/?q=de/content/peli-dials-up-i1015-case-protect-iphone%E2%84%A2-and-other-smart-phones</a></p>
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		<title>WINDSTOPPER® Trailrun Worldmasters 2010</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 09:33:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Running]]></category>
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		<description><![CDATA[Vom 05. bis 07. November finden in Dortmund zum zweiten Mal die WINDSTOPPER® TRAILRUN WORLDMASTERS statt. An den Worldmasters können alle ambitionierten Trail-, Marathon-, Berg-, Triathlon-, Langstrecken- und Hobbyläufer teilnehmen.
In diesem Jahr wartet eine Strecke von insgesamt 68 Kilometern und mehr als 1.300 Höhenmetern auf den schönsten und härtesten Trails des Ruhrgebiets auf die Teilnehmer. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1199" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-thumbnail wp-image-1199" title="Windstopper Trailrun Worldmasters" src="http://outdoorseite.de/wp-content/uploads/2010/04/trailrun-200x200.jpg" alt="Windstopper Trailrun Worldmasters" width="200" height="200" /><p class="wp-caption-text">Windstopper Trailrun Worldmasters</p></div>
<p>Vom 05. bis 07. November finden in Dortmund zum zweiten Mal die <a title="Windstopper Trailrun Worldmasters" href="http://www.trailrun-worldmasters.com/" target="_blank">WINDSTOPPER® TRAILRUN WORLDMASTERS</a> statt. An den Worldmasters können alle ambitionierten Trail-, Marathon-, Berg-, Triathlon-, Langstrecken- und Hobbyläufer teilnehmen.</p>
<p>In diesem Jahr wartet eine Strecke von insgesamt 68 Kilometern und mehr als 1.300 Höhenmetern auf den schönsten und härtesten Trails des Ruhrgebiets auf die Teilnehmer. Die Veranstalter rechnen mit mehr als 600 Athleten, die sich dieser einzigartigen läuferischen Herausforderung stellen werden. Wie 2009 gehen Profis und Amateure gemeinsam an den Start.</p>
<p>Die Wettkämpfe der WINDSTOPPER® TRAILRUN WORLDMASTERS haben dieses Jahr sowohl Start als auch Zieleinlauf auf dem Phoenixgelände vor der Kulisse des gigantischen ehemaligen Hochofens des Hoeschgeländes. Dabei kann in 3 Läufen gestartet werden:<span id="more-1131"></span></p>
<ul>
<li><strong>Freitag, 05.11.10, 15.00 Uhr, Phoenix-Sprint über ca. 5,0 KM</strong></li>
<li><strong>Samstag, 06.11.10, 12.00 Uhr, Ruhrklippen-Trail über ca. 39,0 KM</strong></li>
<li><strong>Sonntag, 07.11.10, 11.00 Uhr, Bittermark-Run über ca. 24,0 KM</strong></li>
</ul>
<p>Die Teilnehmer starten in vier Wertungsklassen: MEN, MASTER-MEN (über 50 Jahre) WOMEN und MASTER-WOMEN (über 50 Jahre).</p>
<p>Weitere Infos und ein <a title="Online-Anmeldung" href="http://www.trailrun-worldmasters.com/trailwm_anmeldung_DWM.htm" target="_blank">Online-Anmeldeformular</a> gibt es auf <a title="Windstopper Trailrun Worldmasters" href="http://www.trailrun-worldmasters.com" target="_blank">www.trailrun-worldmasters.com</a>.</p>
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