Die Fit-im-Februar-Challenge 2014 von Eat Train Love

Kristin hat auf ihrem Blog die Fit-im-Februar-Challenge ausgerufen. Nach der tollen Resonanz auf die Challenge im Vorjahr, soll sie auch in 2014 stattfinden – und ich habe den Beitrag gelesen und bin natürlich dabei.

Um kurz zu erklären, worum es dabei geht, bin ich so frei und kopiere das Regelwerk von Kristin:

Wie läuft die Fitness-Challenge im Februar ab? Was müsst ihr tun, um dabei zu sein?

Die Fitness-Challenge ist für alle da! Jeder kann mitmachen! Und das Mitmachen ist auch ganz einfach. Kristin erklärt es am besten mal in einem kleinen Video.

Die Regeln der Fit-im-Februar-Challenge auf einen Blick:
  • 28 Tage Sport – egal was – egal wann – Hauptsache, ihr kommt in Bewegung!
  • Macht mit, wenn ihr einen Motivationsschub braucht und fit werden wollt!
  • Schreibt unter Kristins Post, dass ihr dabei seid! Sie verlinkt auch gern euren Blog o.ä. in einer gemeinsamen Challenger-Liste.
  • Seid in den 4 Wochen so aktiv wie möglich: HIIT Workouts, Laufen, Krafttraining, Rad fahren, Yoga…egal was. Alles zählt!
  • Gönnt euch nur einen Tag Pause, wenn euer Körper danach verlangt. Manchmal meldet sich auch nur euer Schweinehund zu Wort! Und dem hören wir nicht mehr zu!
  • Um mit euch in den Austausch zu kommen, postet Kristin ihre sportlichen Aktivitäten auf Twitter und Facebook.
  • Erzählt Kristin, was ihr macht… egal ob per Kommentar auf ihrem Blog, auf eurem eigenen Blog, bei Facebook oder Twitter. Sie möchte mit so vielen Challengern wie möglich in Austausch kommen. Und vergesst nicht: Ihr seid gleichzeitig Motivation für alle anderen Challenger!
  • Motiviert andere und ladet sie ein mitzumachen! Die Challenge soll leben. Also schreibt gern auf eurem eigenen Blog darüber, gebt Kristins Video weiter, ladet Menschen ein, die auch eine Starthilfe brauchen oder was euch noch so einfällt. Hauptsache, wir werden viele!
  • Und als letzten Punkt: Dokumentiert jeden Tag für euch, was ihr sportlich gemacht habt! Das motiviert zum einen für den nächsten Tag! Zum anderen ist das Gefühl unglaublich, wenn ihr am 01. März auf euren Plan schaut und feststellt, dass ihr wirklich 28 Tage durchgezogen habt! Dann habt ihr in den folgenden Monaten wirklich jeden Grund dranzubleiben!

Eigentlich ziemlich simpel. Also wird dieser Post hier im Februar stets um meine Aktivitäten erweitert und wächst so zu einem kleinen Februar-Tagebuch an.

Morgen geht es los!

Morgen startet die Fit-im-Februar-Challenge. 28 Tage Sport und Aktivität stehen dann auf dem Plan. In den letzten 14 Tagen habe ich dem Sport eher wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Ob das daran lag, dass ich mir gedacht habe „Okay, bald ist ja die Challenge. Dann kannste jetzt auch mal einen Gang runterschrauben“, weiß ich nicht. Die letzten beiden Wochen waren zudem auf der Arbeit körperlich sehr anstrengend. Vielleicht ist es auch die Kombination aus beiden Tatsachen, die dazu geführt haben, dass der Sport ein wenig zu kurz kam. Aber naja, das wird sich ja ab morgen wieder ändern.

Morgen geht es also los – und ich habe schon ein paar Pläne: Den Februar werde ich mit einem kleinen Läufchen über Stock und Stein eröffnen. Mal sehen, wie’s laufen wird, denn im Moment fühle ich mich ziemlich schlapp. Aber ein gemütlicher Abend auf dem Sofa und vor dem Kamin soll da ja bekanntlich Wunder wirken ;)

Am Sonntag sind wir dann mit Freunden für eine kleine Wanderung verabredet. Eine Planung für die kommende Woche gibt es aber noch nicht. Sicher kommen noch ein paar Läufe dazu, bestimmt auch ein paar Fitnessübungen.

Ansonsten gibt es grobe Planungen für den Monat Februar: Ich möchte noch mal einen Pilates-Kurs mitmachen bzw. erst noch einmal reinschnuppern. Pilates habe ich im Rahmen meiner Trainerlizenz mal für ein paar Stunden gemacht und fand es nicht nur gut, sondern habe auch direkt Erfolge feststellen können. Und genau da möchte ich noch mal anknüpfen.

Außerdem werde ich mal das Fitness Bootcamp in Aachen ausprobieren. In den letzten 12 Jahren war ich immer wieder mal für ein Jahr in einem Fitness-Studio angemeldet, aber dort ist mir nach ein paar Wochen im wahrsten Sinne des Wortes die Decke auf den Kopf gefallen. Sport findet für mich einfach draußen statt. Und so ein Bootcamp kommt mir da wie gerufen!

Ich werde vielleicht täglich, mindestens aber jeweils am Ende der Woche einen Bericht verfassen, der auf dieser Seite erscheint und in dem ich über den aktuellen Stand schreiben werde. Ein bisschen bin ich ja schon gespannt …

Samstag, 01. Februar 2014

Obwohl für den Nachmittag noch ein bisschen Arbeit mit einer Jugendgruppe aus Wuppertal für die Abenteuerschmiede auf dem Plan stand, war ich sehr motiviert und habe mich auf den Beginn der Challenge gefreut. Zwar steckte mir noch die vergangene Woche in den Knochen, die auf der Arbeit körperlich echt anstrengend war, aber das sollte mich nicht daran hindern, mit der Challenge zu beginnen. Wie ja schon berichtet, war mir ein bisschen die Motivation abhanden gekommen, endlich wieder die Laufschuhe zu schnüren, aber das kommt hin und wieder mal vor.

Tag 1 startete also nach einem gemütlichen Abend auf dem Sofa und vor dem Kamin mit einem morgendlichen Blick aus dem Fenster: Regen! Jippi. Also kurz wach werden, Klamotten an und ab nach draußen. Eine kleine Runde durch mein Laufrevier brachte mich dann endlich wieder auf die volle Hirnleistung. Mutterseelenallein war ich im Wurmtal unterwegs. Bei Nieselregen und Wind zog es niemand freiwillig vor die Tür. Die frische Luft und die Bewegung aktivierten dann auch die letzten Hirnzellen und ich konnte mir noch einen Schlachtplan für das Programm mit der Gruppe am Nachmittag zusammenstellen.

Nach wirklich kurzen 2,68 km war ich pitschenass wieder zu Hause. Gerne wäre ich noch ein bisschen weiter gelaufen, aber ein zwischenzeitlicher Blick auf die Uhr brachte mich dann zu der Erkenntnis, dass ich schon bald los zur Arbeit musste. Schade.

Sonntag, 02. Februar 2014

Nach einem stressigen Samstag wollte ich den Sonntag etwas gemütlicher angehen lassen. Wir waren mit Freunden verabredet, mit denen wir mitsamt den Kindern eine Runde über die Bergehalde Gouley drehten. So kamen wir immerhin auf gute 2,9 km bei einem kinderfreundlichen Tempo.

Am Abend meldete ich mich dann für den EastBelgiumTrail an. Hier soll es am 27.4. über die 8 km Distanz gehen. Der erste Run für dieses Jahr ist also jetzt endlich sicher – und es werden bestimmt noch ein paar mehr werden.

Montag, 03. Februar 2014

Neue Woche, neues Glück. Nachdem es gestern ein bisschen gemütlicher zuging, durften es heute mal ein paar Kilometer mehr sein. An meinem ersten Tag als Nichtraucher ging mir mein erster 10 km-Lauf im neuen Jahr so gut von der Hand, dass ich auch noch ein paar km hätte dranhängen können. Zwar habe ich als Raucher immer behauptet, ich würde durch das Rauchen keine Beeinträchtigungen während des Laufens haben, aber heute bin ich eines besseren belehrt worden. Mensch, einen Tag nicht gequalmt und es läuft wie geschmiert. Wahnsinn! Und dann nicht nur endlich mal wieder 10 km gelaufen, sondern diese sogar noch unter 1 Stunde. Bisher war ich bei dieser Distanz immer länger unterwegs. Ein toller Start in die Woche!

Dienstag, 04. Februar 2014

Da die Teilnehmer unseres Projektes sich dafür ausgesprochen hatten, bei uns auf dem Arbeitsgelände zu übernachten, war für Dienstag Abend Nachtdienst angesagt. Vorsorglich hatte ich meine Laufklamotten mitgenommen, um ein Ründchen durch den Eifeler Wald zu drehen. Es sollte nichts großes werden, eine kurze 5 km-Runde vielleicht auf der anderen Seite des kleinen Tals, wo ich noch nicht so oft gelaufen bin. Allerdings bog ich nach ca. 3 km irgendwie falsch ab und aus geplanten 5 wurden dann 8 km, die mich zuerst in Richtung Lammersdorf, dann an Rott vorbei, um Mulartshütte herum und wieder zurück zur Arbeit führten. Naja, auch die 8 km konnte ich gut wegstecken – und sie machten tierisch Spaß.

Mittwoch, 05. Februar 2014

Nach dem Lauf am Vorabend zwackte es heute leicht unter der Fußsohle. Ich kenne dieses Gefühl, wenn der Fuß durchgetreten ist. Wäre nicht das erste Mal … Laufen musste also heute flach fallen. Dafür gab es ein paar Kraftübungen, um a) dem Fuß eine kurze Auszeit zu gönnen und b) mal ein bisschen Abwechslung ins Spiel zu bringen.

Donnerstag, 06. Februar 2014

Nach der Laufpause gestern gab es heute ein kleines Läufchen durch mein Heimatrevier. Regen und Dunkelheit konnten mich in meiner Motivation nicht bremsen, allerdings wollte ich es mit meinem kleinen Fußleiden nicht direkt übertreiben.

Freitag, 07. Februar 2014

Sturmtief, horizontal niederprasselnder Regen und ganz schlechte Laune sorgten heute dafür, dass ich mich nicht in die Laufklamotten gewagt habe. Dafür ging es zur Abwechslung mal in die Schwimmhalle – und das, obwohl ich Schwimmen hasse. Meine beiden Damen wollten ein bisschen planschen gehen und so nutzte ich die Chance, zwar nass aber ohne Regen ein bisschen Sport machen zu können. Und um es kurz zu machen: Schwimmen und ich werden keine Freunde. Einfach nicht mein Sport.

GürtelHeute habe ich es endlich getan und einen Gürtel, der mich seit Jahren schon begleitet, um gute 17 cm gekürzt. Er hing mittlerweile immer unter der Jacke heraus und wurde richtig lästig, weil er einfach viel zu lang geworden war. Zwar bin ich mit meiner bisherigen Abnehmleistung ganz zufrieden, allerdings muss ich nach den ersten Tagen als Nichtraucher wieder ein bisschen auf die Ernährung achten, denn wie Kristin ja schon festgestellt hat: 80 % Ernährung, 20 % Sport. Abends überkommt mich seit ein paar Tagen immer mal wieder der Heißhunger. Das was bis vor ein paar Tagen noch nicht so …

Samstag, 08. Februar 2014

Heute stand ein Familienbesuch bei meiner Schwester in Dortmund auf dem Programm. Um nicht prozentual länger im Auto als auf dem Sofa zu sitzen, beschlossen wir, den Zoo in Dortmund zu besuchen. So kamen alle auf ihre Kosten: Greta konnte Tiere beobachten und ich einen ausgedehnten Spaziergang machen. So kam ich auf 4,92 km zwischen Giraffe, Erdmännchen & Co.

Sonntag, 09. Februar 2014

Eigentlich sollte es heute auf einen ausgedehnten lauf in die Eifel gehen. Angepeilt war eine Strecke zwischen 12 und 14 km. Da aber die gesamte Familie wandergeil war, machten wir uns auf eine relativ kurze, aber schöne Wanderung von Schevenhütte um die Wehebachtalsperre. Teilweise wanderten wir auf dem ausgeschilderten Rundweg und kamen so auf auf- und ausgezeichnete 5,6 km.

Um aber nicht ganz ohne Laufen ins Bett gehen zu müssen, drehte ich abends noch eine Runde durch das Wurmtal und unseren Ortsteil. Eigentlich wollte ich endlich mal ein erstes Intervalltraining machen, allerdings habe ich mich 45 Minuten lang mit dem Erstellen des Trainings auf Garmin Connect beschäftigt, um dann zu erfahren, dass meine Forerunner 210 gar nicht dafür gemacht ist, Trainings von Connect zu empfangen. Dabei war ich von den Artikel auf 42.einsneunfünf.de und bevegt.de so angefixt von HIIT-Training… Naja, dann halt einfach loslaufen. Geplant waren 7 km, aber es wurden dann 10, weil ich tierisch Bock hatte.

Montag, 10. Februar 2014

Heute nur Krafttraining zu Hause. Nix weltbewegendes, dafür aber Gewichte bewegendes ;-)

Dienstag, 11. Februar 2014

Schon seit ein paar Wochen habe ich meinen Arbeitskollegen Peter genervt, dass er mich mal mit zum Squash nehmen soll. Heute war es dann endlich so weit. Eine Stunde lang haben wir den kleinen Gummiball durch die Zelle im Sport-Forum Alsdorf gejagt und uns ordentlich ausgepowert. Hat riesig Spaß gemacht. Ich denke, dass der Muskelkater morgen ausbleibt, da die Beine eigentlich gut trainiert sind. Mal abwarten. Aber das war bestimmt nicht das letzte Mal, dass ich auf dem Court stand!

Mittwoch, 12. Februar & Donnerstag, 13. Februar 2014

Mittwoch und Donnerstag standen Kraft- und Koordinationsübungen auf dem Plan. Anders als vermutet begrüßte mich am Tag nach dem Squash dann doch der Muskelkater in den Beinen. An Laufen war nicht wirklich zu denken.

Freitag, 14. Februar 2014

Mein freier Tag. Zwar war der Muskelkater noch nicht ganz abgeklungen, aber ich musste (!) einfach wieder raus. Und es sollte mein erster Halbmarathon werden. Hierzu gibt es einen eigenen Artikel.

Samstag, 15. Februar 2014

Kraft- und Stabiübungen standen für heute auf dem Plan und ein kleiner Spaziergang rundete den Tag ab.

Sonntag, 16. Februar 2014

Heute ging es mit Elke noch mal eine Runde durch den Aachener Wald, mein „altes“ Laufrevier, wo ich während der Anfänge meiner „Lauf-Karriere“ (Wenn mann denn dann von einer „Karriere“ sprechen kann…) meine Runden drehte. Locker flockig ging es über ca. 11 km am Sendeturm „Mulleklenkes“, der Waldschenke und Gut Hasselholz vorbei. Elke hatte leider mittags noch einen Termin, sonst hätte ich gerne noch ein paar Kilometer dran gehängt. Nachmittags ging es dann noch für einen Spaziergang mit der Familie an den Blausteinsee.

Zwischenbilanz

Kristin hat schon ein Zwischenfazit zu ihrer Challenge verfasst. Und das möchte ich nun auch tun.

Nach 16 Tagen #fifeb bin ich froh, dass ich diese Challenge mitmachen kann. Ich bin fit, also wesentlich fitter als im Monat davor, völligst motiviert und muss teilweise sogar aufpassen, dass die Pferde nicht mit mir durchgehen. Sobald ich mich einen Tag lang nicht bewege, werde ich ziemlich hibbelig. Zum Krafttraining muss ich mich echt zwingen, denn das fällt irgendwie nicht unter „Bewegung“.

Während der #fifeb bin ich nicht nur meinen ersten Halbmarathon gelaufen, sondern habe auch meine Bestzeit über 10 km deutlich verbessern können.

Zu Beginn der #fifeb habe ich mit dem Rauchen aufgehört und merke, wie gut mir das tut. Natürlich spiegelt sich das in meinen sportlichen Leistungen wider, aber eins muss ich zugeben: Abends vor dem Fernseher kommt gerne mal der Herr Heißhunger vorbei ;-) Das muss ich unbedingt wieder in den Griff kriegen.

Wo wir gerade bei Ernährung sind: Ich habe mir ab morgen eine weitere Challenge auferlegt. Ich möchte mindestens 30 Tage lang vegetarisch essen. Warum? Da gibt es mehrere Faktoren. Gestern habe ich bei den Running Twins von Vegan for fit gelesen. Zugegeben: Vegan finde ich für den Anfang ein bisschen zu krass. Das werde ich nicht durchziehen können. Bei vegetarischer Ernährung sehe ich da eher Chancen, wenn ich auch jetzt schon weiß, dass ich mir Sprüche wie „Du isst meinem Essen das Essen weg“ o.ä. anhören werden muss. Dazu werde ich aber im Laufe der 30-Tage-Vegi-Challenge dann einen Beitrag schreiben.

Und was ist mit meinen Vorsätzen für die #fifeb? Die habe ich nicht wirklich eingehalten. Für das Bootcamp habe ich mich noch nicht angemeldet und auch der Schnupperkurs beim Pilates steht noch aus. Was aber noch nicht ist, kann ja noch werden. Dafür habe ich aber dann Squash für mich entdeckt. Am Dienstag geht es wahrscheinlich wieder auf den Court.

Montag, 17. Februar 2014

Der Montag war eine Fitness-Tag der anderen Art. Es gab keinen Lauf, keine Wanderung und keine Kraftübungen, sondern ein astreines Arbeitsprogramm: Graben buddeln mit Spitzhacke, Spaten und Co. Neben 3 großen Fichten und in dichtem Wurzelwerk musste ein Graben zwischen 2 Häusern gezogen werden. 8 Meter lang und 80 cm tief, direkt am Stamm der natürlich dicksten Fichte vorbei. Rock it!

Dienstag, 18. Februar 2014

Meine Jungs und Mädels, die ich auf der Arbeit betreue, haben so langsam Wind davon bekommen, dass ich immer fitter werde und wollen etwas mit mir unternehmen. So haben sie sich von mir gewünscht, vielleicht mal in den Mittagspausen mit mir laufen zu gehen oder eine Wanderung zu machen. Letzterem kam ich gestern nach und bin mit 9 Jugendlichen und jungen Erwachsenen 13 km auf dem Lehmjöres-Weg rund um den Ort Vicht gewandert.

Andere Blogs bei der Fit-im-Februar-Challenge

Heiko von Laufen total hat sich die Mühe gemacht und alle Blogs zusammen getragen, die an der Fit-im-Februar-Challenge von Eat Train Love teilnehmen:

Sollte Heiko ich jemanden vergessen haben, bitte einfach kurz melden.

4 Kommentare

  1. Sehr cool! Ich freue mich, dass du dabei bist und ich bin schon gespannt, was du alles im Februar an sportlichen Aktivitäten machen wirst!

    Viele Grüße und Motivation

    Kristin

  2. Hallo Axel,

    vielen Dank für Deinen Beitrag über diese Aktion. So bin ich noch rechtzeitig darauf aufmerksam geworden. Bin mal gespannt was Du so alles im Februar anstellst.

    Mit sportlichen Grüßen

    Heiko

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *