Heute präsentierte outdooractive.com den neuen Mobile Client für’s Handy.
Bei tausenden Touren aus über 20 Sportarten findest Du mit Sicherheit auch die richtige Tour für Dich. Entweder Du lässt Dir Touren im Umkreis Deines Standorts anzeigen oder suchst über eine freie Textsuche nach Deiner nächsten Tour. Die Route wird Dir in einer Google Maps-Karte oder einem Luftbild angezeigt.
Also: Tour herunterladen und los geht’s – zu Fuß, auf dem Rad, Mountainbike, den Tourenskiern, mit Schneeschuhen, Inline-Skates, dem Schlitten oder Pferd… Viel Spaß!
Nun warte ich mal auf die Anwendung für’s iPhone, um mich selber davon zu überzeugen.
In dieser Woche hat Groundspeak Inc. das neue iPhone App “Historic Places” herausgebracht. Das App, das stark an das Geocaching App erinnert, ist leider zur Zeit nur in Englisch verfügbar. Auch halten sich die markierten Spots in Deutschland bzw. in ganz Europa noch in Grenzen.
Für Reisende kann das App sich zu einer tollen Informationsquelle entwickeln, ruft es nicht zuletzt – wie sein Name schon sagt – nach einer kurzen Lokalisierung per GPS die umliegenden historischen Spots auf und zeigt ein paar Informationen dazu an.
Anmelden kann man sich zur Teilnahme unter www.waymarking.com. Dort kann man dann auch Spots hinzufügen.
Das da hinten müsste die Schönfeldspitze sein. Oder ist die doch weiter links? Wie hoch war die nochmal? Diesen und ähnlichen Fragen sind früher oder später alle ausgesetzt, die einen Blick auf die Gipfel in der Umgebung werfen. Abhilfe bringt nun das iPhone App Peak.AR der Salzburg Research Forschungsgesellschaft mbH.
Über die Kameralinse des iPhones und mit Hilfe des integrierten Kompass und der GPS Location erkennt Peak.AR die Position des Nutzers und gibt die umliegenden Gipfel als Overlay in einem Panoramabild aus.
Mit einem Klick auf den jeweiligen Gipfel erhält der Nutzer detailliertere Informationen zu Entfernung und zur Höhe des Gipfels sowie die Koordinaten. Ebenfalls werden die umliegende Gipfel auf einer Karte angezeigt.
Der “location based service” Gowalla hat nun endlich den Sprung über den großen Teich geschafft und ist in der Kleinstadt Aachen angekommen. Hier sind zur Zeit etwa 70 sogenannte Spots zu finden. Ob Gowalla nun etwa wie Geocaching zu den klassichen Outdoor Games zählt, sei vorerst mal dahin gestellt. Es lockt den Spieler auf jeden Fall vor die Tür …
Für die Spieler gilt es, vorher von anderen Spielern bestimmte Orte wie öffentliche Plätze, Kirchen, Hallen, Schulen, Friseure, Einkaufsmeilen, Parks usw. aufzusuchen und dort einzuchecken. Dies macht natürlich nur Sinn, wenn der Spieler ein iPhone oder ähnliches besitzt, mit dem per GPS der Standort bestimmt wird und Orte hinzugefügt werden können.
Da Gowalla völlig auf die mobile Kommunikation ausgerichtet ist, sind Verknüpfungen zu Facebook und Twitter natürlich eine Selbstverständlichkeit. So bleiben die Freunde bezüglich des Aufenthaltsortes stets auf dem neusten Stand.
Den Spaßfaktor erhält Gowalla durch das Tauschen von sogenannten Items, von denen es derzeit 90 verschiedene gibt. Die Items können an den einzelnen Spots virtuell getauscht werden.
Interessant wird Gowalla meines Erachtens erst, wenn Daten und Informationen über die einzelnen Locations abgerufen werden können. Zur Zeit ist dies nur mit einer kurzen Textzeile möglich. Zudem warte ich noch darauf, dass die Trip-Funktion auch in Europa funktioniert. Zur Zeit können Spots in einer verknüpften Reihenfolge nur in den USA angelaufen werden.
Für alle, die Lust auf’s Zocken bekommen haben, bin ich auf Gowalla hier zu finden.