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Kategorie "Allgemein"

Welche Kamera soll mit auf Tour?

Canon EOS 400D

Fotografiebegeisterte Freunde des Draußen-Sports kennen diesen Zwiespalt: Welche Kamera nehme ich mit auf die anstehende Tour? Soll es die kleine Kompaktkamera oder die Spiegelreflexkamera sein? Will ich an Gewicht oder Qualität sparen?

Die Kompaktkamera

Ganz klar punktet die kompakte Digitalkamera durch ihr Gewicht – solange es sich um ein neueres Modell handelt. Anders als der große Bruder Spiegelreflexkamera benötigt sie wenig Stauraum. Dieser Vorteil spielt sich besonders auf langen Touren aus.

Viele der modernen Tourenrucksäcke bieten einen Extra-Stauraum am Hüftgurt, in die die meisten Digitalkameras hinein passen. So ist ein schneller Zugriff gewährleistet und der Rucksack kann da bleiben, wo er ist – auf dem Rücken.

Minuspunkte sind für die meisten Digitalkameras in Sachen Qualität zu vergeben. Die kompakte Technik erlaubt es meist nicht, Fotos von guter Qualität zu schießen – ein Ärgernis, wenn man die schönsten Motive vor der Linse und die falsche Kamera im Gepäck hat …

Die Spiegelreflex

Die Spiegelreflex punktet eindeutig durch die Qualität der Bilder. Nichts ist ärgerlicher als verwackelte oder unscharfe Bilder. Will man seine Urlaubsbilder nach der Tour verarbeiten, ist eine Spiegelreflex einer Digitalkamera unbedingt vorzuziehen.

Punktabzüge gibt es selbstverständlich beim Gewicht. Zu der Kamera gehört meist noch ein zweites Objektiv in den Rucksack, nicht selten ein Stativ und/oder ein Blitz. Nicht nur, dass das Equipment das Gewicht erhöht – es nimmt zudem noch einiges an kostbarem Platz in Anspruch. Hinzu kommt die Frage: Wo verstaue ich das Gerät?

Während Digitalkameras oftmals um den Hals getragen werden können oder in einer Tasche am Hüftgurt ihren Platz finden, bleibt für die Spiegelreflex oft nur das Hauptfach des Rucksacks übrig. Das hat zur Folge, dass bei jedem Motiv, das sich dem Fotografen gerade bietet, der Rucksack abgenommen werden muss. Ein lästiges Übel, wenn man nicht auf qualitativ hochwertigere Fotos verzichten möchte. Und da sich auf langen Touren meist viele Motive finden, auch ein zeitraubendes Unterfangen.

Fazit

Wie auch bei den Digitalkameras empfiehlt es sich auf langen Touren, mehrere Akkus und Speicherkarten einzupacken. Pluspunkt für die Digitalkameras, denn ihre Akkus sind meist kleiner und somit leichter und ebenfalls besser zu verstauen.

Sicher eignet sich die kleine Digitalkamera für ein paar Schnappschüsse auf der Tour, jedoch empfiehlt es sich, ein paar Dinge abzuwägen:

  1. Was will ich nach der Tour mit den Fotos machen?
  2. Wieviel Mehrgewicht bin ich bereit zu tragen?
  3. Welche zusätzliche Ausrüstung würde ich zu einer Spiegelreflexkamera noch in den Rucksack packen?
  4. Mit welcher Qualität der Fotos gebe ich mich zufrieden?
  5. Gehe ich wegen der Fotos auf Tour oder möchte ich auf Tour fotografieren?

Darüber hinaus gibt es für jeden Einzelnen noch weitere Faktoren, die es vor Tourbeginn abzuwägen gilt. Auf unserer Hüttentour im Juli werde ich wahrscheinlich eine Canon EOS 400D mitnehmen, sofern es der Stauraum im Rucksack zulässt. Meine Devise: Schöne Reisen sind schöne Fotos wert – und was schön sein will, muss ja bekanntlich leiden …

Wenn ihr bereits Erfahrungen mit Kamera und Kameraausrüstung auf Tour gemacht habt, lasst es uns wissen. Wir sind – wie immer – für jeden Tipp dankbar!

Boulderhalle MOOVE eröffnet im März

Foto: www.boulderhalle-aachen.de

Foto: www.boulderhalle-aachen.de

Am 7. März 2010 eröffnet in Aachen die Boulderhalle MOOVE. Auf www.boulderhalle-aachen.de könnt ihr den letzten Stand der Arbeiten verfolgen. Dort gibt es auch einige Fotos, damit ihr schon mal einen ersten Eindruck der Halle bekommt.

Die Jungs und Mädels vom Tivoli Rock haben viel Arbeit, Zeit und Schweiß in das Projekt gesteckt und freuen sich auf jeden, der am 7. März 2010 ab 11 Uhr die Eröffnung mit ihnen feiert.

Die Adresse:
Kurbrunnenstr.22 – Innenhof
52066 Aachen
Tel. 16073626

Aachener Vital-Lauf im Juli 2010

Foto: Aachener Zeitung

Foto: Aachener Zeitung

Am 4. Juli 2010 findet der nächste Vital-Lauf in Aachen statt, für den man sich ab sofort hier oder im Foyer des Eurogress anmelden kann. Gestartet werden kann über die Halbmarathon-Distanz sowie über 5 Kilometer.

Der Reiz dieses Laufes liegt wohl in seinem Streckenverlauf, der sowohl durch die historische Altstadt führt als auch hinaus in die Soers. Das Starterlimit liegt bei 1500 Teilnehmern für den Halbmarathon. Für Getränke ist sowohl auf der Strecke als auch im Zielbereich gesorgt. Und im Preis enthalten ist auch ein Funktions-Laufshirt, das jeder Teilnehmer erhält.

Start für den Lauf über 5 Kilometer ist am 4. Juli um 9.30 Uhr vom Markt, für den Halbmarathon um 10.30 Uhr ebenfalls vom Markt vor dem Rathaus.

Das Startgeld für den Halbmarathon beträgt 15,00 Euro, bis 19 Jahre (inkl.) 10,00 Euro; für den 5-km-Lauf 10,00 Euro bzw. 7,00 Euro. Die Nachmeldegebühr beträgt 3,00 Euro.

Die Sreckenführung sieht wie folgt aus:

Zunächst gibt es eine Einführungensrunde: Markt-Mostardstraße-Neupforte-Augustiner- und Anuntiatenbach-Lindenplatz-Paulusstraße-Jakobstraße-Markt. Danach folgt der Rundkurs: Mostardstraße-Neupforte-Bergdriesch-Herrmannstraße-Veltmanplatz- Saarstraße-Ludwigsalle-Kupferstraße- Elsa-Brandström-Straße-Soerser Weg-Sonnenweg-Ferberberg-Schlossparkstraße- Rütscherstraße- Nizzaallee- Försterstraße-Lousbergstraße-Veltmanplatz- Herrmannstraße-Bergdriesch-Neupforte-Augustiner- Anuntiatenbach-Lindenplatz-Paulusstraße-Jakobstraße-Markt, vor dem Rathaus. Und dann diese Runde noch ein zweites Mal.

Hoffen wir, dass in diesem Jahr nicht wieder ein Streckenposten pennt, denn der war im letzten Jahr Auslöser für heftige Diskussionen, da er einen Großteil der Läufer in die falsche Richtung schickte, weil er mit dem Überziehen einer Jacke beschäftigt war (Um Diskussionen vorzubeugen: Das ist meine Sicht der Dinge). Für mich war das bei meinem ersten Volkslauf echt deprimierend. Sollte aber das Training in den nächsten Wochen gut laufen, werde ich eventuell nochmal starten.

Interview mit den Huberbuam

Intervie mit den Huberbuam

Auf klettern.de hat Sarah Burmester heute ein Interview veröffentlicht, das Cedric Larcher mit den Huberbuam in Patagonien geführt hat. Wer Schwierigkeiten mit dem Bayrischen hat, sei beruhigt: Das Interview ist auf Englisch.

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Die Eifel und ihre Burgen

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Auf dem Blog von FTB Adventures verfasst Michel Florschütz regelmäßig Beiträge über die vielen sehenswerten Burgen in der Eifel. Da Geschichte mich sehr interessiert, freue ich mich daher jedes Mal, wenn Michael wieder einen weiteren Teil seiner Serie “Die Eifel und ihre Burgen” veröffentlicht.

Die erste Burg, die auf seinem Blog einen Platz findet, ist keine andere als die Wildenburg, eine relativ kleine Burg, auf der ich selber seit mehreren Jahren die Sommerferien verbringe – auch in diesem Jahr… Weiter geht es in den folgenden Teilen mit den Burgen Reifferscheidt und Monschau, der Burg Hengebach in Heimbach, Burg Nideggen und Burg Satzvey.

Ich bin auf die nächsten Burgen gespannt (wenn’s auch in der Nähe nicht mehr sooooo viele gibt)!

Osttirol 360° – Die ultimative Runde im Hochgebirge

Osttirol360

Danke den Alpinen Geckos bin ich gestern auf Osttirol 360° aufmerksam geworden. Die zwischen den Massiven des Großglockners und den Lienzer Dolomiten eingebettete Route ist die längste durchgehende, echte Hochgebirgs-Weitwanderrunde den Alpen. Die 360 km lange Osttirolumrundung führt abseits des Massenbetriebes von den Lienzer Dolomiten in das Kalkgebirge des Karnischen Kamms (Friedensweg), zum Urgebirge der Villgrater- und Deferegger Berge und zum jungen Granitgestein des Naturparks Rieserfernergruppe und weiter zu den höchsten Bergen Österreichs im Nationalpark Hohe Tauern mit der Venediger- Granatspitz- und Großglocknergruppe. Anschließend folgt die Durchquerung der formenreichen, einsamen Schobergruppe mit zahlreichen Berghöhen über 3000 m. Am Ziehtenkamm der einsamen Kreuzeckgruppe schließt sich der Kreis beim Kärntner Tor am Draufluß.

Die Route war ursprünglich als 2-wöchiger Non Stopp Härtetest für erfahrene Bergsteiger. Seit letztem Jahr kann sie in Etappen bzw. Abschnitten von allen Bergfreunden bewältigt werden.

Monte-Rosa-Hütte: Energiesparhaus am Berg

Die Neue Monte-Rosa-Hütte in der Nähe von Zermatt braucht nicht viel, um ihren eigenen Energie- und Wasserverbrauch zu decken. Für Alpen-Romantiker könnte die Hütte aber eine Enttäuschung sein.

Die Hütte auf 2883 Metern in Aluminium-Optik inklusive Solarpaneelen muss nicht jedermanns Sache sein, ähnelt eher einem Raumschiff. Die Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich, die das Projekt plante, erklärt, dass es neben dem Aussehen darum ging, dass die Hütte sich zu 90 Prozent selbst versorgen kann.

Möglich macht das die abgeschrägte Südwand, auf der 84 Quadratmeter Solarzellen die Höhensonne einfangen. Weitere Solarkollektoren stehen neben der Hütte. Batterien speichern überschüssige Energie für Nächte und wolkenverhangene Tage. Erst wenn das nicht ausreicht, springt ein Blockheizkraftwerk ein, das Rapsöl verbrennt. Den Befehl dazu funken Computer der ETH Zürich, welche die Daten der Wetterstation und des Energiesystems der Hütte erfassen.

Vom 10. März an können die ersten Skitourengeher erkunden, was ihnen die moderne Technik bringt. “Es ist nicht mehr so stickig und im Winter nicht mehr kalt, alles ist gut klimatisiert”, verspricht Peter Planche vom Schweizer Alpen-Club (SAC). Möbel, Decken und Balken im Hütteninneren sind aus hellem Holz, durch Panoramafenster entlang der Kaskadentreppe können die Gäste auf allen fünf Etagen die Kulisse mit dem Matterhorn und dem Monte-Rosa-Massiv überblicken.

Duschen mit Schmelzwasser

Mancher Wanderer schätzte wohl gerade die urige Atmosphäre der alten Monte-Rosa-Hütte, die nun abgerissen wird: das Raue, Improvisierte, Romantische. “Wenn urig heißt, dass die Decken kratzen und man in riesigen Lagern zusammen mit vielen Schnarchern schläft – das ist vorbei”, entgegnet Planche. Zwar gebe es weiterhin keine Einzelzimmer, aber auch keine Massen-Schlaflager mehr.

Vier bis acht Wanderer schlafen gemeinsam in einem der 19 Zimmer. Jeder hat sein eigenes Bett mit Daunendecken und genügend Platz, um seinen Rucksack abzustellen. Und im Restaurant gibt es für jeden Gast einen Sitzplatz. Was Wanderern aber viel wichtiger sein dürfte: Sie müssen nun nicht mehr die Hütte verlassen, um die Toilette zu benutzen. Das Wasser für die Spülung kommt aus einer Aufbereitungsanlage in der Hütte. Auch Duschen können die Gäste die ganze Saison – mit gesammeltem Schmelzwasser.

Der energiesparende Komfort der Hütte war allerdings teuer: 6,5 Millionen Schweizer Franken (etwa 4,5 Millionen Euro) hat der Neubau gekostet. Neben dem Schweizer Alpen-Club und der ETH Zürich halfen Sponsoren mit, die enorme Summe aufzubringen. “Für uns war das eine einmalige Sache”, sagt Planche. “Wir wollten zeigen, dass man auch im Hochgebirge energieautark bauen kann.” Vielleicht spornt das Ergebnis ja Nachahmer an. Delegationen aus Japan und China haben sich den Öko-Bergkristall jedenfalls schon genauer angesehen.

(Quelle: spiegel.de)

Klosterrundweg Abtei Mariawald & Heimbach

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Am Dienstag ging es endlich wieder an die frische Luft. Die erste Wanderung im Jahr 2010 führte uns – wie soll es für den spontanen Aachener auch sein – in die verschneite Eifel. Auf www.gps-tour.info hatten wir uns am Vorabend den Klosterrundweg um die Abtei Mariawald ausgesucht. Also vormittags rein ins Auto und etwa eine Stunde später konnten wir den fahrbaren Untersatz auf dem klostereigenen Parkplatz abstellen. Hier sei kurz erwähnt, dass die Straßen in der Eifel auch bei Schnee wesentlich geräumter sind als in der Stadt – Kompliment an die Stadt Aachen ;-)

Start an der Abtei Mariawald

Die über 500 Jahre alte Abtei Mariawald hatten wir vor etwa einem Jahr auf dem Wildnistrail schon einmal heimgesucht – damals völlig durchnässt. Die Mönche im Kloster, Angehörige des Ordens der Trappisten, sind über die Grenzen der Eifel hinaus bekannt für ihre Erbsensuppe. Und so hatten wir auch ein Ziel vor Augen, als wir uns auf den Weg machten.

Von der Abtei aus führt ein beschilderter Weg über den Aussichtspunkt “Schöne Aussicht” runter ins Tal nach Heimbach. Dort angekommen geht es ein paar Meter entlang einer Landstraße geradewegs auf die Burg Hengebach zu, die im 11. Jahrhundert auf einem Grauwackefelsen erbaut wurde und seit dem letzten Jahr eine internationale Kunstakademie beheimatet. Weiter führt der Weg durch den Kurpark, in dem wir den ersten Cache heben konnten, über die Brücke “Über Rur” auf die andere Flussseite und dort etwa 2 Kilometer zurück zum alten im Jahr 1905 erbauten Jugendstil-Kraftwerk, das auch so einen Besuch wert ist und ein Museum beheimatet. Dort konnten wir den zweiten Cache heben. Wieder ein Stück entlang der Rur geht es vorbei an ein paar Ferienhäusern, bevor der Weg nach oben zur Abtei dann steil ansteigt.

Ankunft an der Abtei

Nach den etwa 240 Höhenmetern Anstieg durch den hohen Schnee und vorbei am klostereigenen Friedhof, auf dem übrigens auch ein Cache liegt, den wir aber leider nicht heben konnten, da dort Filmdreharbeiten stattfanden, kamen wir dann wieder zur Abtei – und konnten uns einen großen Teller Erbsensuppe genehmigen.

Die gesamte Tour über etwa 10,1 km findet ihr bei GPS Tour.

Outdoorseite in neuem Gewand

Outdoorseite mit neuem Design

Seit heute präsentiert sich die Outdoorseite im neuen Gewand. Neben dem neuen Design der Website gibt es ein neues Logo.

Neu dabei ist der Feature-Bereich, wo ihr die wichtigsten Artikel in einer Diashow zu sehen bekommt. Auch ist jetzt ein facebook-Fanfeld eingebaut, über das ihr Fan der Outdoorseite im größten sozialen Netzwerk werden könnt. Im unteren Bereich könnt ihr zudem die neusten Tweets verfolgen.

Ebenfalls habt ihr nun die Möglichkeit, die einzelnen Artikel zu bewerten. Die Ergebnisse der Bewertungen findet ihr im unteren Bereich der Seite.

Wer Bock hat, kann gerne mal die Website testen und hier in den Kommentaren die einzelnen Fehler melden. Auch für Lob und Kritik sind wir natürlich offen ;-)

Test: Deuter ACT Trail 32 Rucksack

act_trail_32Ein kleinerer Tagesrucksack fehlte noch im Sortiment, also entschied ich mich für den Deuter ACT Trail 32 aus Microrip Nylon und HexLite210. Auf der gestrigen Tour konnte ich mir dann ein Bild von dem Leichtgewicht (1350 g) machen:

Tragekomfort

Sehr lobenswert ist der Tragekomfort, den der 32 Liter große Rucksack bietet. Durch seine hohe und nicht zu tiefe Form liegt der Rucksack sehr nah am Rücken an, so dass eine gute Verlagerung nah an den Körper gewährleistet ist. Zusätzlich fixiert der anatomisch geformte Hüftgurt den Deuter ACT Trail 32 exakt am Rücken. Die ausreichend angebrachten Verstellriemen ermöglichen eine gute Rückenpositionierung.

Durch einen eingebauten Pumpeneffekt wird frische Luft zwischen die Aircontact Polster an der Tragefläche geführt. Somit bleibt auch nach anstrengenden Strecken der Rückenbereich der Kleidung wesentlich trockener als bei vielen anderen Modellen. Deuter verspricht: 15% weniger schwitzen als mit einem herkömmlichen Körperkontaktrucksack.

Bergfreunde.de testet neuen Shop

bergfreunde.de

Unser Partner bergfreunde.de testet morgen seinen neuen Shop und bittet um Mithilfe. Alle Tester erhalten einen Gutschein über 5,00 €. Zudem verlosen die Jungs Ausrüstungsgegenstände – sponsored by The North Face!

Der Bergfreunde-Testshop wird am Donnerstag, den 11. Februar 2010 von 18:00 bis etwa 22:00 Uhr erreichbar sein.

Um was es geht:

Seit mehreren Monaten arbeiten die IT-Jungs der Bergfreunde an der Neuprogrammierung des Systems hinter dem Onlineshop.

Dieser Schritt ist notwendig, um in Zukunft eine gute Ausgangsbasis für neue Funktionen und Innovationen zu haben. Zunächst wird jedoch die neue Software im bekannten Gewand eingeführt werden. Also nicht überrascht sein, dass auf den ersten Blick alles wie gehabt ist. Die Karosserie ist unverändert, nur den Motor haben wir überarbeitet.

Die Entwicklungsphase ist nun abgeschlossen. Auch die internen Tests wurden bereits durchgeführt. Jetzt stellen die Bergfreunde sich der größten Herausforderung: dem Test durch die Kunden.

Banff Mountain Film Festival World Tour 2010

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Mit der Banff Mountain Film Festival World Tour gehen ab 26. Februar wieder die besten Filme des renommierten kanadischen Filmfestivals auf große Reise durch Deutschland und die Schweiz. Insgesamt 35 Termine stehen auf dem Tourplan.

Alljährlich im November avanciert das kleine Städtchen Banff inmitten der Canadian Rockies zum Treffpunkt für Filmemacher und Filmbegeisterte aus aller Welt, denn hier werden jedes Jahr die besten Dokumentationen aus dem Bereich Outdoor, Adventure und Mountain Culture ausgezeichnet. Die Banff-Preise sind unter Outdoorfilmschaffenden besonders begehrt, bürgt doch die Jury des Festivals für Tradition und Qualität.

Nach dem Festival geht eine rund zweistündige Filmauswahl des Festivalprogramms auf große World Tour – ein Pflichtprogramm für alle Outdoorfilmfans die das Festival in Kanada nicht besuchen konnten. Die Filme werden in der englischen Originalfassung ohne dt. Untertitel gezeigt.

Das Programm: Von Klettern bis Kajak

First Ascent: The Impossible Climb (Klettern, 24 Min) Klettern mit Chris Sharma. Für den amerikanischen Kletterprofi ist nichts unmöglich. Gerade schwierige Routen sind sein Metier. Dieses Mal hat einen First Ascent am Mount Clark in Kalifornien ins Auge gefasst. Doch hier scheint auch er an seine Grenzen zu stoßen.

Take a Seat (Mountainbike, 46 Min) Mit dem Tandem über den Panamerican Highway. Dominic Gill hat bewiesen, dass die Radtour der Superlative tatsächlich möglich ist. Obwohl er nicht die ganze Zeit alleine in die Pedale treten musste. Wer wollte, konnte auf dem zweiten Sattel Platz nehmen und ihn ein Stück auf seinem Weg begleiten.

MedeoZ (Mountain Sports, 6 Min) Das perfekte Foto. Ist es Zufall oder das Ergebnis ei- ner exakten Planung? Outdoor-Fotograf Gulliaume Broust geht jedenfalls auf Nummer sicher…

Mont-Blanc Speed Flying (Speedflying, 10 Min) Ab ins Tal mit Schirm und Ski. Speedflying galt bislang als riskanter Nervenkitzel für Adrenalinfans. Doch Didier Lafond präsentiert den Sport in diesem Film von seiner ästhetischen Seite.

Project Megawoosh (Fun, 4 Min) Die Wasserrutsche der Superlative. Das Prinzip ist einfach, seine Umsetzung provisorisch, das Ergebnis überzeugend! Lassen Sie sich von der Ar- beit des „Projektbüro Kammerl“ überraschen!

Africa Revolutions Tour (Kajak, 20 Min) Kajaking mit Engagement. Sechs Profikajaker erleben in Afrika und auf Madagaskar ihr bislang größtes Whitewater-Abenteuer. Doch diese Reise bietet mehr als sportliche Herausforderungen – die Kajaker engagieren sich auch als Entwicklungshelfer.

Den Trailer zur Tour gibt es hier.

Der Berg ruft – Lousberglauf 2010

Lousberglauf

Auch in diesem Jahr findet er wieder statt und ist unter den Laufveranstaltungen Aachens nicht mehr wegzudenken – der Lousberglauf. Am 30.06.2010 gilt es wieder, die 5.555 Meter inklusive 73 Höhenmeter in Bestzeit zu absolvieren. Aachens Top-Läufer Philipp Nawrocki schaffte das im letzten Jahr in 17:53,7 Minuten, noch hinter Lars Haferkamp mit 17:23,2 Minuten. Bei den Damen siegte Veronica Pohl, Läuferin für das Kölner Team des NRW-UniLauf-Cups, in 19:21,5 Minuten und unterbot damit ihre Bestleistung aus dem Vorjahr.

Test: Rock Pillars Strike LU

Rock Pillars Strike LU

Mit dem Strike LU bringt der tschechische Hersteller Rock Pillars einen gemütlichen Kletterschuh auf den Markt – gut für Einsteiger, gemütliche Sessions in der Halle und draußen.

Schnitt

Dank seiner Passform und einem wirklich gut geschnittenen Fersenstück sitzen die Schuhe sehr bequem. Der nicht vorgespannte Schuh hat einen hohen Tragekomfort bei Trainingseinheiten in der Halle oder direkt am Fels. Die Zehen haben dank einer geräumigen Schuhspitze genug Platz und bleiben somit vor unnatürlichen Krümmungen verschont. Die gut verarbeiteten Nähte sind kaum zu spüren, so dass ein guter Kontakt zur Wand gewährleistet ist.

Schnürsystem

Mit dem quick lace-up Schnürsystem kann der Strike LU ein weiteres Mal punkten. So kombiniert der Hersteller das althergebrachte, präzise und passgenaue Schnüren mit dem schnellen Einstieg anderer Klettverschluss-Schuhe. Der schnelle Einstieg vor dem Klettern oder nach einer kurzen Verschnaufpause wird durch die Schnürung an vier Fixpunkten der Schnürsenkel somit gewährleistet, sodass hier Zeit und Mühen gespart werden können.

Trekkingwege in Europa

Trekkingwege in Europa

Auf den schönsten Trekkingwegen Europas unterwegs sein – das wünscht sich so mancher Outdoor-Begeisterte gerade jetzt in der kalten Jahreszeit. Dieses auf bergleben.de gefunden Video steigert die Freude auf die warme Jahreszeit.

Trekking Picos de Europa from Tiago Costa on Vimeo.

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