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Wetter macht Glowacz einen Strich durch die Rechnung

Foto: Klaus Fengler

Foto: Klaus Fengler

Wo wir ja gestern schon bei Stefan Glowacz waren: Heute kommt per RSS von klettern.de die Nachricht herein, dass Stefan bei dem Versuch, “Royal Flush” (9.140 m) am Fitz Roy in Patagonien zu klettern, vom Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht bekommen hat.

Von Ende November bis Ende Dezember 2009 versuchte Glowacz sich gemeinsam mit Horacio Gratton und Fotograf Klaus Fengler vergeblich an einer Single-Push-Begehung – also nonstop ohne Biwak – an der 1400 Meter hohen Ostwand des Fitz Roy (3441 m). Zweimal stieg das Team in die Route Royal Flush ein, beim ersten Versuch war schon nach 100 Metern Schluss, beim zweiten schafften Glowacz und Gratton in 35 Stunden Kletterei 24 der 37 Seillängen. Doch ab Wandmitte waren alle Risse vereist, an freies Klettern bis zum neunten Grad war nicht zu denken.

Auch andere Kletterer hatten in Patagonien diesen Winter bislang wenig Glück. Seit geraumer Zeit warten David Lama und Daniel Steuerer auf ein Schönwetterfenster, um sich an einer freien Begehung der Kompressorrouteam benachbarten Cerro Torre (3128 m) zu versuchen.

via klettern.de

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